In den Fängen des Bösen. Nordsee - Krimi

Andre Wegmann

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In einem friedlichen Küstendorf verschwindet die siebzehnjährige Jessica zusammen mit ihrem Freund bei einem nächtlichen Bootsausflug. Schnell einigen sich die Behörden auf einen Unfall. Das leere Boot, das einsam auf der...
In den Fängen des Bösen. Nordsee - Krimi, Andre Wegmann

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  • 5 Sterne

    , 28.02.2017

    Als Buch bewertet

    „In den Fängen des Bösen“ ist das erste Werk, welches ich vom Autor André Wegmann gelesen habe. Ich durfte wieder einmal einen neuen Autor kennenlernen und ich kann jetzt schonmal verraten, dass es sich wieder einmal sehr gelohnt hat. Der Klappentext, vor allem in Kombination, mit diesem doch sehr düsteren Cover, hat mich schnell neugierig gemacht. Düster sind auch die Ereignisse, die sich hier teils überschlagen. Als Leser begleiten wir den Privatermittler Michael Jesko, der mir gleich sympathisch war. Er stammt aus dem Ruhrgebiet, in meinen Augen definitiv ein Pluspunkt ;-), ist ein Mensch, der ein sehr gutes Bauchgefühl bzw. einen guten Instinkt hat. Ich habe ihn als recht unkomplizierten Mann empfunden. Seine Arbeit ist ihm sehr wichtig und nicht umsonst vertrauen ihm die Leute persönliche Fälle an. Gut hat mir auch gefallen, dass er sich selbst und seine Arbeit nicht wichtiger nimmt, als die seiner Kollegen, auch wenn sie für ihn arbeiten. Die Charaktere sind allesamt facettenreich und interessant gestaltet worden.

    Die Handlung wird größtenteils aus Sicht vom Protagonisten Michael Jesko, in der dritten Person, geschildert. Es gibt jedoch auch immer wieder Kapitel, die aus Sicht des Opfers erzählt werden. Man befindet sich „In den Fängen des Bösen“ gleich mitten im Geschehen, was mir sehr gefallen hat. André Wegmann schafft es unheimlich gut, von Beginn an die Spannung aufzubauen und konsequent zu steigern. So kam es, dass ich, obwohl ich abends nur mal kurz in die Geschichte reinlesen wollte, innerhalb recht kurzer Zeit schon fast das halbe Buch gelesen hatte. Die düstere Atmosphäre und das hohe Tempo, in dem sich die Handlung entwickelt, ließen mich „In den Fängen des Bösen“ kaum zur Seite legen. Mir persönlich hat es auch gefallen, dass viele Situationen recht bildlich beschrieben wurden. Zu zart besaitet sollte man hier jedoch nicht sein, denn manch eine Szene ist schon brutal. Neben der eigentlichen Handlung bzw. der Lösung dieses Falls, spielen auch zwischenmenschliche Begegnungen eine kleine Rolle, was ich sehr positiv finde.

    Fazit:
    „In den Fängen des Bösen“ ist ein sehr fesselnder, düsterer sowie facettenreicher Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Ich warte nun gespannt auf den nächsten Fall des Ermittlers !!

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    janein
  • 5 Sterne

    , 26.02.2017

    Als eBook bewertet

    Inhalt/Klappentext:
    In einem friedlichen Küstendorf verschwindet die siebzehnjährige Jessica zusammen mit ihrem Freund bei einem nächtlichen Bootsausflug. Schnell einigen sich die Behörden auf einen Unfall. Das leere Boot, das einsam auf der Nordsee treibend aufgefunden wird, ist die einzige Spur, und die Ermittlungen werden rasch eingestellt. Jessicas Mutter will sich damit nicht abfinden und engagiert den Privatermittler Michael Jesko, der sich eher widerwillig bereiterklärt, der Sache nachzugehen. Niemand ahnt, dass er einen Wettlauf gegen die Zeit aufgenommen hat, denn Jessica ist nicht gestorben, auch wenn alle Hinweise dafür sprechen...

    Meine Meinung:
    Sehr spannender Krimi mit einem Hauch von Thriller. Die Geschichte konnte mich sofort fesseln und ich musste es unter einmal durchsuchten. Der Schreibstil ist sehr spannend und lässt einem sofort in die Geschichte eintauchen. Die Beschreibung der Orte fand ich sehr gut. Dadurch konnte ich mir das Umfeld in dem die Protagonisten agieren sehr gut vorstellen. Die Protagonisten finde ich toll. Sie sind mir sehr sympathisch. Ganz besonders Michael Jesko. Er wirkt sehr sympathisch und ist eine starke Persönlichkeit. Sehr schon wurde vom Autor die Unschlüssigkeit des Ermittlers dargestellt. Die Geschichte ist sehr spannend und undurchsichtig. Das Zusammenspiel der verschiedenen Akteure fand ich sehr spannend. Für mich war der rote Faden der sich durch das Buch zieht sehr gut versteckt. Der Schluss war actionreich und überraschend.

    Mein Fazit:
    Spannender Krimi. Er ist wirklich nur für Leser mit starken Nerven. Der Autor hat mich mit dem Täter ganz schön an der Nase herumgeführt. Ich wäre nie darauf gekommen, wer schlussendlich der Täter war.

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    janein
  • 5 Sterne

    , 26.02.2017

    Als eBook bewertet

    Zum Inhalt:
    +++In einem friedlichen Küstendorf verschwindet die siebzehnjährige Jessica zusammen mit ihrem Freund bei einem nächtlichen Bootsausflug. Schnell einigen sich die Behörden auf einen Unfall. Das leere Boot, das einsam auf der Nordsee treibend aufgefunden wird, ist die einzige Spur, und die Ermittlungen werden rasch eingestellt. Jessicas Mutter will sich damit nicht abfinden und engagiert den Privatermittler Michael Jesko, der sich eher widerwillig bereiterklärt, der Sache nachzugehen.
    Niemand ahnt, dass er einen Wettlauf gegen die Zeit aufgenommen hat, denn Jessica ist nicht gestorben, auch wenn alle Hinweise dafür sprechen.
    Eine für tot gehaltene junge Frau, das Böse und ein Ermittler, der bei der Suche nach ihr immer stärker in einen Strudel aus Zweifel, Hoffnung und tiefen Abgründen gerät.
    Der erste Fall für den Privatermittler Michael Jesko und sein Team.+++

    Mein Fazit:
    Super Lesenswert - wer nicht auf blutige Krimis steht.
    Es ist mein erstes Buch von Andre Wegmann und mir hat es super gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und spannend - man ist "gezwungen" immer weiter zu lesen.
    Der Ermittler Michael Jesko und sein Team waren mir von Anfang an sympathisch und ich würde mich über weitere Fälle mit denen freuen.
    Bis zum Schluss tappte ich im Dunkeln was die Auflösung des Falles betraf - klasse!

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    janein
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