Frankfurter Hurenkönigin Band 1: Die Hurenkönigin

Roman. Originalausgabe

Ursula Neeb

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Frankfurt, anno 1511: Die Hübscherin Roswitha wird ermordet. Ursel Zimmer, die Vorsteherin der städtischen Hurengilde, findet bald einen Verdächtigen. Doch der Mann beteuert, er habe nur einen Auftrag erfüllt. Er erwähnt einen geheimnisvollen Ring - und der bringt Ursel in höchste Gefahr.

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Kommentare zu "Frankfurter Hurenkönigin Band 1: Die Hurenkönigin"

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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nicigirl85, 20.01.2013

    Bei dem Roman „Die Hurenkönigin“ handelt es sich um einen herrlichen, historischen Schmöker, der auf leichte Weise spannend zu unterhalten weiß. Ursula Neebs Schreibstil lässt sich so flüssig lesen, dass der Leser regelrecht durch das Buch fliegt. Die geschilderten Ereignisse, insbesondere die Schmähungen, denen die Frauen, egal ob Hure oder Kaufmannsfrau ausgesetzt sind, wirken äußerst realistisch und versetzen einen in eine Zeit zurück, in der man lieber nicht gelebt haben möchte. Auch die Wortauswahl der Autorin finde ich äußerst gelungen und erfrischend, denn das Wort Hübscherin war mir bis dato gar nicht bekannt.

    Positiv hervorheben möchte ich außerdem das hübsche Cover, sowie die äußerst angenehme Schriftgröße des Textes. Die Kapitel sind zwar recht lang gehalten, da die Geschichte aber so spannend ist, stört dies nicht weiter.

    Fazit: Ideal um mal abzuschalten. Empfehlenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyways, 29.10.2012

    Ursula Neeb kreiert einen spannenden gut recherchierten Mittelalterkrimi mit vielen gut strukturierten Spannungsbögen und vielen kleinen geschichtlichen Details. Ihre Protagonisten sind vielschichtig, menschlich und glaubwürdig dargestellt. Die Person der Ursel sticht dabei besonders hervor. Um ihren Beruf ausüben zu können flüchtet sie sich des Öfteren in einen Drogenrausch. Diese Zerrissenheit beschreibt die Autorin ganz eindrücklich. Der Sprachstil ist ebenfalls sehr interessant, hat man doch gerade bei den leichten Damen das Gefühle, sie wären schon viel älter als sie tatsächlich sind. Im Allgemeinen fand ich den geschichtlichen Aspekt, den Umgang mit den Freudenhäusern und deren Bewohnerinnen sehr aufschlussreich.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christoph W., 22.09.2012

    Ursula Neeb entwirft in ihrem neuen historischen Roman "Die Hurenkönigin" ein Sittenpanorama bigotter adliger Familien und der von Magistrat und Kirche gebilligten Prostitution im Frankfurt des ausgehenden Mittelalters. Detailgetreu und penibel recherchiert, lässt sie vor den Augen des Lesers die Menschen dieser Zeit und ihre Charaktere lebendig werden. Die chronologisch fortlaufende Handlung erzeugt zu jeder Zeit Spannung und ein hohes Maß an Empathie.
    Die Autorin erzählt Geschichte nicht einfach nach, sondern verbindet Fiktion und Realität so gekonnt miteinander, dass der Leser Zeit und Handlung persönlich zu durchleben glaubt. Sprache und Diktion sind ganz dem Sujet entsprechend direkt, derb, ehrlich.
    Die Geschichte um die Hurenkönigin fesselt bis zur letzten Seite und ist speziell für Freunde mittelalterlicher Romane ein absolutes Muss für länger werdende Herbstabende.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jasmin B., 03.09.2014

    Dieses Buch ist ein spannender historischer Kriminalroman. Die Hurenkönigin ist gut dargestellt. Sie ist für diese Zeit eine sehr willensstarke Frau, welche jedoch durch ihre Schwächen menschlich dargestellt wird. Es findet ein Wechselspiel zwischen der mutigen und tatkräftigen Ursel und der weinerlichen, kraftlosen Ursel statt. Die Hauptrolle übernimmt eine doch recht starke Frau, wobei der historische Aspekt nicht verloren gegangen ist. Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen und ich empfand ihn als recht angenehm. Die Geschichte war durchweg spannend gestaltet, jedoch muss ich Abzüge wegen dem Ausgang der Geschichte machen. Ich persönlich fand, dass das Ende recht schnell und abrupt abgehandelt wurden ist. Die wichtigen Personen sind ausreichend charakterisiert und sind menschlich dargestellt.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonjalein, 17.09.2012

    Inhalt: 1511: In Frankfurt wird die Leiche der Hübscherin Rosi gefunden.
    Während ihre Gildemeisterin Ursel, genannt "die Hurenkönigin" Nachforschungen anstellt taucht eine weitere grausam zugerichtete Hurenleiche auf.
    Von dem Wunsch nach Gerechtigkeit und dem, ihre Gildeschwestern zu beschützen, getrieben, begibt sich Ursel in tödliche Gefahr um den Mörder zu fassen.

    Meinung: Die Hurenkönigin ist ein sorgfälltig recherchierter Historienroman, der sowohl durch die spannende Story als auch durch die gut durchdachten Charaktere vollkommen überzeugt.
    Auf jeden Fall sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tiger, 16.09.2012

    Rosi, eine Hübscherin im Jahre 1511, läßt sich auf ein Angebot eines jungen Mannes ein, daß ihr sehr viel Geld verspricht. Sie tut dies, um für sich und ihren Sohn ein geregeltes Leben sichern zu können. Bei diesem Treffen wird sie ermordet... Ihre Leiche wird verstümmelt im Main aufgefunden. Ursel Zimmer, Chefin des Bordells, begibt sich auf die Suche nach dem Mörder. Sie merkt nicht, daß sie dadurch selbst in Gefahr gerät.
    Ursula Neeb hat mit ihrem Buch ein sehr gut recherchiertes Buch geliefert. Man lernt Dinge dazu, die man so noch nie gehört hat (z. B. gelbe Gewänder für die Huren), findet sich sehr gut in die Geschichte ein und erfährt viel über die damaligen Lebensumstände. Dabei ist das Buch sehr schön leicht und fließend zu lesen, ohne dabei jedoch seine Spannung zu verlieren. Ein unbedingt zu empfehlender historischer Krimi!

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    janein
  • 5 Sterne

    Ines T., 02.11.2012

    Kann nur sagen super geschrieben....wird nie langweilig und ich hab es innerhalb von ein paar Tagen gelesen. Im Gegensatz zu anderen Mittelalterromanen ist es trotz der "Schwere" der Geschichten leicht zu lesen.
    Lohnt sich wirklich zu lesen...Super

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    janein
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