Die Grimm-Chroniken - Dornen, Rosen und Federn

Maya Shepherd

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Zwischen all den weißen Schwänen tauchte auf einmal ein schwarzer auf. Sein Gefieder schimmerte beinahe bläulich im silbrigen Mondlicht. Er hatte einen roten Schnabel und ebenso rot glühende Augen, die er nun auf mich richtete, als würde er mich...

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  • 5 Sterne

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 27.01.2019

    Band 8 der Grimm Chroniken befasst sich vor allem mit Mary und ihrer Geschichte, die so tiefgründig und emotional ist, das man das Gefühl hat, es zerreiße einen.
    Der Vorgänger war für mich ja ein richtiges Highlight.
    Ich kann doch jetzt schlecht sagen, das dieser Band ebenfalls ein Highlight ist.
    Dieses Buch ist anders.
    Aufwühlender. Erkenntnisreicher. Tiefer.
    Weil ich Mary seit erster Stunde besonders ins Herz geschlossen habe. Bedeutet mir dieser Teil auch so unglaublich viel. Es ist all das , was ich in Mary sehe.
    Sie nimmt uns mit auf eine Reise in ihr Innerstes.
    In ihre Seele. Sie führt uns an Orte, die all das zeigen, was sie ausmacht.
    Wer die Grimm Chroniken kennt, weiß, daß Mary in der Zukunft nicht unbedingt liebenswert ist. Aber ja, ich mag auch ihre dunkle Seite.
    Denn wie hier sehr gut dargestellt wird, Gut und Böse liegen immer nah beieinander. Das eine kann ohne das andere nicht existieren und nicht immer ist das, was wir mit den Augen sehen, daß was tatsächlich dahinter verborgen ist.
    Hier reisen wir in die Vergangenheit und erleben eine sehr sanfte Mary , die von ihrem Schicksal förmlich zerrissen und auf eine gewaltige Probe gestellt wird.
    Dabei hat mir die liebe Maya Shepherd doch einige Schockmomente verpasst.
    Auch wenn man meint , es gäbe keine Überraschungen, so täuscht man sich diesbezüglich gewaltig.
    Es gab einige Momente , da musste ich erstmal innehalten und in mich gehen, um das Ganze zu verarbeiten.
    Man wird so mit Traurigkeit und Verzweiflung überflutet, das es wirklich in die Tiefe reißt.
    Man spürt es viel mehr , als das man es liest.
    Mary hat so eine unglaublich große Präsenz , das sie mein ganzes Denken beherrschte und für sich einnahm.
    Ich liebe und vergöttere sie so unglaublich.
    Für ihre Art. Für ihre Facetten und ihre Emotionalität.
    Sicher ist dieser Band nicht einfach.
    Er ist schmerzhaft, traurig. Aber auch voller Sehnsucht und Zerbrechlichkeit.
    Aus diesem Grund passt das Cover auch wahnsinnig gut zur Geschichte.
    Ein Schwan, der sich in all seinen Facetten offenbart.
    Man weiß nie , was einen erwartet. Was für mich das faszinierende dabei war.
    Die Märchenelemente die hier eingewoben wurden, kommen sehr gut zur Geltung und erzählen doch ihre eigene Geschichte.

    Maya Shepherd schreibt wie gewohnt sehr fließend, leicht und bildhaft. Aber hier hat sie besonders feinfühlig geschrieben. Man hat das Gefühl, sie begebe sich aufs Eis, um sich einer Mary zu nähern, die sich nicht zähmen lässt.
    Es hat etwas sehr vorsichtiges, bedächtiges und mutiges an sich.
    Doch zuvor gibt sie uns noch einen Rückblick auf die vergangenen Bände, wodurch man auch viel leichter in die Geschehnisse hereinkommt.
    Ebenso ist die Gestaltung im Inneren des Buches wieder sehr ausdrucksstark und unterstreicht das Ganze sehr schön.
    Auch diesen Band hab ich wieder in einem Rutsch inhaliert. Quasi zum Kaffee.
    Dieser Band lässt uns auch wieder einen Blick in die Gegenwart werfen, was ich sehr interessant fand.
    Die Perspektive erfahren wir größtenteils von Mary, was sie gerade menschlich gesehen , noch viel näher bringt.
    Ich empfand sie als sehr authentisch und lebendig.
    Sie zeigt deutlich auf, das auch sie Stärken und Schwächen hat. Wodurch der Leser begreift, wie zerrissen und emotional gebunden sie doch innerlich ist.
    Uns erwartet keine temporeiche Handlung.
    Es ist ruhig , sanft und leicht wie eine Feder.
    Und doch begreift man , was dahintersteckt und bekommt eine Ahnung davon, was mit Mary geschehen sein könnte.
    Ich hab jede Sekunde an ihren Lippen gehangen.
    Hab mitgefiebert, gelitten und war einfach ein Teil von ihr.

    Schlussendlich hat mich Maya wieder komplett begeistert mit Marys Geschichte.
    Unvorhersehbar, emotional und es ist einfach eine absolute Herzenssache für mich.

    Fazit:

    Band 8 ist für mich einfach etwas ganz Besonderes.
    Ich liebe Mary seit erster Stunde und Maya hat mir wieder gezeigt, warum es so ist.
    Dieser Band ist so emotional, tiefgründig und brachte mein Innerstes völlig durcheinander.
    Ich liebe es, weil es eine Seite bei den Grimm Chroniken anschlägt, die vom Herzen anrührt.
    Erwartet keine Action oder gar Nervenkitzel.
    Es ist ruhig , sanft und leicht wie eine Feder.
    Ein Sehnen. Ein Brennen. Ein Flüstern.
    Es fordert und zeigt Dinge auf, die man sonst nicht zu sehen bekommt.

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    janein
  • 5 Sterne

    Nicky Mohini, 23.11.2018

    "Dornen, Rosen und Federn" ist der aufwühlende 8. Teil der "Grimm Chroniken".

    Die Farbe weiß symbolisiert Reinheit und Unschuld, die Farbe schwarz Dunkelheit, Düsternis und das Böse. Auf einem See, der nur vom Mondlicht erhellt wurde, schwammen viele Schwäne seelenruhig und in Frieden. Bis unter ihnen ein schwarzer Schwan auftauchte. Sein roter Schnabel und die rot glühenden Augen wirken beängstigend und unheildrohend, denn schwarz symbolisiert das Böse.

    Das Cover wirkt sehr düster und unheimlich, aber sehr eindrucksvoll. Es zeigt einen schwarzen Schwan, der unter einem sternenklarem Himmel und einem wolkenverhangenem Vollmond ganz allein auf einem See schwimmt. Hinter ihm sieht man, den für die "Grimm Chroniken" typischen Spiegel, umgeben von einem verlassenen Wald. Im Vordergrund zeigen sich Dornenranken, auf die rote Rosenblätter hinabfallen.

    Mary zeigt sich von ihrer sanften, verletzlichen und liebevollen Seite. Man bemerkt wieder, wie riesengroß ihr Herz ist und dass sie für die Menschen, die sie liebt, einfach alles tun würde. Doch diese Eigenschaft kann auch sehr gefährlich sein, was Mary mittlerweile nicht ganz unbekannt ist.

    Dorian wirkt abweisender und kühler als sonst. Es fällt mir weiterhin schwer, mit ihm warm zu werden und sein Handeln macht es nicht wirklich besser. Dennoch ist er ein sehr geheimnisvoller und interessanter Protagonist.

    Baba Zima ist ein Charakter, der mir Angst macht. Sie hat eine böse Aura, wirkt gerissen und es scheint immer so, als würde sie einen Plan verfolgen. Baba Zima ist berechnend, furchteinflößend und mit Vorsicht zu genießen.

    Joe zeigt wieder seine fürsorgliche Seite, was mir sehr gut gefällt. Für ihn ist es an der Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen, was sich alles andere als einfach erweist. Er muss definitiv über sich hinaus wachsen und durch diese besondere Situation lernt man ihn viel besser kennen.

    "Dornen, Rosen und Federn" ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Wir erfahren viel von Mary, ihren Ängsten, ihren Gefühlen und ihren Hoffnungen. Man erfährt aber auch neue Geheimnisse und neue Abgründe. Es ist eine Folge, in der ich kaum zu Atem gekommen bin, geschockt oder gar überfordert war, weil ich manche Dinge gar nicht so schnell verarbeiten konnte, wie sie passiert sind. Ich bin den "Grimm Chroniken" restlos verfallen und kann es nicht abwarten zu erfahren, wie es weiter geht.

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    janein
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