The Railway Children

The Sisterhood (Sprache: Englisch)
 
 
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When Father is taken away unexpectedly, Roberta, Peter, Phyllis and their mother have to leave their comfortable...
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Kommentar zu "The Railway Children"

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  • 5 Sterne

    EmiliAna, 03.07.2019

    Ursprünglich als Serie in "The London Magazine" geschrieben, wurde "The Railway Children" 1905 als Buch in England erstveröffentlicht und zählt seitdem zu den unsterblichen Kinderbuchklassikern - und die Autorin Edith Nesbit zu den Großen der englischen Kinderbuchautoren neben Lewis Carroll und Kenneth Graham.
    Laut ihrer Biographin Julia Briggs ist Nesbit nicht nur die Erfinderin der Abenteuergeschichten für Kinder, sondern zudem die erste Autorin, die sich von der großen Tradition der Kinderliteratur, in der Scheinwelten abgebildet wurden, ab- und den "harten Wahrheiten", der wahren Welt also, zuwandte, was vor allem in der Geschichte um die drei Londoner Kinder Bobbie, Peter und Phyllis zum Tragen kommt, deren behütetes und sorgenfreies Leben in materiellem Wohlstand urplötzlich endet und die buchstäblich über Nacht in die harte Wirklichkeit katapultiert werden, in der Schule, für die ja Geld bezahlt werden musste, kein Thema mehr ist und in der sie sich entscheiden müssen, entweder Butter auf ihr Frühstücksbrot zu schmieren oder Marmelade, aber nicht beides.
    Ja, sie müssen gar ihr schönes Haus verlassen und aufs Land ziehen, nachdem der geliebte Vater, der, ungewöhnlich modern für das England vor über hundert Jahren, sich immer Zeit nahm für seine Kinder, wegen Spionageverdachts von der Polizei abgeholt wurde.
    Doch werden die Kinder lange darüber im Unklaren gelassen von ihrer Mutter, ebenso ein Vorbild an Geduld und Fürsorge, die den Kindern wenigstens ein Stück heile Welt bewahren möchte.
    Zum Glück für alle finden sich die Kinder aber rasch in ihr neues Leben ein, zu dessen Mittelpunkt sehr bald die ihrem neuen Zuhause benachbarte Bahnlinie mit ihren regelmäßig verkehrenden Zügen wird, die sie nicht müde werden zu beobachten, um ihnen, symbolisch, Grüße für den Vater, den sie irgendwo in London wähnen, mitzugeben.
    Schnell auch freunden sich die Geschwister mit einer Menge unterschiedlicher Menschen an, denn dank ihrer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gibt es kaum jemanden, der ihnen widerstehen kann, vor allem, nachdem sie eine Reihe wahrer Heldentaten vollbracht haben!
    So retten sie in letzter Minute einen Zug, nachdem die Gleise durch einen Erdrutsch verschüttet wurden, bewahren das Baby eines zunächst grantigen Schiffers vor dem Feuertod, sorgen dafür, dass die Familie eines russischen Dissidenten, der zeitweise bei ihnen Unterschlupf gefunden hat, ausfindig gemacht wird und retten schließlich einen Jungen, der bei einer Schnitzeljagd im Tunnel verunglückt ist.
    Frühzeitig schon schließen sie enge Freundschaft mit einem alten Herrn, der jeden Morgen mit dem selben Zug an ihnen vorüberfährt und dem sie eifrig zuwinken - und besagter alter Herr ist im Grunde die Schlüsselfigut der Geschichte, denn dank seiner hohen Position als Direktor der Eisenbahngesellschaft und seiner Zuneigung zu Bobbie, der Vernünftigen, Peter, der sich gerne als Herr im Hause aufspielt, und Phyllis, der Jüngsten, die unbedingt eine kleine Lady sein möchte, macht er das Unmögliche möglich und sorgt dafür, dass der zu Unrecht im Gefängnis sitzende Vater am Ende wieder mit seiner Familie vereint ist.

    Eine herzerwärmende Geschichte - das ist das Hauptattribut, das dem Roman zugeschrieben wird, der, so sagt es Gore Vidal, nicht für sondern über Kinder geschrieben ist, die ihn dennoch lesen, und immer wieder lesen, auch wenn sie schon längst erwachsen sind. Derselbe Gore Vidal bescheinigt der Autorin, darüber nachsinnend, warum "The Railway Children" in Amerika relativ unbekannt sind, darüberhinaus einen geistreichen und intelligenten Erzählstil.
    Beidem kann ich zustimmen, obwohl der Roman für heutige Leser sicherlich etwas altertümlich daherkommt und die Protagonisten Bobbie, Peter und Phyllis fast zu gut sind, um wahr zu sein. Einzig Peter gelingt es, sich immer wieder einmal gründlich daneben zu benehmen, was für Konflikte zwischen den Geschwistern sorgt und was durchaus erfrischend zu lesen ist.
    Und obgleich Edith Nesbit hier ihren wohl persönlichsten Roman geschrieben hat und der Leser, der ein wenig mit ihrem Leben als Ernährerin ihrer ungewöhnlichen Familie vertraut ist, sie unschwer in der treusorgenden Mutter, die um das Überleben ihrer Familie kämpft, wiedererkennen kann, idealisiert sie hier eine viktorianische Familie und malt die ländliche Idylle eines Englands, das es nie gegeben hat, schöpfend aus der Erinnerung an eigene, einigermaßen glückliche Kinderjahre auf dem Land, die sie freilich, so muss man mutmaßen, ebenso idealisiert.
    Da aber auch immer wieder die harte Realität in das Leben der drei Geschwister eindringt und damit die Sozialistin und Kämpferin gegen soziale Ungerechtigkeit und Ungleichheit durchkommt, die sie zeitlebens war, mag man Edith Nesbit ihre manchmal gar zu glorifizierten Beschreibungen der Mutter ohne Fehl und Tadel und ihrer beinahe perfekten Kinder gerne nachsehen - und den Roman ob der Lobpreisung der menschlichen Werte jeder jugendlichen Leseratte in die Hand drücken!

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    janein

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