Jetzt ist alles, was wir haben

Amy Giles

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Sei die Beste. Und wenn nötig, sei unsichtbar.

Mit diesem Credo hat Hadley McCauley in ihrer Familie gelernt zu überleben. Perfekte Schülerin, perfekte Sportlerin, perfekte Tochter: Nur so kann sie ihren Vater bei Laune halten. Denn hinter der...

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 05.01.2019

    Meine Meinung zum Jugendbuch:

    Jetzt ist alles was wir haben

    Inhalt in meinen Worten:

    Stell dir vor, du selbst bis die älteste Tochter in einem Zuhause das nicht die Harmonie ausstrahlt (nicht innen im Kern) wie es nach außen aussehen mag. Sondern du musst um dein Überleben kämpfen, jeder Schritt wird kontrolliert, jede Sache wird abwertend beurteilt. Das einzige was Hadley irgendwie am Leben hält, ist ihre Schwester Lila, für die möchte sie einfach alles tun und vor allem sie schützen.

    So kommt es am Ende zu einem tragischen Schritt, der dazu beiträgt das du selbst dein Leben lieber beenden möchtest, als weiter zu akzeptieren was passiert.

    Wenn du diese Hölle und wie du vor allem aus dieser entkommen kannst, erfahren möchtest, dann lies das Buch aber sei dir gewiss, es lässt dich nicht kalt was du liest.



    Wie ich das Gelesene empfand:

    Ich hätte mir gerne eine Triggerwarnung gewünscht, denn dieses Buch beschreibt zum Teil sehr detailliert was mit einem jugendlichen Mädchen das kurz vor ihrem 18 Geburtstag steht passiert ist. Wie diese für ihre Schwester alles tut um diese zu beschützen und gleichzeitig ist es eine Liebesgeschichte, denn Hadley verliebt sich und gleichzeitig findet sie zu ihrem Leben zurück und lernt ihr Leben zu lieben, und das es wert ist, auch Dinge aufzudecken, doch bis es dahin kommt, muss sie einiges erdulden und erleiden und vor allem eines überleben.



    Missbrauch:

    Ein Thema im Buch das wirklich im Fokus steht ist der Missbrauch der Kinder. Es geht aber nicht um den sexuellen Missbrauch sondern um Kindesschändung indem man das Kind Mundtot und vor allem eines macht, Abhängig. Gerade das wird sehr detailliert und realistisch wiedergegeben.

    Missbrauch kann psychisch, physisch und emotional ablaufen, nicht immer merkt man so etwas sofort und selten schaffen die Opfer es, sich selbst und alleine da heraus zu holen, dafür braucht es Freunde, und Vertraute Erwachsene, die einem zuhören und glauben. So gibt es auch am Ende des Buches Anlaufstellen wo sich Jugendliche und Kinder hinwenden können, das finde ich sehr hilfreich.



    Schreibstil:

    Das Buch ist in zwei Ebenen geschrieben. Einmal in der Damals-Sicht, und dann in der Jetzt-Sicht. Was ist damals passiert mit Lila und Hadley, was erleben beide Kinder und was stellt die ältere an, damit endlich Hilfe kommt. Spannend und authentisch.


    Spannung:

    Auch wenn man ahnt wohin es in diesem Buch geht, ist es unfassbar spannend gestaltet. Gerade durch die Jetzt und Damals Blenden.



    Charaktere:

    Vor allem geht es um die Familie von Hadley, dann aber auch um ihre Freunde und ihren Freund. Ihre Entwicklung und auch ihre Liebe zu ihrer Schwester haben mich extrem bewegt. Auch wie ihr Freund mit den Narben und Verletzungen umgeht und alles tut um sie zu „retten“ bewegte mich. Jedoch muss ich auch sagen, dass das Ende unfassbar gruselig ist, denn Hadley denkt sie hat extrem viel Schuld auf sich geladen erst am Ende erfährt sie, das sie das was sie tat doch nicht so tat, wie sie es ursprünglich plante, so helfen ihre Freunde ihr, wieder zurück in ihr Leben zu finden und wieder Lebensmut zu entwickeln. Leider endet hier die Geschichte und ich erfahre leider nicht, wie es mit ihr weitergeht als Studentin.



    Eltern:

    Gerade die Menschen die diejenigen sein sollten um die Kinder zu erziehen und zu ermutigen zu reifen erwachsenen Frauen und Männer zu werden, können aufgrund von verschiedenen Faktoren zu Monstern werden, so ist es auch in dieser Geschichte. Denn der Vater von Lila und ihrer Schwester ist selbst Opfer seiner Umstände, doch das an seinen Kindern auszulassen ist extrem hart. Vor allem die Art und Weise ist erschreckend – doch gerade das macht das Buch so unfassbar echt und realistisch.

    Die Mutter ist dagegen eine gebrochene Frau, die mich sehr abstieß. Sie hatte kein wirkliches Selbstwertgefühl und baute nach außen eine Welt auf, die alles ist in Butter ausstrahlte und es doch genau das Gegenteil war.

    Am Ende hatte ich dann jedoch Mitleid oder Mitgefühl mit beiden Elternteilen. Doch das Warum erkläre ich euch hier nicht, denn sonst verrate ich euch die Pointe. Nur so viel, lest das Buch und ihr werdet es entdecken.



    Empfehlung:

    Das Buch ist eines der Bücher, die realistisch und hautnah an das Eingemachte gehen, aber dabei auch eine Geschichte vermitteln kann, die lohnenswert ist, gelesen zu werden. Es weckt das Leben in einem und ermutigt Helfer zu werden, wenn man solche Umstände bei Freunden und Bekannten mitbekommt. Zugleich klärt es auf und erzählt wie es sein kann, das Menschen nach außen strahlen und doch innen in sich ergraut sind.

    Die Geschichte sollte, und das wünsche ihr ihr auch, Klassenlektüre werden. Es steckt so vieles in der Geschichte, so das jede/r etwas daraus lernen kann. Aber Achtung Triggerwarnung.



    Bewertung:

    Ich möchte der Geschichte und das was ich durch sie entdecken durfte gerne mit fünf Sternen bewerten. Auch wenn ich nicht so flott vorangekommen bin, wie ich es mir wünschte, denn dafür hat es mich zu tief hin und wieder mitgerissen und ich musste mich erst einmal selbst beruhigen, denn das was geschildert wurde, durfte ich selbst in gewissen Nuancen erleben.

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    janein
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