Frankfurter Hurenkönigin Band 2: Die Hurenkönigin und der Venusorden

Historischer Kriminalroman
 
 
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Frankfurt, 1512: Die charismatische Alma und ihre Tochter Irene bescheren dem Frauenhaus am Dempelbrunnen großen Zulauf. Auch die Hurenkönigin Ursel ist fasziniert von Alma. Doch dann wird die Leiche eines Ratsherrn gefunden - und Alma hatte zuvor einen heftigen Streit mit ihm.
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Frankfurt, 1512: Die charismatische Alma und ihre Tochter Irene bescheren dem Frauenhaus am Dempelbrunnen großen Zulauf. Auch die Hurenkönigin Ursel ist fasziniert von Alma. Doch dann wird die Leiche eines Ratsherrn gefunden - und Alma hatte zuvor einen heftigen Streit mit ihm.

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Kommentare zu "Frankfurter Hurenkönigin Band 2: Die Hurenkönigin und der Venusorden"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 12.11.2013

    „Die Hurenkönigin und der Venusorden“ ist der dritte Teil um die sympathische Hurenkönigin Ursel Zimmer.
    Ursel Zimmer nimmt zwei Frauen bei sich auf. Alma Deckinger ist ihr sehr sympathisch, aber auch ein wenig unheimlich. Ihre wunderschöne Tochter Irene zieht die Männer wie Fliegen an und wird zur Attraktion des Frauenhauses. Die Hurenkönigin will eigene Ermittlungen anstellen, als eine verstümmelte Leiche gefunden wird und Alma beschuldigt wird, die Tat begangen zu haben.
    Der Roman ist unterhaltsam und auch spannend, die Handlung konnte mich diesmal jedoch nicht ganz so fesseln wie im vorigen Band. Für mich war dieser Fall zu leicht zu durchschauen und hat mir die Spannung dann doch etwas genommen.
    Ein unterhaltsamer und auch spannender historischer Roman.

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Robberta, 25.09.2013

    Nach „Die Hurenkönigin“ ist „Die Hurenkönigin und der Venusorden“ von Ursula Neeb,der dritte Band der Serie und der zweite Band um die Hurenkönigin Ursel Zimmer.
    Der historisch spannende Krimi spielt in Frankfurt im Jahr 1512.
    Die verschiedenen Personen werden behutsam eingeführt, der Spannungsbogen nimmt im Prolog dramatisch zu, als eine graue Gestalt drohend mit einer Sichel auf Ursel Zimmer zukommt.
    Ein Senator wird ermordet und die Hurenkönigin macht sich wieder auf die gefährliche Suche nach dem Mörder. Das Buch ist zwar eine eigenständige und abgeschlossene spannende Geschichte, aber als Leser hab ich das Gefühl, dass dieser Band aufgrund der ähnlichen Struktur nur unwesentlich anders ist als der vorher.Leider hält der Spannungsbogen nicht was er verspricht denn der/die Täter/in wurden für meine Begriffe zu spät eingeführt.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana J., 15.10.2013

    Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charaktere, Örtlichkeiten und Begenheiten sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt.

    Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss.

    Bitte mehr davon!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyway s., 03.11.2015

    Die Vorsteherin des Frauenhauses am Dempelbrunnen, hat ihr letztes Abenteuer noch nicht ganz verarbeitet. Besonders der Tod ihrer langjährigen Freundin und Mitarbeiterin Ingrid geht ihr immer noch sehr nahe, um innere Ruhe zu finden und mit der toten Freundin Zwiesprache zu halten, geht sie in das jetzt unbewohnte Zimmer. Das ändert sich aber als zur Frühjahrsmesse die Wanderhuren Alma und Irene Einlass ins Frauenhaus begehren. Widerwillig vermietet Ursel das Zimmer, mehr aus pragmatischen Gründen, denn Almas Tochter Irene ist ein echter Glücksfall für die Hurengilde, sie ist jung und schön und die Freier stehen schon nach wenigen Stunden bei ihr Schlange. Von Alma hingegen fühlt sich Ursel nicht nur auf freundschaftliche Weise angezogen. Das gipfelt schließlich in einem Überwürfnis mit ihrem langjährigen Geliebten. Dieser wiederum hegt amuröse Avancen Irene gegenüber, eine fatale Vierecksgeschichte. Währenddessen ereignet sich an einem Ratsherren der Stadt Frankfurt ein bestialischer Mord und eine Verdächtige wird sofort im Hurenhaus vermutet, schließlich hat sich das spätere Opfer dort sehr rüpelhaft benommen, so daß er dort sogar vor die Tür gesetzt wurde. Verdächtigt wird die charismatische Alma, die dem Ratsherren gar fürchterliches androhte..... Ursel kann und will an die Schuld ihrer neuen Freundin nicht glauben und beginnt mit ihren privaten Ermittlungen, sehr zum Ärgernis ihres Geliebten und des neuen Untersuchungsrichter Fauerbach. Dieses ist sein erster Mordfall und er ist dementsprechend moritiert in auf Biegen und Brechen aufzuklären.

    Eine neuer spannender Fall für die Hurenköngin! Ursula Neebs Geschichten um die charismatische Ursel gefallen mir, da sie es versteht historisches mit spannendem gekonnt zu vermischen. Das Buch liest sich infolge der gut struckturierten Kapitel in einem Rutsch und ist als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen.
    Dieser Roman bietet mir als Leserin sehr viel mehr, einen geheimnisumwitterten Venusorden und deren Jüngerinnen, eine interessante Liebesgeschichte und die damit einhergehenden Verwirrungen, einen sehr spannenden Mordfall und dessen Aufklärung, allen voran aber die sympathische Darstellung der Frauen. Allen voran Irmelin, die diesmal alle Sympathiepunkte einheimst.
    Die Sprache ist oft ein wenig derb, dem Geschehen aber angemessen. Die Dialoge zwischen den hohen Amtsherrin nicht zu übertrieben "geschwollen" dargestellt. Alles in allem ein toller historischer Kriminalroman mit guten Spannungsbögen und einer schlüssig konzipierten Geschichte. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen dieser Reihe sehr freuen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole S., 10.05.2014

    Ich fand das Buch gut und habe es in einem Ruck durchgelesen. Der kriminalistische Teil, den man eigentlich durch den Klappentext erwartet, ist nicht sehr groß bzw. ich hätte mir da mehr gewunschen. Ursel ermittelt nicht wirklich, sondern stolpert mehr über die Informationen. Auch hatte ich von Anfang an, den richtigen Verdacht, wer der Täter war. Ich weis nicht, ob es anderen auch so ging, aber es war für mich recht offensichtlich. Das hat es dann etwas langweilig gemacht, da ich nur noch darauf wartete, wie sie das dann herausfinden. Auch hätte ich mir mehr mit dem Venusorden erwartet, der kam doch etwas kurz. Der historische Teil ist jedoch wie erwartet gut. Wenn man einige historische Romane gelesen hat, bekommt man eine gewisse Vorstellung von den Abläufen damals. Diese wurde hier wunderbar wiedergegeben. Trotz allem fand ich das Buch gut und geb ihm deswegen 4 Sterne.

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    janein

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