Eiskalter Hund

Fellingers erster Fall - Kriminalroman

Oliver Kern

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Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und geradeaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er...

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Kommentare zu "Eiskalter Hund"

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  • 4 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss Norge, 12.03.2018

    Auf den ersten Seiten musste ich schon sehr lachen. Mit Berti Fellinger hat der Autor Oliver Kern einen lustigen, neugierigen, aber auch wachsamen Charakter erschaffen, der in einer Kleinstadt im Bayerischen Wald lebt. Ich mochte Fellinger vom ersten Satz an. Man merkt sofort, das er viel lieber Polizist geworden wäre, als Lebensmittelkontrolleur. Und so schlittert Fellinger in seinen ersten Fall. Ein toter Hund im China-Restaurant, sein verschwundenes Frauchen und schon sieht sich Fellinger als Kommissar und will das Rätsel lösen. Das er damit die anderen Dorfbewohner und seinem Bekannten, den Dorfpolizisten, nervt, ist ihm relativ egal. Er weiß, das was nicht stimmt und wenn Fellinger das meint, dann muss es einfach so sein. Durch seine aufdringliche Art Leute zu befragen, die angeblich mit in den angeblichen Mordfall involviert sind, geht er ein Risiko ein, welches ihm noch zum Verhängnis wird. Gut gefallen haben mir fast alle Protagonisten, manche sind zwar etwas übertrieben dargestellt, aber so ist es im wahren Leben doch auch. Manche mag man, manche nicht. Ich hätte mir noch gewünscht, etwas mehr "privates" von Fellinger zu lesen. Da der Großteil der Story von dem Fall eingenommen wird, blieb mir Fellinger ab und an etwas zu sehr im Hintergrund. Ich wäre gerne noch tiefer in seine Gedankenwelt eingetaucht, denn ich denke, das dort noch einiges in ihm schlummert, was vielleicht noch zum Vorschein kommen sollte. Das Cover und die Innenseiten sind passend gestaltet, der Schreibstil ist ratzfatz zu lesen und ich denke, das wir noch so manchen Fellinger-Fall zu lesen bekommen.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zsadista, 19.03.2018

    Im beschaulichen Bayerischen Wald passiert ein Mord. Dieser wird auch noch durch Zufall von dem Lebensmittelkontrolleur Fellinger entdeckt. Gemordet und aufgehängt findet er einen Hund in der Kühlkammer eines chinesischen Restaurants. Da hilft es auch nichts, wenn der Herr Luang beteuert, dass der Hund bereits überfahren gefunden wurde und dies nur die Endverwertung für die wehrte Familienfeier am Wochenende ist.

    Schnell stellt sich der Hund als der Beaver heraus, hat man doch das Halsband noch aufgehoben. Doch als Fellinger bei der Frau Poschinger vorbei gehen will, wegen dem Beaver halt, stellt er fest, dass von ihr auch jede Spur fehlt.

    Gleich meldet er die Sache dem Polizisten Lechner, den das aber nicht sonderlich interessiert. Ist die Helga Poschinger offiziell doch in Indien in Urlaub.

    Fellinger bleibt nichts übrig, als die Sache selbst in seine Hände zu nehmen, Kruzifix!

    „Eiskalter Hund“ ist der erste Fall von Fellinger aus der Feder des Autors Oliver Kern.

    Das Cover selbst hat schon meine Blicke angezogen. Chinesisches Essen To Go und ein Bier, passen so gar nicht zueinander. Die Inhaltsangabe gab dann ihr letztes dazu und das Buch war meins.

    Der Schreibstil ist genau meins. Die Kapitel kurz, der Text schräg humorvoll, der Fellinger der absolute Härtefall und der Rest sowieso. Kurz gesagt, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.

    Der Hauptcharakter Fellinger hat mir wirklich super gefallen. Es ist einfach mal erfrischend, keinen super mega tollen egomanen Typen zu haben, der nur die Brauen heben muss und alle Frauen verlieren ihren kleinen Restverstand. Er ist auch nicht so selbstverliebt, dass er meint, er könnte den Fall ohne Polizei aufklären. Er zieht ja nur alleine los, weil die Polizei, in diesem Sinne der Lechner, meint, er müsste nichts unternehmen, weil ja klar ist, wo die vermeintliche Leiche eigentlich abhängt.

    Für mich ist „Eiskalter Hund“ der beste Krimi, den ich in den letzten Monaten gelesen habe.

    Natürlich darf man hier keine tiefgründigen Ermittlungen erwarten. Keine wilden Actionszenen und keine wilden Schießereien. Aber genau deswegen war das Buch genau mein Fall. Einfach herrlich schräg, humorvoll und in verschiedenen Dialekten erzählt der Autor seinen Krimi.

    Wer den lockeren Humor von „Hubert & Staller“ mag, liegt bei „Eiskalter Hund“ absolut richtig. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Fall von Fellinger.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gudrun, 14.03.2018

    Das Cover passt wie die Faust auf´s Auge. Da ist alles mit drauf, was auch der Inhalt so bietet. Das zieht sich bis in die jeweilige Klappeninnenseite. Liebevolle Details, die neugierig machen.



    Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Da will man sofort und gleich mitermitteln und auch nicht mehr aufhören, so wie Fellinger eben auch. Außerdem lässt ja schon vermuten, dass es bei diesem Fall nicht bleiben wird und ich hoffe da auf eine ganze Bänderreihe, denn der niederbayrische Witz und Charme kommen gekonnt rüber und machen den ganzen Roman zu einem Lesevergnügen, bei dem der ein oder andere Lacher garantiert sind.

    Die Charaktere sind gut dargestellt und man kann sich die Szenerien hervorragend vorstellen sowie die Beweggründe verstehen.



    Die Idee zum Buch ist interessant und genauso umgesetzt. Hier sind Spannung und Witz gut miteinander verbunden und machen den Pep aus.



    Detailreich, jedoch nicht überfrachtet, werden die Vorgänge und Zusammenhänge aufgedröselt und man bekommt als Leser ein gutes Bild davon und ist nicht nur dabei sondern mittendrin.



    Mein Fazit: gelungener Auftakt, der auf mehr Fälle von Fellinger hoffen lässt

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    janein
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