Sicht Unsichtbar, Gabriela Kasperski

Sicht Unsichtbar

Der dritte Fall für Schnyder und Meier

Gabriela Kasperski

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
8 Kommentare
Kommentare lesen (8)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Sicht Unsichtbar".

Kommentar verfassen
Wer hat Pensionsbesitzer Johan Havemann erschlagen? Der Verdacht fällt auf den Ranger des Naturschutzgebiets Silberbirke. Doch das gewinnorientierte Luxus-Öko-Projekt VillageGreen bringt verseuchte Geheimnisse und eine tragische Familiengeschichte...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch20.90 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 74022257

Auf meinen Merkzettel
Küsten-Krimis (Weltbild EDITION)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Sicht Unsichtbar"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    dorli, 26.09.2016

    Waldstadt/Waldbach - Schweiz. Kurz nachdem Pensionswirt Johan Havemann sein Einverständnis zum Verkauf seines Landes zugunsten des Luxusresorts VillageGreen gegeben hat, wird er brutal erschlagen. Ein Tatverdächtiger ist schnell gefunden: Der Ranger des Naturschutzgebietes Silberbirke hatte am Abend vor dem Mord während einer Gemeindeversammlung einen heftigen Streit mit Havemann und hat ihn vor aller Augen und Ohren massiv bedroht. Der von einem Hexenschuss geplagte Commissario Werner Meier nimmt die Ermittlungen auf und macht sich auf die Suche nach dem Ranger, denn der ist spurlos verschwunden…

    „Sicht Unsichtbar“ ist der dritte Fall für Zita Schnyder und Werner Meier – und wieder geht es sehr lebhaft zu im fiktiven Städtchen Waldstadt nahe des idyllischen Greifensees. Diesmal dreht sich alles um ein Luxus-Öko-Projekt, das die Gemüter der Bewohner in und um Waldstadt mächtig erhitzt.

    In „Sicht Unsichtbar“ kann man prima mit Meier und Zita über Täter und Motive mitermitteln und miträtseln, das Geschehen dreht sich allerdings nicht ausschließlich um den Mordfall – auch alles andere was die Waldstädter interessiert und bewegt, bekommt einen Platz in diesem Kriminalroman. Meier und Zita stehen mit ihren Aktivitäten, Konflikten und Problemen natürlich im Mittelpunkt, aber auch alle anderen Akteure dürfen ihre Geschichte und Geschichten einbringen, so dass ein sehr buntes und vielschichtiges Bild entsteht.

    Die Figuren haben Persönlichkeit und Ausstrahlung und geben der Handlung von Anfang an Schwung. Neben dem bereits aus den vorherigen Bänden bekannten Personal gibt es auch ein paar Neuzugänge – aus ihnen sticht vor allem Felix Blauwyler hervor. Der charismatische Projektleiter ist für die einen ein Visionär, für die anderen ein Halunke und Blender. Auch Birk Hahn, der kauzige Ranger des Naturschutzgebietes Silberbirke, Hannah Lienert, die junge Präsidentin des Gemeinderats oder Josefa Havemann, die stumme Tochter des Pensionsbesitzer Johan Havemann, spielen wichtige Rollen.

    Die Vielfalt an unterschiedlichen Charakteren hat mir besonders gut gefallen. Die Figuren wirken allesamt echt und glaubwürdig, sie zeigen Emotionen und handeln entsprechend ihren Eigenarten. Es ist interessant und unterhaltsam, das Miteinander und Gegeneinander der Akteure zu beobachten. Man kann mit ihnen mitfühlen und mitfiebern, mit ihnen und über sie lachen oder sich auch herrlich über ihr Verhalten aufregen und ärgern.

    „Sicht Unsichtbar“ ist ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß - ein rundum spannendes Lesevergnügen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Martina E., 27.08.2016

    „Sicht Unsichtbar“ ist nach „Die gefallene Schneekönigin“ und „Besondere Umstände“ Band 3 der Schnyder & Meier-Krimireihe. Ein Mordfall lässt die Gerüchteküche brodeln. Steht der Täter schon fest?

    Felix Blauwyler setzt alles daran, sein Luxusresort-Projekt umzusetzen. Nur wenige bieten ihm noch die Stirn. Sein Verhandlungspartner wird ermordet aufgefunden. Blauwyler versucht, alles noch zum Guten zu wenden. Auf sein Team kann er sich verlassen. Nur die Schnüffelei des Commissario Werner Meier passt ihm so gar nicht.

    Eine aussichtslose Situation und ein Alptraum. Mit den zwei verschiedenen Eindrücken des Grauens wird Spannung geschürt. Ein gelungener Start! Autorin Gabriela Kasperski punktet mit einem ganz eigenen Stil. Sie gibt viel Persönliches Ihrer Charaktere preis. Hindernisse müssen bewältigt und Missverständnisse ausgeräumt werden. Es ist das Realitätsnahe was diese Krimireihe so besonders macht. Die Vorstellung der vielen verschiedenen Charaktere wird sehr gut in die Story integriert. Es fällt leicht, sich in der Geschichte zurechtzufinden und den Überblick zu behalten. Band 3 ist ein eigenständiger Krimi und kann auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden gelesen werden. Zita Schnyder gerät durch eine Neuigkeit in eine Ausnahmesituation. Werner Meier muss einen Mordfall lösen. Beide haben mit unterschiedlichen Schwierigkeiten zu kämpfen und müssen sich erst wieder zusammenraufen. Wann kommt ein Geständnis auf den Tisch? Das interessiert sowohl privat als auch beim Kriminalfall. Überraschende Wendungen lassen alles plötzlich in einem anderen Licht erscheinen. Oder gibt es mehrere Täter? Undurchsichtige Figuren heizen die Spekulationen an. Beanies Haarfärbeaktion und Werners Rückenproblem sorgen für Schmunzelszenen. Manchmal ist das Tempo etwas langsam und die Spannung fehlt. Der Unterhaltungswert bleibt trotzdem hoch. Auf Zita, Werner und sein Team ist in der Hinsicht Verlass. Düstere Details verwirren und führen in die Irre. Nicht alles wird ausgespielt. Erst ganz zum Schluss nimmt die Geschichte Fahrt auf. Die Auflösung ist gelungen, zumal mindestens eine Wahrheit so nicht zu erwarten war.

    Das Cover vermischt Idylle mit etwas Unausgesprochenem und Einsamkeit. Der Titel wirkt mysteriös und gibt Rätsel auf. Die Gestaltung setzt gekonnt auf Minimalismus. Das Cover passt mit seinen vagen Andeutungen zum Inhalt. Gerne hätte der Titel noch kreativer in Szene gesetzt werden können. „Sicht Unsichtbar“ erfüllt die Erwartungen und ist ein Krimi mit eigener Atmosphäre. Mehr Tempo, Spannung und packende Szenen hätten den Unterhaltungswert noch in die Höhe schneller lassen können.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

0 Gebrauchte Artikel zu „Sicht Unsichtbar“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating