Ihr einziges Kind

Barbara Wendelken

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Cord Cassjen ist überglücklich, sein Sohn Caspar hat das Licht der Welt erblickt. Aber seine Frau Silvana leidet an einer postpartalen Psychose, sieht sich und vor allem das Baby von allen Seiten bedroht. Und dann passiert das Unfassbare - Cord...
Ihr einziges Kind, Barbara Wendelken

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    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MissSophi, 21.11.2016

    Ein Krimi der dazu einläd, mit zu ermitteln. Es werden Fährten gelegt, Hinweise gestreut und immer wenn man denkt, man wäre dem Geheimnis auf der Spur, gibt es neue Spuren, die wieder in eine ganz andere Richtung führen.

    Mir hat das Lesen dieses Krimis sehr viel Freude bereitet und gerade die ständig wechselnde Erzählsperspektive hat hier seinen absoluten Reiz.

    Barbara Wendelken hat hiermit einen sehr tiefgründigen Kriminalroman erschaffen, den man so schnell nicht aus der Hand legen kann. Sie formuliert mühelos die unterschiedlichen Charaktere aus und haucht ihnen Leben ein. Man ist mittendrin im Geschehen, rätselt, fiebert und bangt mit und am Schluß findet alles seine Bestimmung - wird alles aufgeklärt.

    Ein Krimi, der mehrere rote Fäden nebeneinander her laufen lässt und am Ende ein wohlwolliges Bild entstehen lässt, in dem keine Fragen mehr offen bleiben.

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    janein
  • 5 Sterne

    mabuerele, 02.12.2016

    „...Für Nola ist das Offensichtliche nie gut genug...“

    Im Prolog beobachten die 8 und 9jährigen Jungen Dustin und Philipp ein Pärchen beim Sex. Dustin verpflichtet Philipp über das Gesehene zu schweigen.
    Der Arzt Cord Cassjen lässt Hauptkommissar Renke Nordmann kommen, weil sein wenige Tage alter Säugling verschwunden ist. Seine Frau Silvana reagiert merkwürdig. Sie scheint unter starken Medikamenten zu stehen Das Kind wird lebend gefunden. Doch wenige Tage später ist Dr. Cord Cassjen tot. Frau und Kind sind verschwunden.
    Die Kommissare Nola und Renke machen sich auf die Suche. Dem Anschein nach hat Silvana ihren Mann erschossen. Es kann sein, dass die Polizei das Kind schützen muss, schützen vor der eigenen Mutter.
    Die Autorin hat einen fesselnden und komplexen Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen.
    Im Team der Kriminalisten gibt es unterschiedliche Meinungen. Nola möchte sich nicht so schnell auf die Täterin festlegen. Obiges Zitat äußert ihr Kollege Conrad.
    Die Kriminalisten treffen auf ein kompliziertes Beziehungsgeflecht. Renke kennt die Verhältnisse, da er dort aufgewachsen ist. Cords Mutter Margit leitet eine Schnapsfabrik. Sie bestimmt allein, was im Werk geschieht. Sie als herrschsüchtig zu kennzeichnen, wäre fast noch geschmeichelt. Cords Sohn Conrad war endlich der von ihr ersehnte Erbe. Zwar arbeitet ihre Nichte Tineke schon länger mit ihr zusammen, doch ihr traut sie die Leitung der Fabrik nicht zu. Die verschwundene Silvana hat vor ihrer Ehe mit dem Arzt ein bewegtes Leben geführt. Nola ist auf der Suche nach einem Mann, bei dem Silvana untergekommen sein könnte.
    Der Schreibstil des Buches unterstützt den spannenden Handlungsablauf. Schnell wechseln Handlungsorte und Personen. Bei den Protagonisten zeigt sich, dass der schöne Schein drückt. Hinter der Fassade warten eine Menge Überraschungen. Das gilt nicht nur für die Vergangenheit. Als weitere Familien in das Geschehen involviert werden, werden auch dort familiäre Probleme offenbar. Ab und an haben die beiden Jungen aus dem Prolog einen kurzen Part. Philipp, in behüteten Verhältnissen aufgewachsen, fühlt sich zu den kaum kontrollierten Leben von Dustin hingezogen. Gut ausgearbeitete Dialoge sorgen für neue Erkenntnisse und einen Fortgang der Handlung. Natürlich darf ich als Leser jeden Umweg oder Irrweg mitgehen. Einen Blick von außen auf Margits Bekanntenkreis ermöglicht mir Ocko. Er war mit Margits Mann befreundet, arbeitet jetzt als Gärtner und pflegt aufopferungsvoll seine Mutter. Gleichzeitig sieht er die Schwächen und Probleme in Margits Umkreis. Margits derzeitiger Lebenspartner war Landrat. Ermittlungen in seine Richtung bedürfen Fingerspitzengefühl und werden von Nolas Vorgesetzten mit Argusaugen beobachtet. Zwischen Nola und Renke knistert es. Doch Renke hat die Trauer um seine Frau noch nicht aufgearbeitet.
    Das Cover mit dem unbewohnten alten Haus weckt Interesse.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin versteht es, einen hohen Spannungsbogen zu halten und die Psyche ihrer Protagonisten auszuloten.

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    janein
  • 5 Sterne

    claudi-1963, 02.12.2016

    Für Cord Cassjen wäre sein Glück vollkommen, den er ist Vater von Sohn Caspar. Doch seine Frau Silvana leidet unter einer Wochenbettpsychose, hat Angst um ihr Baby und sieht sich verfolgt. Als Caspar verwunden ist verständigt Cord, Nordmann gemeinsam mit Kollegin Nola van Heeren suchen sie es. Nachdem das Baby in Nachbars Gartenhaus gefunden wird, sind alle erleichtert, doch Nola hat kein gutes Gefühl. Wenige Tage danach wird sie dann wieder zu Cord Cassjens Haus gerufen. Cord wurde erschossen, von seiner Frau Silvana und dem Baby fehlt jede Spur. Renke und Nola stehen vor einem Rätsel, ist Silvana die Mörderin ihres Mannes oder gab es doch diesen großen Unbekannten? Nola weiß nur eines das sie die Beiden schnell finden muss, weil das Baby auf Grund der Psychose der Mutter in große Gefahr ist. Doch die Ermittlungen bringen immer mehr Ungereimtheiten zu Tage das nicht nur aus der Vergangenheit Silvanas. Werden und Nola die Beiden rechtzeitig lebend finden?

    Meine Meinung:
    Für mich war es das erste Buch von Barbara Wendelken und ich muss sagen, mir hat dieses sehr gut gefallen. Der gute und fesselnde Schreibstil, mit dem sie den Leser förmlich zum Ermitteln einlädt, hatte es mir angetan. Durch die vielen unterschiedlichen Handlungsstränge war es auch unmöglich einen Täter/in zu entdecken. Erst am Ende des Buches wurde dieser Fall aufgelöst und mich hat dieses dann sehr überrascht. Bei manchen Ereignissen des Buches fühlte ich mich in die 70 Jahre versetzt, als Denver Clan oder Dallas noch in unserem TV lief. Selten habe ich so einen Krimi gelesen, der mich so in die Ermittlungen mit hinein nimmt, das ich das Gefühl hatte dabei zu sein. Natürlich ist das Buch durch seine Länge von über 500 Seiten recht ausführlich geschrieben, es kam aber nie Langeweile bei mir auf. Lediglich das schnelle überleiten der Szenen, ohne das es groß im Buch gekennzeichnet war, hat mich am Anfang etwas irritiert. Das Cover ist speziell, wirkt sehr geheimnisvoll und es passt auch zum Inhalt der Geschichte. Ich jedenfalls habe in Barbara Wendelken eine neue Lieblingsautorin gefunden und gebe deshalb 5 von 5 Sterne.

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    janein
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