Infiziert, Teri Terry

Infiziert

Teri Terry

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Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor.

Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor...

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    kunterbunte Bücherkiste, 02.07.2017

    Bei Teri Terry nicht in eine Art Fangirlmodus zu verfallen fällt mir ganz schön schwer. Um so schwerer ist es diese Rezension nüchtern und neutral zu schreiben und nicht in absolute Schwärmerei zu verfallen...
    Ach was solls. WAHNSINN mal wieder ist es der Autorin gelungen mich sofort zu begeistern und gefangen zu nehmen. Gleich auf der ersten Seite geht es spannend los und man bekommt sofort das Gefühl, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht.
    Die ersten Schockmomente lassen dann auch nicht lange auf sich warten und ich musste mich auf alles gefasst machen. Düster, eindringlich und unglaublich bildlich erlebte ich mit den Protagonisten den nahenden Untergang der Zivilisation. Ich wollte es unbedingt aufhalten, konnte aber nur machtlos zusehen wie sich die tödliche Krankheit immer mehr ausbreitet. Spannend und rasant steuert das Buch auf eine große Katastrophe zu und diese ist sogar noch Schlimmer als anfangs vermutet, denn am Ende werden die Protagonisten und auch der Leser mit einem echt gemeinen Cliffhanger vor ein großes Problem gestellt, für welches mir keine Lösung einfällt. Ich hoffe aber, dass Teri Terry mir in den nächsten Teilen nicht das Herz bricht.
    Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht zweier Protagonisten erzählt. Um nicht zu spoilern möchte ich darauf nicht genauer eingehen. Nur soviel, dies sorgt für die perfekte Spannung, denn so habe ich interessante Einblicke erhalten.
    Also von mir aus könnte der 2.Teil gleich morgen erscheinen und ich würde mich sofort auf das Buch stürzen.

    Mein Fazit

    Teri Terry hat mich mal wieder mit ihrem neuen Erreger...äh Buch infiziert. Spannend, düster und schockierend ist "Infiziert"der perfekte Auftakt zu ihrer neuen Jugendthrillerreihe. Das Buch erhält selbstverständlich eine absolute Leseempfehlung von mir.
    Verdammt...Verspüre ich da etwa ein Kratzen im Hals?...

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    janein
  • 4 Sterne

    Nicole Katharina T., 16.07.2017

    Meine Meinung zum Jugendbuch:
    Infiziert

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt erfahrt ihr in meiner Original Rezension bei mir auf dem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Eine Krankheit geht um, diese Krankheit rafft etliche Menschen dahin, nur wenige überleben, doch gerade die, die überleben haben ein Geheimnis, das bittersüß und bierernst ist, dass es um das Leben geht.
    So geht es auch Callie, Shay und Kai. Drei verschiedene Jugendliche, die irgendwie zusammengehören, doch in welcher Form?
    Dabei kommt Shay Dingen auf die Spur, die sie selbst niemals wahr haben wollte und doch sich stellen muss.
    Gerade hier kommt ihre Gabe, ein Fotografisches Gedächtnis zu haben, sehr deutlich zu Hilfe.
    Wie wird sie dieses Abenteuer in das sie ungewollte gestoßen wird, überleben und überstehen?
    Das kann euch das Buch beantworten.

    Wie ich das Buch empfand:
    Recht schnell wurde ich in die Geschichte hineingezogen, dabei musste ich jedoch immer wieder eine kleine Pause einlegen, weil ungewollt hat mich das Thema tiefer getroffen, als mir lieb gewesen war.
    Denn ich habe Angst vor Viren und Krankheiten, liegt wohl an meiner eigenen Kindheit.
    Und doch ist das Buch eine tolle Unterstützung gewesen zu erkennen, dass es wirklich schlimme Krankheiten gibt und welche, die nicht schlimm sind, und die man recht schnell überstehen kann.
    Wie ein Übertragungsweg von einer Krankheit seinen Lauf nimmt, ist nicht immer klar, und meist hilft nicht mal das übersensible Desinfizieren, sondern einfach auch mal das man sich bewusst mit Dingen auseinandersetzt, die Angst machen.

    Themen im Buch:
    Ich finde die Mischung die Teri hier vor meine Augen malt, wahnsinnig spannend und freue mich schon auf den nächsten Teil der Geschichte.
    Einerseits gab es das Thema Auren (okay hier muss ich gestehen, dass ich skeptisch bin), das Thema Leben und Tod, das sehr realistisch wieder gegeben wird, aber auch wie man mit Trauer umgehen muss, wenn gerade alles zusammenbricht, das ist nämlich nicht einfach.
    Wie das alles im Buch jedoch zusammengehört, das erfahrt ihr mal wieder im Buch ;).

    Schreibstil:
    Die Geschichte wird von Shay und Callie erzählt. Dabei sieht man Callie nicht, denn sie ist ein Geist, die mit ihrem kindlichen Gemüt und ihrer unbändigen Wut und ihrer großen Angst hin und wieder das Leben von Shay erschwert, doch ohne Callie geht es nun einmal auch nicht.
    Hier finde ich es spannend, wie Teri die zwei Handlungsstränge die doch einer sind zusammenspinnt, und somit die Spannung extrem aufzieht, so das man das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen möchte.

    Spannung:
    Wie im oberen Beitrag, ist die Spannung wirklich sehr intensiv in diesem Buch. Ein Ereignis überschlägt das andere und das einzige was hier hilft, weiter lesen, sich mitreißen lassen und die Flucht die die Jugendliche erleben mitgehen.
    Ein kritischer Blick ist hier jedoch da, denn letztlich war mir schon sehr früh klar, wer eigentlich der Überträger der Krankheit ist.

    Empfehlung:
    Ihr liebt Geschichten, die euch mitreißen, die euch entführen in eine Welt, die vielleicht wirklich so existieren könnte, und ihr wollt dennoch die Hoffnung nicht aufgeben, dann empfehle ich euch sehr, dieses Buch zur Hand zu nehmen, euch mitreißen zu lassen und vor staunen den Mund offen zu halten.
    Achtung: Suchtgefahr!

    Bewertung:
    Dem Buch gebe ich vier Sterne. Warum nicht fünf? Weil mir einfach zu früh klar war, wer der "Täter" in der Geschichte ist und das fand ich etwas schade. Dennoch hat mich das Buch irre mitgerissen und mitgezogen. Ich wurde eiskalt in die Geschichte hineingezogen und konnte fast nicht von ihr lassen.

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    janein
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