Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten, Jennifer Wolf

Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten

Jennifer Wolf

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Ilea Sola Sommerkind kann Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind auf der Erde und dennoch ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt vom Sommer ab. Und so ist ihr Heim auch dasjenige, das sich...

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Kommentare zu "Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten"

  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Toni G., 21.02.2016

    Als eBook bewertet

    Die Schreibweise ist noch immer unglaublich angenehm und ich habe mich wieder in Hemera einfühlen können. Es ist einfach wunderschön, dass ich mich wie ein Teil der Geschichte fühle auch wenn ich eigentlich nur ein von herabschauender Leser bin.

    Die Charaktere sind super liebevoll gestaltet worden und sind somit auch zum Greifen nah. Schön vor allem, dass nicht nur die in der Geschichte als Hauptcharaktere auserkorenen sondern auch alle wichtigen Nebencharaktere Leben eingehaucht bekommen haben. Es ist alles so liebevoll und vor allem gefühlvoll aufgebaut, dass ich mir alle sehr schön vorsetllen konnte. ;)

    In Nachtblüte geht es dieses Mal um Ilea und unseren Frühling Aviv. Ich muss zugeben, dass Sol und Aviv für mich persönlich in den letzten beiden Bänden nicht ganz so gut weggekommen sind. Sie haben mir zu sehr gebuhlt und waren recht oberflächig, zumindest sind sie so dargestellt worden.
    Doch genau dieses Buch hier hat mir gezeigt, dass man nicht immer nur auf der Oberfläche bleiben darf sondern immer mal einen Teil abkratzen muss um das wahre Wesen erkennen zu können.

    Ilea ist eine zierliche Persönlichkeit, die allerdings viel Vertrauen, Stärke und Hoffnung ausstrahlt. Sie liebt ihr Leben, ihre Familie und natürlich ihren besten Freund mit welchem sie durch dick und dünn geht. Trotz allem hat sie auch Sehnsüchte, die sie ihrer göttlichen Abstammung verdankt und die scheinbar niemals so wirklich erfüllt werden können. Ihren Charaktere mochte ich von Beginn an, denn sie ist ruhig, offen, nicht auf den Mund gefallen und unglaublich liebevoll. Man kann sie sich bildlich direkt vor Augen vorstellen und einfach nur lieb gewinnen.

    Aviv ist in diesem Buch so ganz anders als sonst. Wir lernen ihn von einer viel emotionaleren, hilfsbereiten und zerbrechlichen Seite kennen. Die Erklärungen für sein bisheriges Verhalten und auch die leichten Veränderungen innerhalb des Buches empfand ich als rund und nachvollziehbar. Ich mochte ihn hier unheimlich gerne.

    Sehr schön finde ich in dem Buch, dass es zwar zum einen um die Liebe zwischen Ilea und Aviv geht, welche langsam aber stetig wächst und mich vollkommen überzeugen konnte. Doch gleichzeitig geht es um alle Jahreszeitenbrüder, welche nochmals aufeinander treffen und somit für mich diesen Band komplett machen. Es ist nicht so, dass sie mit ihrer Geschichte fertig währen sondern aktiv vorhanden sind. Ich finde es wichtig und total toll, dass sie nicht aus den Augen verloren werden.

    Die Umsetzung ist meines Erachtens mehr als gelungen. Eine blühende Liebesgeschichte, die emotional total mitreisen kann und eine Familienfäde die droht alles auseinanderzubrechen. Von der ersten Seite an war ich gefesselt, denn wir erhalten hier einen frischen Aufwind. In diesem Band sind tatsächlich alle Jahreszeiten ausgeglichener und fröhlicher, zumindest zeitweise und für meine Verhältnisse strahlen sie allesamt nochmal mehr.

    Der Schluss dieses Bandes ist phänomenal, denn ich war mehr als überrascht. Ich konnte nicht mal im Ansatz abschätzen was sich Jennifer Wolf sich hier hat für uns einfallen lassen. Die ganze Zeit war ich aufgeregt, hatte einen Knoten im Bauch und wusste nicht auf was ich mich einstellen sollte. Sie hat es verstanden mich mitzureisen und immer neugieriger werden zu lassen, sodass ich regelrecht am Buch geklebt habe und nicht aufhören konnte zu lesen.

    Schlussendlich kann ich sagen, ein toller Schluss der fasziniert, begeistert und Hoffnungen auf einen mal anderen und vielleicht auch nochmal steigernden vierten Band verspricht. ;)

    Mein Gesamtfazit:

    Jeder der die Jahreszeitenreihe bisher noch nicht kennt, sollte dies schnellstmöglich nachholen.

    Jennifer Wolf versteht es mit ihren Büchern zu verzaubern, die Leser mit gefühlvollen und undurchsichtigen Wendungen an die Geschichte zu fesseln und gleichzeitig die Charaktere so detailgetreu und liebevoll zu gestalten dass man sie nur lieben kann.

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    janein
  • 4 Sterne

    kunterbunte Bücherkiste, 21.04.2017

    Als Buch bewertet

    „Nachtblüte- Die Erbin der Jahreszeiten“ ist der 3. Teil der Jahreszeiten Reihe von Jennifer Wolf und wie schon vermutet geht es diesmal um den Frühling Aviv. Aber auch über den Sommer Sol erfährt man endlich mehr. Zudem werden noch ein paar der Geheimnisse um die zerstörte Welt und Gaias Reich gelüftet.
    Man sollte meinen, dass im nunmehr 3.Teil um die Söhne Gaias schon alles erzählt ist und sich die Geschichte wiederholt aber weit gefehlt. Jennifer Wolf baut mit dem Ether und Gaias Eltern eine neue Konstante ein die für ordentlich Schwung und Spannung sorgt, denn plötzlich ist nicht nur Gaias Reich bedroht, sondern auch die Erde. Zudem wird auch noch Sol lebensbedrohlich verletzt und die Story erhält eine unerwartete Wendung. Ich liebe den leichten und schwungvollen Schreibstil der Autorin. Sie schafft es immer wieder mich gefangen zu nehmen und in die wundervolle Welt Hemeras zu entführen.
    Einen kleinen Dämpfer hat mir diesmal allerdings die Hauptprotagonistin verpasst. Ilea war mir etwas zu überzogen. Zu fröhlich, zu lebensfroh, zu überdreht und zu kumpelhaft. Was mich stellenweise eher genervt als begeistert hat. Der Versuch sie als Everbodys Darlin hin zu stellen ist aus meiner Sicht gescheitert und fehlgeschlagen. Schade, doch dafür steckt in Aviv mehr als in den letzten beiden Teilen vermutet und er ist mir sehr sympathisch geworden. Gerade seine Beweggründe welche ihn daran hindern sich eine Gefährtin zu suchen kann ich gut verstehen und nachvollziehen. Auch Sol hat mich echt überrascht, war er doch bisher eher der Macho und fiel durch unschöne Charakterzüge auf. Diesmal lernt man einen in sich ruhenden und netten Sommer kennen. Das Ende wäre passend gewesen, wenn die Autorin es bei Aviv und Ilea belassen hätte. Allerdings hängt sie noch einen anderen Schluss dran, den ich für meinen Geschmack zu gewollt und unpassend fand. Wobei das Ende vielleicht auch ein Vorgeschmack auf den nächsten Jahreszeiten Teil sein könnte.

    Mein Fazit


    „Nachtblüte- Die Erbin der Jahreszeiten“ hat mir bis auf die Hauptprotagonistin gut gefallen. Diese wirkte für meinen Geschmack etwas zu überzogen und konnte mich deshalb nicht überzeugen. Allerdings begeistert die Story mit neuen Wendungen und einem besseren Einblick in Gaias Reich.

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    janein
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