Eine Kiste voller Weihnachten

 
 
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Eine liebevoll illustrierte Geschichte, die den Erfolg von Ralf Günthers Bestseller "Das Weihnachtsmarktwunder" fortschreibt:

Dezember 1890.Vinzent Storch stellt in seinem kleinen Betrieb "Dresdner Pappen" her, Figuren aus Papier, die als...
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Eine liebevoll illustrierte Geschichte, die den Erfolg von Ralf Günthers Bestseller "Das Weihnachtsmarktwunder" fortschreibt:

Dezember 1890.Vinzent Storch stellt in seinem kleinen Betrieb "Dresdner Pappen" her, Figuren aus Papier, die als...

Kommentare zu "Eine Kiste voller Weihnachten"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Josefine S., 12.12.2019

    Nur ein Wunder!
    24. Dezember 1980, Vincent Storch, der Hersteller der berühmten „Dresdner Pappen“, stellt am Vormittag des Heilig Abend, mit Entsetzen fest, dass die Lieferung einer Kiste vergessen wurde. Persönlich macht er sich auf, die Lieferung noch pünktlich vor dem Fest zu überbringen.
    Unterwegs bittet Lisbeth darum, von ihm mitgenommen zu werden, doch Storch schlägt den Wunsch des Kindes kaltherzig aus. Dass das Mädchen trotzdem heimlich auf seinem Wagen mitfährt, merkt er zu nächst nicht. Doch als das Schneegestöber im Gebirge zunimmt, sind beide bald aufeinander angewiesen. Mitten im verschneiten, kalten Winterwald geschieht ein wahres Weihnachtswunder.
    Ralf Günther, geborener Kölner, studierte Theater-, Film-, und Fernsehwissenschaften. Der Schriftsteller und Drehbuchautor schrieb erfolgreiche historische Romane, wie den Bestseller „Der Leibarzt“. Er lebt heute in der Nähe von Dresden.
    Eine Kiste voller Weihnachten ist eine wundervolle Weihnachtsgeschichte, die aufgrund ihres gefühlskalten Protagonisten, an die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens erinnert. Storch, dessen ganze Firma auf dem Zauber dieser weihnachtlichen Zeit aufbaut, verachtet jedoch eben jenes Fest. Mürrisch löscht er an diesem Tag die Lichter in seiner Firma, als er die vergessene Kiste entdeckt. Einzig sein Streben nach Akkuratesse und den guten Ruf der Firma über ihre Pünktlichkeit zu erhalten, treibt ihn zu dem verrückten Vorhaben, die Kiste am Heilig Abend noch ins verschneite Zinnwald im Erzgebirge transportieren zu wollen. Lisbeth jedoch muss dringend nach Hause. Ein schier unmögliches Unterfangen für ein 11-jähriges Mädchen, doch Lisbeth ist voller Zuversicht und der tapfere Charakter dieser Handlung. Allerdings muss selbst sie lernen, dass es nicht nur barmherzige Menschen auf dieser Welt gibt. Am Ende haben beide dringend ein Wunder nötig um noch in dieser Nacht an ihr Ziel zu gelangen. So wird diese Reise für beide zu einer unvergesslichen Begegnung. Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte über die verblendete, sture Sichtweise eines Erwachsenen und den wunderbar kindlichen Glauben, Hoffnung und die Gabe in jedem Menschen gutes zu wähnen. Darüber Emotionen anderer Menschen lesen zu können und das eigen Herz nicht vor ihnen und der Welt zu verschließen. Liebevoll finden erzgebirgische Traditionen, wie das Neunerlei und das zusätzliche Gedeck, welche auch heute noch zum Teil gelebt werden, Platz in dieser Erzählung. Man fühlt sich wirklich in diesen kalten Winterwald 1890, auf diese Pferdekutsche versetzt. Doch trotz dem kalten Schneegestöber schafft Ralf Günther es, das Herz des Lesers zu erwärmen und ihm ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Tolle, liebenswerte Charaktere, liebevolle Detailtreu und ein flüssig zu lesender Schreibstil machen die Geschichte vom alten, griesgrämigen Christbaumschmuck Hersteller und seiner zunächst ungebetenen Begleiterin, die Seite für Seite sein Herz erwärmt, zu einem puren Lesevergnügen.
    Fazit: Wer Weihnachten liebt, wird auch dieses Buch und seine Charaktere ebenfalls ins Herz schließen. Wer diese Zeit hasst, sollte es umso mehr lesen, denn es zeigt auf, dass nicht alles schlecht ist auf dieser Welt und man jeden Tag aufs neue die Möglichkeit hat sich zu ändern.

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 07.11.2019

    „...In der Expedition brannten ein paar Lampen. Storch löschte sie, schloss die Augen und sog den rußigen Geruch ein. Die Arbeit des Jahres war getan...“

    Wir schreiben das Jahr 1890. Wie nach jeder normalen Arbeitswoche geht Vincent Storch auch am 24. Dezember als letzter durch seine Manufaktur. Das Werk stellt Dresdner Pappen her, eine besondere Art von Weihnachtsschmuck. Dabei fällt ihm auf, dass eine Kiste nicht ausgeliefert wurde. Er entschließt sich, sie selbst mit der Kutsche zur Kirchgemeinde nach Zinnwald zu bringen.
    Die 11jährige Lisbeth hat ihre Mutter aus dem Gebirge nach Dresden ins Hospital begleitet, weil es Komplikationen bei der Geburt gab. Nun befindet sich die Mutter in professionellen Händen. Deshalb schickt sie ihre Tochter zurück ins Gebirge, denn als ältestes Kind wird sie bei der Betreuung der jüngeren Geschwister gebraucht. Sie versteckt sich heimlich auf Storchs Kutsche.
    Der Autor hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Er lässt nicht nur zwei Menschen aufeinander treffen, die sich erheblich im Alter unterscheiden. Auch ihre Lebenswirklichkeiten und ihre Erfahrungswelten haben nur wenig gemeinsam.
    Der Schriftstil passt sich der besinnlichen und trotzdem spannenden Geschichte an.
    Vincent ist als Geschäftsmann korrekt bis aufs letzte i – Tüpfelchen. Seine Gefühle allerdings hat er tief in sich verschlossen. Er hat sich in eine Welt der Einsamkeit zurückgezogen. Was außerhalb des Stadtlebens geschieht nimmt er, wenn überhaupt, nur marginal wahr.
    Lisbeth weiß trotz ihrer jungen Jahre schon, wie das Leben spielt. Sie hat es gelernt, Verantwortung zu übernehmen und besitzt viele praktische Fähigkeiten. Trotzdem ist sie ein Kind und schnell zu begeistern. Aus dem Dunkel der Kutsche wirkt Dresden auf sie so:

    „...Was sie sah, ließ ihre Augen groß werden: Sie kamen am Schloss vorbei mit seinen Schneckengiebeln und Ziergesimsen, dann an einem großen Haus. Was ihr den Atem nahm, waren die vier Raubkatzen, hoch über dem Portal, die so etwas wie eine Kutsche zogen...“

    Als das Wetter umschlägt und heftiger Schneefall einsetzt, sind beide aufeinander angewiesen. Jetzt nimmt Lisbeth die Zügel des Handelns in die Hand. Sie brauchen ein neues Gefährt und Storch gesteht:

    „...“Ich kann nicht bitten“,sagte er. „Ich habe vergessen, wie das geht.“...“

    Nach und Nach gelingt es Lisbeth, das Eis um Storchs Herz zum Schmelzen zu bringen. Dazu tragen außerdem die Gastfreundschaft und die Hilfsbereitschaft bei, die Storch im Gebirge erlebt. Auf der Fahrt beginnt Storch zu reden. Er erzählt Lisbeth, wie es zur Gründung der Manufaktur kam. Ein Blick in die Kiste mit den Pappen überwältigt Lisbeth.

    „...Storch hatte nicht übertrieben. Die ganze Weihnacht holte er aus der Kiste. Lisbeth blieb der Atem weg vor so viel Schönheit...“

    Wunderschöne Zeichnungen illustrieren die Geschichte. Zwei Engel aus Dresdner Pappen unterteilen die Geschichte in Kapitel.
    Die innere Umschlagseite zeigt die Abreise der Kutsche aus dem winterlichen Dresden.
    Das Buch gehört zu den Weihnachtsgeschichten, die man jedes Jahr neu lesen kann. Es enthält von mir eine unbedingte Leseempfehlung.

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    janein
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