Vielleicht passiert ein Wunder

 
 
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Steffi spricht nicht.
Rhys kann nicht hören.
Doch die beiden verstehen einander auch ohne Worte.

Steffi ist so lange still gewesen, dass sie das Gefühl hat, unsichtbar zu sein. Doch dann kommt Rhys an ihre Schule. Er ist gehörlos und schert sich nicht...
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Steffi spricht nicht.
Rhys kann nicht hören.
Doch die beiden verstehen einander auch ohne Worte.

Steffi ist so lange still gewesen, dass sie das Gefühl hat, unsichtbar zu sein. Doch dann kommt Rhys an ihre Schule. Er ist gehörlos und schert sich nicht...

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Kommentar zu "Vielleicht passiert ein Wunder"

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  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 07.07.2018

    Meine Meinung zum Jugendbuch:

    Vielleicht passiert ein Wunder


    Inhalt in meinen Worten:

    Steffi hat eine sehr große Angststörung, sie ist schüchtern und kann deswegen nicht mit jedem sprechen, somit erlernte ihr Onkel ihr die Gebärdensprache. Das es jetzt nach einigen Jahren plötzlich nützlich sein könnte, damit rechnete niemand, denn es kommt ein neuer Junge an die Schule. Naja eher junger Mann. Rhy, Taub, spricht nur in Gebärdensprache, und da ist es für ihn gut, das Steffi an seiner Schule ist, und irgendwie macht das auch etwas mit den Herzen der beiden, was das ist, und was es bedeutet, sich selbst zu finden, davon berichtete euch Steffi in diesem Buch.



    Wie ich das gelesene empfand:

    In die Geschichte kam ich sehr schnell hinein, das liegt daran das Steffi mir vertraut ist, ich weiß was es bedeutet nicht sprechen zu können, obwohl Worte in einem schlummern. Doch Steffi lässt sich nicht unterkriegen und kämpft.

    Und allein schon ihre kleinen Erfolge helfen ihr, Mut zu sich und ihrer Umwelt zu entwickeln, aber auch Medikamente können eine Krücke sein, die manchmal sinnvoll ist, zu nutzen.



    Als sie mit ihrem Freund für ein Wochenende türmt, lernt sie, das sie ihre Panik bekämpfen muss, aber in diesem Buch geht es nicht nur um Steffi, die eigentlich die Hauptfigur ist, sondern eben auch um Rhy. Er ist Taub, kann wenige Worte sprechen, und ansonsten ist er auf die Gebärdensprache angewiesen, die mit Händen, und Gesten vonstatten geht.

    Er verlässt sich auf Steffi und zeitgleich verlässt sie sich auf ihn. Kann das gut gehen?



    Charaktere:

    Steffi, ihre Familien (sie lebt in zwei Familien gleichzeitig, weil ihre Mutter und ihr Vater getrennt sind und wieder neue Partner finden konnten), die beste Freundin Tem und dann noch Rhy und seine Familie, es gibt aber auch noch eine kleine Hündin, die mir auch sehr an das Herz gewachsen ist, allgemein hat die Autorin lieber Hunde im Buch versteckt, als Katzen.

    Am meisten war mir Steffi vertraut, nicht in allen Punkten, vor allem nicht wie sie die Intimen Momente beschreibt, aber durch ihre Angst konnte ich mich selbst sehen, denn auch ich habe Ängste. Dabei lernt sie aber das Angst zwar da ist, man diese aber mit Hilfe überwinden kann.

    Als zweites war mir jedoch die beste Freundin an das Herz gewachsen und hier musste ich immer wieder Steffi auch schütteln, wie sie mit ihr umging und sie im Stich gelassen hat, das fand ich hart – wenn auch realistisch.

    Mir war Tem irgendwie vertraut, denn oft genug musste ich diese Rolle auch schon selbst einnehmen, die sie einnehmen musste, aber beide Freundinnen lernen, das ein Lebenswandel große Spuren hinterlassen können, aber dennoch auch zusammenschweißen können, die Frage ist eben einmal mehr, wovon lässt man sich bestimmen.



    Sprache:

    Das Buch ist aus der Sicht von Steffi geschrieben, so bekomme ich deutlich mit, wie ihr es geht, was sie tut, was sie denkt, dann kommen nach und nach Tem und Rhy dazu, diese beiden Charaktere werden aber auch durch Steffi wiedergegeben und klar herauskristalisiert.



    Spannung:

    Diese Geschichte ist eine Geschichte von einem Mädchen, das ein Jahr ihrer Geschichte mit uns Lesern teilt, das ist eine interessante Idee und ich konnte mich gut darauf einlassen und war immer wieder gespannt, was kommen wird, aber richtig in die Spannung hat mich das Buch leider nicht gebracht, weil eigentlich nicht viel aufregendes passierte, bis auf einmal, als Steffi sich dann wirklich entscheiden musste, wie sie jetzt handelt.

    Dadurch leidet das Buch aber nicht wirklich, denn ich finde es spannend mich auf einen ängstlichen schüchternen Charakter einzulassen, der lernt mit seiner Angst umzugehen und sich nicht in die Angst hineinfallen zu lassen.



    Empfehlung:

    Mögt ihr Geschichten die nicht auf geraden Linien geschrieben werden? Dann lernt Steffi kennen, denn sie ist ein Mädchen mit 17 Jahren, die sich selbst entdecken und lieben lernen darf und dabei versteht, was es bedeutet, auch einmal für sich selbst einzustehen, ohne sich hinter anderen zu verstecken.

    Wenn ihr aber lieber Liebesgeschichten mögt mit einem reinen Happy End, da kann ich nur sagen, erwartet nicht eine Blase, sondern lasst euch auf die Realität ein.



    Bewertung:

    Ich möchte der Geschichte von Steffi gerne vier Sterne geben, weil sie mich zwar unterhalten hatte, aber manchmal hat mich Steffi auch genervt oder ich hatte das Gefühl hier fehlte mir etwas. Letztlich ist es aber eine sehr schöne Jugendbuchgeschichte, die einlädt mit zu träumen und mit zu hoffen und zu glauben.

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    janein

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