Im Schatten der Hexen: Hexenjahr

Ein mystischer Harzkrimi

Kathrin R. Hotowetz

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Ein mystischer Kriminalroman aus dem Harz
Handlungszeitraum: Jetztzeit und Mittelalter des 17. Jahrhunderts. Band I wurde ausgezeichnet als ~Harzbuch des Jahres~ durch Hexe-Das Harzmagazin" Die mystische Crime & Fantasy - Reihe, die sowohl in der...

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    Antonia B., 05.06.2018

    aktualisiert am 25.06.2018

    "Sie sind wieder da und greifen erneut nach unserer Welt."

    Mindauga, die kleine Enkelin von Gerda Hoffmann war noch immer im Krankenhaus. Die erschreckenden und traumatischen Ereignissen in der Nacht, als sie den Hexen gefolgt war, schienen sich fest in ihrer kleinen Seele eingenistet zu haben. Sie sprach kein einziges Wort und wiegte sich selbst immerzu im gleichen Takt. Auch essen oder trinken wollte sie nicht.
    Sabine Bellmann, die Polizistin, lag im Koma, nachdem die Haut an ihrem Rücken in besagter Nacht völlig zerfetzt wurde.
    Das plötzliche Verschwinden von Minchen aus ihrem Krankenhauszimmer verursachte einen weiteren Schreckmoment, bis Gerda und Joachim, Sabines Kollege, die Kleine sitzend auf dem Bett der Polizistin vor und zurück schaukelnd vorfanden. Genau in diesem Moment erwachte Sabine aus ihrem Koma.
    Hier stellte sich ihnen die erste Frage. War es Mindauga zu verschulden, dass die Polizistin wieder erwachte?
    Im Laufe der nächsten Wochen verfestigte sich die Vorstellung, dass die Hexen leider nicht, wie gedacht, vertrieben wurden, sondern weiterhin im Harz weilten. Gerda, Sabine, Joachim und Kalle, die noch den Verlust ihrer Kollegen und Freunde aus dem letzten Kampf gegen die Höllenbrut verarbeiteten mussten, sahen sich einer neuen Bedrohung durch diese Biester gegenüber. Doch diesmal sollte es sich nicht durch das Verschwinden von Kindern ankündigen.
    Immer wieder kamen Erwachsene in den Wäldern des Harzers auf merkwürdige Art um und einige Frauen wurden urplötzlich entführt. Hatten auch hier die Hexen ihre Finger im Spiel?

    Mindauga, ihr Bruder, ihr Cousin und ihre Cousinen verbrachten viele Monate nach dem ersten Zusammentreffen mit den Hexen weit ab von Halberstadt im Hochharz, wo die Kleine kein einziges Wort verlor und begann, Kräuterkränze zu flechten.
    Als letztendlich Gerda Hoffmann aus ihrer Mühle entführt wurde und ein blutiges Drucheinander zurückließ, spitzten sich die Ereignisse zu.
    Würde es Sabine Bellmann mit Hilfe von Joachim Breitner und Karl Heinz Rogge auch dieses Mal gelingen die Hexen zu vertreiben und welche Rolle mussten die fünf Enkel von Gerda Hoffmann einnehmen?

    Auch innerhalb des zweiten Bandes dauert es nicht lang, bis Kathrin Hotowetz Spannung aufbaut. Von Kapitel zu Kapitel kommen neue Fragen hinzu, die es zu beantworten gilt und mir stellte sich immer mehr die Frage, wie die beschrieben Ereignisse zusammenhängen würden. In Sachen Brutalität steht dieser Teil dem ersten in keinster Weise nach. Dennoch finde ich nicht, dass dieses Detail störend ist. Im Gegenteil erhält es die Spannung aufrecht und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.
    Es könnte sicher der Eindruck entstehen, dass der Band dem ersten sehr ähnlich ist und dadurch langweilig sein könnte. Doch der Schein trügt. Fast keins der Ereignisse erinnert an den ersten Band, steht aber in unmittelbarer Verbindung dazu! Der Leser erfährt auch in diesem Teil der Reihe spannende Dinge über den Harz und seine Lengden und Mythen.
    Ich habe auch den Band bereits zwei Mal gelesen und habe beim zweiten Lesen wieder neue Details entdeckt, die mir beim ersten Durchgehen entgangen zu sein scheinen. Diese detailverliebte Art zu Schreiben macht es auch aus, dass die Bücher beim zweiten Lesen keineswegs langweilig sind.
    Ich empfehle die Reihe absolut weiter!

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    janein

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