Schwarzer Lavendel

Kriminalroman. Leon Ritters zweiter Fall

Remy Eyssen

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Dunkle Wolken über der Provence ...

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Kommentare zu "Schwarzer Lavendel"

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  • 4 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine B., 06.05.2016

    „Schwarzer Lavendel“, erschienen am 15. April 2016, ist der zweite Roman über den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Geschrieben vom Autor Remy Eyssen, welcher bereits mehrere Drehbücher für TV-Serien und Filme für deutsche Fernsehsender geschrieben hat.
    Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, welche mit viel Gefühl und einem Auge fürs Detail beschrieben werden. Die Hauptperson, Dr. Leon Ritter, lebt in der Provence und arbeitet als Rechtsmediziner in dem kleinen Ort. Der Leser merkt rasch, dass Ritter versucht, ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten. Dies gelingt ihm mehr oder weniger, doch verfällt er immer wieder in düstere Erinnerungen.
    Er lebt zur Untermiete bei der Polizeichefin und deren Tochter. Diese Dreiecksbeziehung wird liebevoll beschrieben und mit der fünfzehnjährigen Tochter etwas aufgepeppt, welche im typischen Teenageralter feststeckt.
    Die Haupthandlung beinhaltet aber nebst den verschiedenen Charakteren und derene Geschichte den Mord an einer jungen Frau, die ausgerechnet auf dem von Dr. Ritter neu erworbenen Grundstück gefunden wird. Besonders der Zustand der Leiche macht Dr. Ritter auf den Fall aufmerksam und weckt seinen Ehrgeiz. Als die nächste junge Frau verschwindet und tot aufgefunden wird, erkennen die Protagonisten, dass es sich wahrscheinlich um einen Serientäter handelt. Gleich verschiedene Personen werden aus verschiedenen Gründen verdächtigt, doch wer war er wirklich?
    Durch das französische Flair und die gemütliche Lebenseinstellung der Provonce erscheint der Roman sehr ruhig und fast brav, was durch die Entdeckung der Leichen etwas an Aufregung erfährt. Dr. Ritter arbeitet eng mit der Polizei zusammen, welche aber vor so manchen Inputs von Dr. Ritter die Augen zu verschliessen versucht und somit die Ermittlungen und das Auffinden des Täters nicht gerade einfacher machen.
    Fazit: Es ist kein Buch, dass ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Durch die eher ruhigere Geschichte kommt selten wirklich Spannung auf. Die Geschichte an sich ist unterhalted, aber nicht fesselnd. Aus meiner Sicht ist es eher eine Erzählung über den französischen Lebensstil mit seinen Bewohnern des kleinen Ortes, welche aber schön beschrieben wird. Der Kriminalfall wird für mein Verständnis fast etwas nebenbei erzählt, aber wenn die Geschichte von den Morden handelt, dann wirds interessant. Für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin oder in den Ferien sicher eine gute Lektüre.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U. M., 17.04.2016

    Bei diesem sehr spannenden Krimi, der in der Provence spielt, wird zwar der erste Band kurz angerissen, dennoch hätte ich Band 1 gerne vorher gelesen. Dennoch kam ich mit Band 2 gut klar.

    Die Arbeit des deutschen Rechtsmediziners Dr. L. Ritter führt ihn in die Provence wo er sich zunehmend wohler fühlt. Er wird von seiner Tante zum Eigentümer eines kleinen Weingutes gemacht, das bereits lange leer steht. Er wird nicht nur Eigentümer des Weingutes sondern „erbt“ somit auch nebenbei noch eine mumifizierte Leiche. Kurz darauf verschwindet eine Studentin und als Rechtsmediziner wittert H. Dr. L. Ritter gleich einen Zusammenhang. Die französischen Kollegen haben ihren eigenen Ermittlerstil und gepaart mit seinem eigenen Stil wird aus seiner Arbeit ein feinfühliges jedoch sehr akribisches Aufklären des Falles.
    Isabelle nebst Tochter Lilou mit ihrer erfrischenen Art machen diesen Krimi locker und geben ihm durch die teils ironisch-witzigen Auseinandersetzungen eine lebendige Note.

    Das Buch ist so spannend und flüssig zu lesen, ich konnte fast nicht aufhören. Musste unbedingt wissen, wie sich alles auflöst.

    Das Cover passt meines Erachtens nicht ganz zum Buch. Obwohl der Lavendel ja für die Provence steht. Die Schwarzfärbung im Hintergrund und der finstere Himmel deuten allerdings auf etwas Düsteres hin.

    Beim nächsten Band bin ich auf alle Fälle wieder am Start.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula U., 29.05.2016

    Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter ist nach einem persönlichen Schicksalsschlag von Frankfurt in die Provence gezogen. Durch seine französische Mutter spricht er nicht nur fließend französisch, ein Teil seiner Verwandtschaft lebt auch dort. So auch seine Tante, die ihm ihren alten Weinberg mit samt eines alten kleinen Häuschens vermachen möchte. Doch ausgerechnet dort stoßen sie auf eine mumifizierte weibliche Leiche. Auf der Polizeistation meldet Anna ihre Zwillingsschwester Susan als vermisst. Zuerst nimmt niemand das Verschwinden ernst, eine junge Frau, die sich vergnügen möchte verschwindet schon mal, doch als sich herausstellt, das die Mumie ebenfalls eine junge, blonde deutsche Frau war, die als Weinlesehelferin in der Provence gearbeitet hat, wird die Suche verstärkt. Immer mehr Verbindungen ergeben sich, beide Frauen wohnten in der gleichen Pension, beide waren bei dem gleichen Arzt in Behandlung, beide sahen sich ähnlich. Und auch Anna hat das Gefühl, dass sie beobachtet wird.
    Parallel zur kriminalistischen Handlung erfahren wir mehr über die persönlichen Probleme Dr. Ritters. Seine Frau ist vor einigen Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Da keinerlei Leichenteile von ihr gefunden wurden, hoffte Leon immer noch auf ein Auftauchen seiner Frau. Mehrere Jahre fuhr er immer wieder nach Asien um sich auf die Suche zu begeben. Erst in dem ruhigen provenzialischen Weindorf kommt er ein wenig zur Ruhe. Dazu trägt auch Isabelle bei, die Polizeichefin, die ihm ein Zimmer in ihrem Haus vermietet hat. Auch zu Isabelles Tochter hat er ein sehr gutes Verhältnis.
    Einen weiteren großen Raum nimmt die Provence an sich in Anspruch. Die Lebensweise der Menschen, Geschichten über früher, das Boulespiel und der Wein werden detailgetreu und liebevoll erzählt. Die Kriminalhandlung an sich ist wie viele andere auch, auch der Schreibstil erinnert an so man anderen Kriminalroman. Was das Buch besonders macht, ist die Beschreibung der Provence.

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    janein
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