Tante Poldi und die sizilianischen Löwen, Mario Giordano

Tante Poldi und die sizilianischen Löwen

Kriminalroman

Mario Giordano

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Mario Giordano, „Tatort“-Drehbuchautor, hat mit „Tante Poldi und die sizilianischen Löwen“ einen vergnüglichen Krimi geschrieben, der geschickt Suspense mit süditalienischem Flair und bayerischem...

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Kommentare zu "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen"

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  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U. Elisabeth, 17.03.2015

    Als eBook bewertet

    Ein besonderer krimi, der lustigr und einfallsreicher nicht gestaltet werden könnte. Schon das Cover mit Tante Poldi ist mehr als witzig. Das gepunktete, enge Kleid, in dem ihr Hinter betont wird a la der Lopez. Dann die schwarze Perückte, hohe Schuhe. Olala. Ja. Tante Poldi hat genüg von Deutschland und möchte nun in Sizilien Lebensabend verbringen. Sie ist jetzt 60 Jahe alt, möchte in er Sonne sitzen, sich totsaufen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Ihr Verwandten seitens ihres Mannes sind Sizilianer. So wird sie nicht alleine sein sondern im Kreise ihrer Familie die Zeit verbringen, da sie nun 60 Jahre alt ist. Schon die Wohnungssscuhe in Sizilien ist einen Lacher wert. Als sie dann das entsprechende Haus gefunden hat, wird ihr der schöne Valentino vermittelt, der bei Poldi kleinere Reparturarbeiten durchführt. Doch eines Tages kommt Valentino nicht mehr. Poldi kommt das sehr komisch vor und sie beginnt zu recherchieren. Sie geht zu seinem Arbeitgeber, einem gewissen Russo, für dessen Plantage bzw. Gärtnerei Valenton gearbeitet hat. Dieser Mann ist total unsympatisch und verjagt Poldi. Bei dieser Gelegenheit lernt sie auch eine gewisse Valerie kennen, sie ist irgendwie nicht ganz durchsichtig. Als sie dann an den Strand geht, findet sie den toten Valentino. Jetzt beginnt erst die Detektivarbeit von Poldi. Sie lernt dabei Commissario Montana kennen, in den sie sich unsterblich verliebt. Man muß nämlich wissen, dass Poldi auf Uniformen steht und ein ganzes Album voller Fotos von Polizisten hat. Aber Poli ist bei der Polizeiarbeit dem Commissare immer eine Nase lang voraus. Und am Schluß identifiziert Poldi nicht nur den Mörder, sondern klärt auch einen alten Vermißenfall auf.

    Ich kann nur sagen, dass das Buch sehr gut und sehr schnell zu lesen war. Die Kapitel waren kurz und als Überschrift eines jeden Kapitels war eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes. Besonders witzig waren die bayerisch eingefügten Sprüche und Sprichwarte von Tante Poldi.Auch Poldis Alkoholkonsum war nicht zu verachten und wie sie sich als Frau immer wieder alleine aus allen Eventualitäten herausboxte. Ich will hier nicht mehr verraaten. Noch zu erwähnen ist die wundervolle Beschreibung der Natur, des Städtchens in Sizilien. Dann die wunderbaren Spezialitäten und Speisen, die genannt wurden. Für mich als Italienfan und als Krimiliebhaberin ein Higlight. Es sollen ja Fortsetzungsbände entstehen. Ich warte schon darauf. Alles in allem ein Buch, das den Leser vom Alltag entführte.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana Jacoby f., 27.03.2016

    Als Buch bewertet

    Bereits beim Anblick des Covers hatte ich ein Lächeln im Gesicht. Eine Orange, ein Messer, eine Frau mit rotgepunktetem Kleid und einem etwas drallen.... ähem...egal...lassen wir das. Ich finde das Cover jedenfalls witzig und hat mich zum Lesen animiert.

    Der Autor erzählt auf ca. 365 Seiten von Isolde Oberreiter, genannt Poldi, die an die Ostküste Sizilien auswandern möchte, um ihren Lebensabend in Saus und Braus zu verbringen. Das dort nicht alles so ganz rund läuft dürfte klar sein, gerade im Hinblick darauf, dass es sich um einem Kriminalroman handelt.
    Die Dame macht sich auf Spurensuche und findet......

    Nein, möchte ich darüber nicht erzählen, da man dieses Buch selbst lesen sollte.

    Sehr gut hat mir auch gefallen, dass es unter der Kapitelüberschruft eine kleine Zusammenfassung des Kapitels gibt. Jedoch hatte ich mehrmals das Gefühl, dass dadurch etwas Spannung genommen wird.

    - Fazit -

    Wer unterhaltsame Krimis liebt, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Witzig, charmant und anspruchslos.... ein gelungener Krimi für Zwischendurch.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora0 1., 12.06.2016

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Tante Poldi verschlägt es nach Sizilien um dort im Kreise ihrer Familie den Lebensabend zu verbringen. Sie beschäftigt zeitweise einen jungen Burschen als Allrounder für den Umbau ihres kleinen Häuschen. Als Valentino nicht zur vereinbarten Zeit bei ihr auftaucht wird sie ganz kribbelig und macht sich auf die Suche nach ihm. Dabei kommt sie einem Gewaltverbrechen auf die Spur. Tante Poldis geruhsamer Alltag wird durch die Jagd nach dem Täter ganz schön durcheinandergebracht. Wird sie den Täter finden?

    Meine Meinung:
    Ich liebe Tante Poldi. Das Buch ist wirklich toll geschrieben. Der Aufbau ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Sehr gut fand ich die Kurzzusammenfassung jedes Kapitels. Sehr spannend waren für mich die oft sehr überraschenden Perspektivenwechsel und Ansprachen an ihren Neffen. Die Protagonisten sind einfach wirklich klasse geschrieben. Sie haben Charakter und Tiefgang. Ganz besonders Tante Poldi. Sie nimmt wirklich kein Blatt vor den Mund und ist wirklich ein "grader Michl". Die Situationen wo Tante Poldi mit sizilianische Lebenseinstellung konfrontiert wird sind einfach zum schmunzeln. Der Schluss ist sehr spannend und mit viel Humor geschrieben. Er hat einen sehr schönen Cliffhänger. Ich freue mich schon auf den 2. Band der Tante Poldi Reihe.

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    janein
  • 4 Sterne

    Kerstin T., 26.06.2016

    Als Buch bewertet

    Bayern trifft erfolgreich auf Sizilien – Spaß und Witz ohne Ende!

    Bei der Protagonistin handelt es sich um Isolde Oberreiter, die von allen nur Poldi genannt wird. In früheren Jahren war sie Kostümbildnerin, wodurch sie auch ihren mittlerweile verstorbenen Mann Giuseppe, genannt Peppe, kennenlernte. Markant an Tante Poldi ist, dass sie immer eine gewaltige schwarze Perücke trägt. Was sie wohl darunter versteckt? Die wohlproportionierte Tante Poldi zog an ihrem sechzigsten Geburtstag aus Bayern nach Sizilien, genauer nach Torre Archirafi in die Via Baronessa 29. Ihr Plan war es, sich, während sie aufs Meer schaut, tot zu saufen. Da es selten so kommt wie man möchte, lebt Tante Poldi noch. Gott sei Dank! Denn Anfang August verschwindet der hübsche und blutjunge Valentino Candela. Valentinos Spur verliert sich in Femminamorta. Einer wunderschönen alten Landvilla aus dem 18. Jahrhundert. Poldi findet ihn einige Tage später am Strand. Ermordet! War es die Mafia?? Da sich keiner so richtig um die Ermittlungen kümmert, macht dies nun Tante Poldi! Poldis Vater, Georg, war Hauptkommissar bei der Kripo Augsburg, genauer bei der Mordkommission. Daher wohl Poldis Gespür für Verbrechen. Während ihren Ermittlungen trifft Poldi immer wieder auf Kommissar Vito Montana, der die polizeilichen Ermittlungen leitet. Die beiden kommen sich immer wieder in die Haare, doch sie merken, dass sie zusammen weiterkommen.

    Dieser Roman ist als Erzählung geschrieben. Poldi erzählt ihrem Neffen aus Deutschland, der zeitweise bei ihr wohnt, um einen Roman zu schreiben, was sie im Sommer erlebt hat. Poldis Erzählungen werden allerdings so beschrieben, als würden sie gerade erst geschehen. Das ganze Buch hindurch ist die Geschichte lustig und unterhaltsam, stellenweise auch spannend. Herrlich sind vor allem die bayerischen Zwischenrufe und Bemerkungen von Tante Poldi. Das Buch lässt sich ohne Unterbrechung durchlesen und man vergisst beim Lesen die Zeit! Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Ich würde am liebsten gleich mit dem zweiten Teil weiter lesen!

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    janein
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