Ihr einziges Kind, Barbara Wendelken

Ihr einziges Kind

Kriminalroman

Barbara Wendelken

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Kommentare zu "Ihr einziges Kind"

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  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 02.12.2016

    Für Cord Cassjen wäre sein Glück vollkommen, den er ist Vater von Sohn Caspar. Doch seine Frau Silvana leidet unter einer Wochenbettpsychose, hat Angst um ihr Baby und sieht sich verfolgt. Als Caspar verwunden ist verständigt Cord, Nordmann gemeinsam mit Kollegin Nola van Heeren suchen sie es. Nachdem das Baby in Nachbars Gartenhaus gefunden wird, sind alle erleichtert, doch Nola hat kein gutes Gefühl. Wenige Tage danach wird sie dann wieder zu Cord Cassjens Haus gerufen. Cord wurde erschossen, von seiner Frau Silvana und dem Baby fehlt jede Spur. Renke und Nola stehen vor einem Rätsel, ist Silvana die Mörderin ihres Mannes oder gab es doch diesen großen Unbekannten? Nola weiß nur eines das sie die Beiden schnell finden muss, weil das Baby auf Grund der Psychose der Mutter in große Gefahr ist. Doch die Ermittlungen bringen immer mehr Ungereimtheiten zu Tage das nicht nur aus der Vergangenheit Silvanas. Werden und Nola die Beiden rechtzeitig lebend finden?

    Meine Meinung:
    Für mich war es das erste Buch von Barbara Wendelken und ich muss sagen, mir hat dieses sehr gut gefallen. Der gute und fesselnde Schreibstil, mit dem sie den Leser förmlich zum Ermitteln einlädt, hatte es mir angetan. Durch die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge war es auch unmöglich einen Täter/in zu entdecken. Erst am Ende des Buches wurde dieser Fall aufgelöst und mich hat dieses dann sehr überrascht. Bei manchen Ereignissen des Buches fühlte ich mich in die 70 Jahre versetzt, als Denver Clan oder Dallas noch in unserem TV lief. Selten habe ich so einen Krimi gelesen, der mich so in die Ermittlungen mit hinein nimmt, das ich das Gefühl hatte dabei zu sein. Natürlich ist das Buch durch seine Länge von über 500 Seiten recht ausführlich geschrieben, es kam aber nie Langeweile bei mir auf. Lediglich das schnelle überleiten der Szenen, ohne das es groß im Buch gekennzeichnet war, hat mich am Anfang etwas irritiert. Das Cover ist speziell, wirkt sehr geheimnisvoll und es passt auch zum Inhalt der Geschichte. Ich jedenfalls habe in Barbara Wendelken eine neue Lieblingsautorin gefunden und gebe deshalb 5 von 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 02.12.2016

    Cord Cassjen und seine Frau Silvana sind überglücklich, denn ihr Sohn Caspar ist gesund zur Welt gekommen. Dafür geht es Silvana nicht gut, denn sie leidet an einer postpartalen Psychose. Überall sieht sie eine Gefahr für sich und ihr Baby. Dann wird Cord Cassjen erschossen aufgefunden und Silvana und Caspar sind spurlos verschwunden. Hat Silvana ihren Mann umgebracht? Und warum? Die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden beginnen mit ihren Ermittlungen. Sie sind bestrebt, Silvana und ihren Säugling so schnell wie möglich zu finden, denn Caspar ist erst ein paar Tage alt…

    Zu Beginn des Buches hatte ich leichte Schwierigkeiten, in die Geschichte zu finden. Es tauchten viele Personen auf, die ich erstmal zuordnen musste. Ich muss dazu sagen, dass ich die ersten beiden Bände der Martinsfehn-Krimis nicht kenne und deshalb auch noch nicht mit den Ermittlern vertraut war. Diese Schwierigkeiten legten sich dann aber rasch, so dass ich in der Geschichte gefangen war. Der Schreibstil war leicht und flüssig, so dass die Seiten nur so dahin flogen. Der Plot war wirklich interessant und spannend. Keine atemraubende Spannung, aber sehr fesselnd und neugierig machend, also perfekt für einen Krimi. Die Autorin hat die vielen verschiedenen Personen sehr echt und menschlich beschrieben und dabei auch auf kleine Details geachtet, so dass ich ein prima Bild von allen hatte. Auch an möglichen Tätern und Motiven hat die Autorin nicht gespart. Ich war immerzu am überlegen, wer welches Motiv haben könnte und ob das mit dem Verhalten der Personen und den gesamten Ereignissen im Einklang steht. Ich empfand das Buch als sehr atmosphärisch und komplex, weil es für mich als Leser einfach nicht vorauszusehen war, wie die ganzen Zusammenhänge am Ende dann sind. Ich wurde da von der Autorin wirklich auf's Glatteis geführt, was ich einfach toll fand. Ich mag es, wenn es am Ende noch eine Überraschung gibt, was hier eindeutig gelungen ist. Insgesamt eine klare Leseempfehlung für diesen gelungenen Krimi! Ich vergebe fünf Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    leseratte1310, 30.12.2016

    Der kleine Caspar Cassjen ist verschwunden. Die Mutter Silvana sah aufgrund einer postpartalen Psychose überall Gefahren für ihr Baby und sich selbst. Dann wird auch noch der stolze Vater Cord Cassjen erschossen und Silvana verschwindet mit dem Kind spurlos. Kein einfacher Fall für die Kommissare Renke Nordmann und Nola van Heerden, denn sie sorgen sich um das Baby.
    Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Wenn man selbst Kinder hat, kann man sich gut vorstellen, wie grauenhaft das ist, wenn ein Kind verschwindet. Da die Mutter auch psychisch angeschlagen ist, muss man vom Schlimmsten ausgehen. Die Kommissare haben einige Schwierigkeiten, da es eine Menge undurchsichtiger und auch unsympathischer Personen gibt, die die Ermittlungen nicht unbedingt erleichtern. Es scheint fast jeder irgendwie Dreck am Stecken zu haben. Normalerweise habe ich beim Lesen eines Krimis sehr schnell ein Gefühl dafür, wer der Täter ist und dann geht es darum, das zu untermauern. In diesem Fall aber hielt bei mir die Verwirrung sehr lange an, denn immer wieder gab es Hinweise, die meine Vermutungen zunichte machten. Doch am Ende musste ich feststellen, dass mich mein Bachgefühl nicht getrogen hatte. Ein Kompliment also der Autorin, die es geschafft hat, mich so zu verunsichern.
    Nola und Renke sind ein sympathisches Ermittlerpaar, die aber auch ihre Ecken und Kanten haben. Gut so, denn ich mag es nicht, wenn die Personen allzu glatt geschliffen sind.
    Dieses Buch war übrigens der dritte Martinsfehn-Krimi. . Dass ich die Vorgänger nicht kannte, hat mich nicht gestört.
    Ein spannende Geschichte, die die Spannung bis zum Schluss halten konnte.
    Empfehlenswert!

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    janein
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