Unbarmherzig

Kriminalroman

Inge Löhnig

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Gina Angelucci, die Spezialistin für ungeklärte Mordfälle, klärt auf, was seit dem 2. Weltkrieg im Verborgenen lag

Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo, ist aus der Elternzeit in den Dienst zurückgekehrt. Ihr...

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Kommentare zu "Unbarmherzig"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi S., 27.05.2019

    Als Gina Angelucci, die Spezialistin für Cold Cases, nach der Babypause wieder anfängt zu arbeiten, hängt sie sich gleich wieder mit voller Kraft in einen mysteriösen Fall rein. Auf einer Kieshalde wurden die Knochen einer Frau und eines Mannes gefunden, die schon lange tot sind. Gina will nicht eher ruhen, bis sie die Toten identifiziert hat und ihr Schicksal geklärt ist. Privat ist sie sehr glücklich mit ihrem Kollegen Tino und ihrer gemeinsamen Tochter Chiara, die behindert ist. Doch dieses Glück ist in Gefahr, eine geheimnisvolle Frau verfolgt sie und ihre Familie.

    Auch der zweite Fall mit Gina hat mir wieder sehr gut gefallen - ich liebe den Schreibstil von Inge Löhnig. Dieses Buch ist nicht nur einfach ein Krimi, es ist auch eine Familiengeschichte und es beleuchtet auch Historisches wie den 2. Weltkrieg und das Schicksal von Zwangsarbeitern. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt - einmal die heutigen Ermittlungen und daneben geht es zurück in das Jahr 1944 und die tragischen Ereignisse dort. Auch das Privatleben von Gina und ihrer Familie kommt nicht zu kurz. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 02.06.2019

    Gina Angelucci beißt sich fest

    Inhalt:
    Bei Bauarbeiten werden die sterblichen Überreste zweier Menschen gefunden, die schon zwischen 70 und 80 Jahren tot sind. Schnell steht fest, dass die beiden ermordet wurden. Gina Angelucci, die an Cold Cases bei der Kripo München arbeitet, beißt sich gegen den Willen des Staatsanwalts an dem Fall fest. Bald kristallisiert sich die Heeresmunitionsanstalt in Altbruck als unrühmlicher Hintergrund des Falles heraus. Doch über die Ereignisse während des 2. Weltkriegs spricht man im Dorf nicht gern …

    Meine Meinung:
    Gina Angelucci und ihr Mann Tino Dühnfort waren bereits Protagonisten vieler Kriminalromane, in denen allerdings meistens Tino die Hauptfigur darstellt. „Unbarmherzig“ ist nun der 2. Fall, in dem Gina ohne Tino ermittelt. Man kann diesen Band sicherlich auch ohne Vorkenntnisse lesen, denn der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen.

    Wie alle Bücher von Inge Löhnig hat mir auch dieses gut gefallen. Die Handlung ist feinsinnig erdacht und größtenteils spannend erzählt. Dabei verzichtet die Autorin auf allzu blutige und brutale Beschreibungen. Die Rückblicke in die Zeit am Ende des Krieges wirken gut recherchiert. Auszüge aus dem Tagebuch einer Zwangsarbeiterin erwecken die Vergangenheit zum Leben und bringen den Lesenden die Opfer nahe.

    Der Hauptfall dieses Romans konnte mich wirklich begeistern. Kaum meint man, die Tat zu durchschauen, überrascht Inge Löhnig schon wieder mit einer Wendung, die in eine ganz andere Richtung weist. Gestört habe ich mich ein wenig an etlichen Wiederholungen. Auch auf die Stalkerin, die vor Ginas und Tinos Haus lauert, hätte ich lieber verzichtet. Die sowieso schon komplexe Handlung wirkt dadurch etwas überladen und zu gewollt.

    Nun bin ich gespannt, welchen der offenen Fälle sich Gina fürs nächste Mal vornehmen wird. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf.

    Die Gina Angelucci-Reihe:
    1. Gedenke mein
    2. Unbarmherzig

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    janein
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