Lappland-Krimi Band 1: Totenleuchten

Ein Lappland-Krimi

Klara Nordin

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Tödliche Nordlichter und die Geheimnisse der Samen - ein atmosphärisch bestechender Krimi vom Polarkreis
Jokkmokk am Polarkreis, die Zweige der Kiefern biegen sich unter dem Neuschnee, auf dem zugefrorenen Talvatis-See finden Husky-Rennen statt,...

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Kommentare zu "Lappland-Krimi Band 1: Totenleuchten"

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  • 4 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T.R., 21.09.2014

    Linda Lundin hat gerade ihre neue Stelle in Nordschweden angetreten, als in der Provinz Jokkmokk ein grausamer Mord geschieht. Ein Junge wird auf bestialische Weise getötet und sie muss in der Provinz mit ihren neuen Kollegen, in einer für sie fremden Kultur die Ermittlungen aufnehmen. Sie betritt eine für sie fremde Welt und lernt die Kultur und Bräuche der Samen kennen. Ein Volk mit eigenen Geschichten und Bräuchen und voller Geheimnisse.
    Als Leser taucht man mit Linda in diese fremde Welt ein und ist sofort gefangen von den tollen Beschreibungen der Landschaft und den Menschen. Man lernt die Bewohner von Jokkmokk kennen, erfährt ihre Geschichten und Geheimnisse. Man kann sich die tolle Atmosphäre der Nordlichter gut vorstellen und merkt, dass die Autorin diese Landschaft sehr gut kennt und auch liebt.
    Die Personen sind sehr gut beschrieben, sympathisch und man erfährt auch einiges über das Privatleben der Kommissarin, was aber eher im Hintergrund bleibt.
    Alles in allem ein toller Krimi, gut geschrieben und leicht zu lesen, auch wenn die Namen am Anfang einige Schwierigkeiten bereiten. Das richtige Buch für einen schönen Abend auf der Couch, eingewickelt in eine dicke Decke, so sehr nehmen einen die Beschreibungen der teilweise Eiseskälte gefangen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 20.08.2014

    Beim Lesen des Krimis erkennt man die Liebe der Autorin zu den Traditionen der Samen. Die Beschreibungen sind herzlich, anschaulich und wirken dabei nicht übertrieben. Die Suche nach dem Mörder von Lucas ist spannend - viele Bewohner(in) in Jokkmokk haben ein Motiv und kein Alibi. Die Spannung hält bis zum Schluss. Was mir nicht so gefallen hat ist die Beschreibung des geistigen "Verfalls" des Mörders. Hier hätte ich mir die Beschreibungen ausführlicher, dramatischer gewünscht. Das Ende enthält dann auch einen AHA-Effekt - denn nicht alle Unfälle sind auch ein Unfall und nicht alle Mörder werden gefasst.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin c., 22.09.2015

    Der Autorin Klara Nordin ist mit dem Lapplandkrimi "Totenleuchten" ein guter Krimi gelungen, der den Leser auch einiges über die Traditionen und Kultur der Samen näher bringt. Die neue Kommisarin Linda Lundin bekommt es in ihrem 1. Fall gleich mit einem grausamen Mord an einem jungen Schüler zu tun, der grausam abgestochen wurde. Wie sich während der Ermittlungen herausstellt, ist dies eine alte traditionelle Art Tiere bei den Samen zu töten, so dass nahezu alle Einwohner irgendwie verdächtig zu scheinen sein. Außerdem haben fast alle scheinbar was zu verbergen und sind irgendwie in die Sache involviert.

    Die Autorin lebt selber seit langen in Schweden, was in den guten Beschreibungen der Gegend und der Traditionen der Samen erkennbar ist. Die 3 Polizisten und die junge Journalistin passen sich gut in die Geschichte an und wir erfahren auch ein wenig aus deren Privatleben, so dass sie für mich menschlicher rüber kommen. Allerdings kommt mir die Schwangerschaft der Kommisarin Lundin und die daraus resultierenden Zweifel überhaupt ein Kind haben zu wollen ein bißchen sehr zu kurz. Aber vielleicht wird / soll das in weiteren Fällen, die wohl auch schon teilweise in Arbeit sind, stärker thematisiert werden.

    Abschließend lässt sich feststellen, es ist ein gelungener Start einer neuen Krimireihe, wovon ich gerne mehr lesen würde. Besonders bei den heißen Sonmmertagen war es eine willkommene Abwechslung in die eisigen Geheimnisse der Samen in Lappland abtauchen zu können.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel K., 20.08.2014

    Beim Lesen des Krimis erkennt man die Liebe der Autorin zu den Traditionen der Samen. Die Beschreibungen sind herzlich, anschaulich und wirken dabei nicht übertrieben. Die Suche nach dem Mörder von Lucas ist spannend - viele Bewohner(in) in Jokkmokk haben ein Motiv und kein Alibi. Die Spannung hält bis zum Schluss. Was mir nicht so gefallen hat ist die Beschreibung des geistigen "Verfalls" des Mörders. Hier hätte ich mir die Beschreibungen ausführlicher, dramatischer gewünscht. Das Ende enthält dann auch einen AHA-Effekt - denn nicht alle Unfälle sind auch ein Unfall und nicht alle Mörder werden gefasst.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bob, 26.10.2014

    Tatort: Jokkmokk in Lappland im tiefsten Winter
    Emil, der seit einem schweren Autounfall gelähmt ist, bekommt zu seinem Geburtstag einen behindertengerechten Motorschlitten geschenkt. Mit zwei Freunden macht er sich auf den Weg über den zugefrorenen Talvatis-See. Die drei möchten den Geburtstag ihres Freundes gebührend feiern. Jedoch kommt alles anders, als Emil mit seinem Motorschlitten vom Weg abkommt und in ein Loch im Eis rutscht und anschließend ertrinkt. Warum wurden die Wegkennzeichnungen entfernt? War es wirklich ein Unfall? Einige Monate später wird ein Freund Emils ermordet bzw. grausam geschlachtet - wie ein Rentier. Und das auch noch zu der Zeit, in der die Einheimischen den alljährlichen samischen Wintermarkt vorbereiten.
    Linda Lundin, die neue Hauptkommissarin ist gerade erst mit ihrem Mann in den Norden gezogen ist und sieht sich nun ihren ersten Fall gegenüber. Gemeinsam mit ihren neuen Kollegen Margareta und Bengt ermittelt sie in diesem abstrusen Mordfall. Wer hatte ein Motiv den jungen Mann zu töten?
    Julla eine Online-Redakteurin besucht ihre alte Bekannte Satu in Jokkmokk. Sie möchte eine Reportage über die samische Kultur und Medizin schreiben, für die sie von ihrem Chef 6 Wochen Bearbeitungszeit bekommt. Voller Tatendrang geht sie an die Arbeit und wird nach und nach mit den smaischen Traditionen vertraut. Doch auch ihr entgeht nicht, dass in beschaulichen Jokkmokk ein Mord geschehen ist und das obwohl in zahlreichen Jahren nur drei Morde aufzuklären waren.

    Mich hat das Buch nur bedingt überzeugen können. Besonders gut haben mir die innovative Idee, Lappland als Schauplatz zu wählen sowie die Beschreibungen der beeindruckenden Landschaft gefallen. Jedoch sind die Protagonisten sehr stereotyp gehalten und es gibt sehr viele Namen und Personen in den Nebenhandlungen. Hier den Überblick zu behalten fiel mir an einigen Stellen nicht so leicht. Gute Krimi Durchschnittskost. Ich vergebe 3 Sterne.

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    janein
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