Kaninchenherz, Annette Wieners

Kaninchenherz

Kriminalroman

Annette Wieners

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
19 Kommentare
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Kommentare zu "Kaninchenherz"

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  • 5 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 09.06.2015

    Ein unerwarteter Schock trifft die Friedhofsgärtnerin Gesine an diesem Morgen. Ihr heutiger Auftrag, Kränze für eine Beerdigung zu liefern und in der Kapelle zu arrangieren, trifft sie tief ins Mark. Denn die Tote ist ihre eigene Schwester, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte und von deren Tod sie bis eben gerade keine Ahnung hatte. Mit Sonnenbrille und Baseballkappe versucht sie sich zu tarnen, aber vergeblich, ihr Schwager Jan und zumindest eine ihrer Zwillingsnichten, Frieda, erkennen sie. Nichtsdestotrotz macht sie sich aus dem Staub und ist nur froh, nicht auch noch ihren Eltern begegnet zu sein.

    Jedoch soll es noch schlimmer kommen für Gesine, denn sie wird mehr und tiefer mit ihrer Vergangenheit konfrontiert als es ihr lieb ist. Seit zehn Jahren hatte sie jeglichen Kontakt zu ihrer Familie und ihrem ehemaligen Leben als Kriminalkommissarin abgebrochen und dies aus gutem Grund. Nun, da sie die Umstände des Todes ihrer Schwester aufklären möchte, stößt sie auf blanken Hass, besonders durch ihren dominanten und scheinbar alles zu beherrschenden Vater.
    Eine schwierige Zeit für Gesine, die alte Wunden aufreißt, doch sie findet Unterstützung in neuen Freunden.

    Die Autorin Annette Wieners schreibt in einem flüssigen Stil, die Charaktere sind allesamt liebevoll stimmig und authentisch. Das Buch bietet spannende und spritzige Leselektüre. Die Autorin fügt Kapitel ein, in denen sie uns Lesern, die zehn Jahre zurückliegenden, dramatischen Ereignisse um den Tod des kleinen Sohnes von Gesine, schildert. Äußerst einfühlsam ist speziell der Weg Gesines zurück in ein, wenngleich anderes, neues Leben formuliert. Wie Gesine sich nach einem derart furchtbaren Schicksalsschlag zurück ins Leben kämpft, die vorsichtige Unterstützung der bis dahin fremden Menschen, ist so unglaublich schön und eindrucksvoll durch Annette Wieners beschrieben, dass ich Gesines Schmerz förmlich selber fühlen kann.

    Ich vergebe diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen, weil es unglaublich gut geschrieben ist, dass ich sogar noch einen Zusatzstern vergeben würde. Gern empfehle ich es weiter und ich möchte anmerken, dass Annette Wieners mich mit ihrer Art zu schreiben ein klein wenig an eine Mischung aus Diane Mott Davidson und Rita Mae Brown erinnert, die ich beide herzlich verehre. Gespannt warte ich nun auf die bereits angekündigte Fortsetzung von „Kaninchenherz“.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Oztrail .., 19.07.2015

    Kaninchenherz.
    Beschreibung:
    Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. Gesine hat damals alles verloren. Ihre Arbeit als Kriminalkommissarin, ihre Wohnung, ihre Familie. Warum musste ihre Schwester sterben? War es Mord? Was wissen die Eltern? Als Gesine nachforscht, stößt sie auf eine Mauer des Hasses.
    Mein Fazit:
    Das Cover ist genial gestaltet. Die düsteren Farben Grün und Braun mit dem Vollmond am Himmel. Der Acker im Vordergrund, Spargelanbau wie es scheint. Hier allein würde ich schon die volle Punktzahl geben :-)
    Zum Inhalt:
    Aufgebaut ist der Roman als Erzählung in der Gegenwart, Gesine Cordes erzählt ihre Geschichte. Die ganze Traurigkeit und Wut auf ihre Familie, den Tod ihres Sohnes, den Verlust von Job und Mann. Um die ganze Tragweite mancher Szenen zu verstehen, schwenkt die Autorin immer wieder in die Vergangenheit von Gesine ab. Was auch gut ist, da für den Leser einiges unlogisch ist. Zwischendurch gibt es wieder Notizen aus dem Tagebuch von Gesine, über giftige Pflanzen und wie man Gegenmaßnahmen ergreifen kann.
    Gesine Cordes die Friedhofsgärtnerin, ehemalige Kriminalkommissarin, ist mehr als schockiert. Sie bringt die Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester auf den Friedhof. Der Krimi fängt schon sehr heftig an. Auf dem Friedhof sind schon der Witwer Jan und seine beiden Töchter Marta und Frida. Viel zu früh. Gesine hofft, dass sie mit ihnen keinen Kontakt hat, aber leider kommt es anders als man denkt. Gesine wird wieder an alles erinnert, dass sich vor zehn Jahren zugetragen hat. Der Schmerz ist überwältigend. Aber was sie auch noch beschäftigt, wieso ist ihre Schwester Mareike wieder in der Heimat. Was wollte sie hier? Gesine hat keine Chance zu verschwinden bevor die Trauerfeier anfängt und hat das Pech direkt in die Arme ihrer Eltern zu laufen. Ihre Mutter beschuldigt Gesine für den Tod von Mareike verantwortlich zu sein, ja sogar sie umgebracht zu haben. Für Gesine beginnt nun ein Spießrutenlauf gegen jeden und alles. Sie fängt selbst mit den Ermittlungen an und es kommt Haarsträubendes zu Tage. Mehr wird nicht verraten, wer Krimis liebt sollte diesen selber lesen.
    Wer aber erwartet nur Blut und Terror zu lesen, den muss ich enttäuschen, so Blutrünstig ist der Krimi nicht aber voller Spannung.
    Ich freue mich auf die nächsten Teile von Gesine Cordes, die Frage, als Friedhofsgärtnerin oder wieder als Kommissarin. Hoffe dabei auch, das noch näher auf den Familienzwist eingegangen wird. Das kam in dem Buch leider nicht ganz raus.
    Mir persönlich hat der Krimi sehr gut gefallen, dass ich das Buch in Einem gelesen habe und es weiterempfehlen kann.

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    janein
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