Eisenberg

Kriminalroman

Andreas Föhr

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Mit der Anwältin Dr. Rachel Eisenberg hat Bestsellerautor und Jurist Andreas Föhr eine neue Kultfigur geschaffen, die Thriller-Fans schnell in ihr Herz schließen werden. „Eisenberg“ ist ebenso spannend wie...

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Kommentare zu "Eisenberg"

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  • 4 Sterne

    67 von 104 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina S., 22.05.2016

    Das Buch Eisenberg, von Andreas Föhr ist sehr detailliert geschrieben, dies führt dazu, dass sich die Leserin oder der Leser sehr gut in die einzelnen Situationen hineinversetzen kann. Dadurch fängt die Geschichte die Leserin oder den Leser und diese/er möchte die Geschichte in einem durchlesen. Weiters wird auch durch die verschiedenen Handlungsstränge Spannung aufgebaut und da alle Handlungen etwas miteinander zu tun haben ist die Leserin oder der Leser auch nicht verwirrt und kennt sich durchgehend mit den verschiedenen Geschehnissen aus. Jedoch erfährt die Leserin oder der Leser nicht gleich um was es in den verschiedenen Handlungen geht. Zusammenfassend finde ich, dass das Buch sehr gut geschrieben ist und die Leserin oder den Leser sicher nicht langweilt.

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    janein
  • 5 Sterne

    62 von 106 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.H. R., 10.05.2016

    Andreas Föhr stellt mit „Eisenberg“ einen Anwaltskrimi vor, der in München spielt.

    Der Leser nimmt im Prolog in einer Rückschau an vier unterschiedlichen Geschehnissen teil. Die Informationen werden für den weiteren Verlauf des Romans sehr wichtig sein.
    Was erfährt der Leser?
    1. Eine junge Frau wurde mit mehreren tiefen Messerstichen umgebracht. Erst der letzte Stich war tödlich. Sie wurden in schneller Abfolge durchgeführt. Zudem trennte er ihr beide Hände ab. Der Mörder muss kräftig und das Messer außergewöhnlich scharf sein....
    2. Dr. Rachel Eisenberg geht der Obduktionsbericht dieses Mädchens durch den Kopf während sie an Händen und Füßen gefesselt in einem abgelegenen Haus auf ihren Mörder wartet...Ihr geht durch den Kopf: Ist es derselbe Mann und wird er so vorgehen wie bei der jungen Frau? Mehrere Messerstiche? Beide Hände ab?
    3. Der Oberstaatsanwalt Schwind wird zu früher Stunde zu einem Obduktionstermin gerufen.
    Auf dem Seziertisch des 66jährigen Professor Stang liegt eine tote Frau, die noch mit einem Tuch bedeckt ist. Schwind bringt den altersstarrsinnigen, von sich eingenommenen Stang um seine Show. Dieser pflegt seine Obduktionen zu ritualisieren. Der Oberstaatsanwalt fragt ihn ungeduldig, ob die Tote noch beide Hände hat. Mit herrischer Geste lässt der Professor das Tuch von einer Ärztin entfernen. An der jungen Frau befinden sich beide Hände...
    4. Eine junge Frau namens Leonora fährt mit der neunjährigen Valentina durch die dunkle Nacht. Sie befinden sich auf dem Weg von Österreich nach Deutschland. In Bayern passieren sie die Grenze. Zwei Männer haben die Reiseroute der Frau auf einem Laptop beobachtet. Nun verfolgen sie Leonora. Was wollen sie von ihr?

    Die weiteren Zeilen der Leseprobe sind angereichert mit vielen aufschlussreichen Details zum persönlichen und beruflichen Leben der Hauptperson Rachel Eisenberg.
    Mir gefällt der unterhaltsame, direkte, stetig Spannung aufbauende Schreibstil von Andreas Föhr und ich bin sehr neugierig, wie es weiter geht mit dieser Geschichte.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    36 von 54 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra H., 28.05.2016

    Spannend und fesselnd von der ersten Seite an, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

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    janein
  • 5 Sterne

    40 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lars Winkelmann, 30.08.2016

    „Eisenberg“ ist der erste Kriminalroman der neuen Reihe um die Anwältin Dr. Rachel Eisenberg von Andreas Föhr, dem Autor der Kriminalreihe um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner.
    Rachel Eisenberg ist erfolgreiche Fachanwältin für Strafrecht und schlittert in diesem Roman in eine Mordanklage gegen einen Obdachlosen, Heiko Gerlach, einem ehemaligen Professor für theoretische Physik und Rachels einstigem Geliebten. Eine junge Frau wurde ermordet und ihre Hände rechts und links am Kopf festgenagelt, auf der Leiche befindet sich die DNA des Angeklagten. Doch ist er wirklich der Mörder? Rachel glaubt nicht daran und als Gerlachs Alibi platzt und eine junge Zeugin verschwindet, beginnt sie selbst zu ermitteln. So kommt sie nach und nach hinter eine Geschichte, welche mit einem Blutracheschwur in Albanien begann und mit einer weiteren jungen und verschwundenen Frau zusammenhängt.

    Der Roman beginnt mit einem erzählerischen Kniff: Im Prolog wird sowohl ein Blick auf das offensichtlich dramatische Ende geworfen, als auch ein Rückblick auf Situationen vor einigen Wochen und Monaten, sodass man als Leser bereits einen groben Eindruck über den zeitlichen Rahmen, die Geschehnisse und die beteiligten Personen erhält. Anschließend wird sowohl die Geschichte anhand von Rachel, als auch die der verschwundenen Frau in der Vergangenheit verfolgt, wodurch sich das Gesamtbild erst Stück für Stück ergibt.
    Die Erzählung überzeugt auf knapp 500 Seiten vor allem durch die gelungene Mischung aus dem Fall selbst, der privaten Situation von Rachel und der Gerichtsverhandlung. Letztere wirkt nie gekünstelt, sondern sehr realitätsnah beschrieben. Alles wirkt zusammen und vermischt sich immer mehr, sodass die Spannung, nicht nur durch den Ausblick des Prologs, immer aufrecht erhalten bleibt.

    Das Buch endet abgeschlossen, aber mit einem offenen Rätsel über Rachel, sodass einer Reihe über die sympathische Anwältin nichts im Wege steht.
    Insgesamt hat mir der Roman viel Freude bereitet, mich gefesselt, aber auch immer mal wieder zum Lachen gebracht, sodass ich jetzt schon auf den nächsten Fall gespannt bin.

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    janein
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