Während ich vom Leben träumte

Estelle Laure

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Durch die Liebe zurück ins Leben

Darf das eigene Glück auf dem Leid eines anderen gründen? Noch vor einem Jahr hätte Eden diese Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Doch seit ihrem Krankenhausaufenthalt auf der Koma-Station ist alles...

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Kommentare zu "Während ich vom Leben träumte"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MsChili, 29.06.2018

    Bei diesem Buch hatte ich etwas anderes erwartet und der Einstieg war für mich erst einmal verwirrend und ich war mir nicht sicher, ob ich weiter lesen möchte. Doch nach den ersten paar Seiten hat mich die Autorin mit ihren Einblicken in das Leben nach dem Tod, das Übersinnliche und auch Eden´s Geschichte gefangen genommen. Eden`s Leben nach dem Sturz und dem Koma, die Veränderungen und auch ihre Gefühlswelt hat sie richtig toll beschrieben und ich konnte mich gut in sie hinein fühlen. Und die kleinen Einschübe von Nahtoderlebenissen waren äußerst interessant, was auch etwas Abwechslung in die Geschichte gebracht hat. Dieses Jugendbuch überrascht mit seiner Tiefe und regt zum Nachdenken an, wobei natürlich auch die typischen Teenieprobleme nicht zu kurz kommen. Eden und Joe konnte ich mir gut vorstellen, bei den ganzen Nebencharakteren hatte ich Probleme. Sie waren mir zeitweise zu flach und uneinsichtig oder wurden auch nur kurz behandelt.

    Ein toller Jugendroman, der mit seinem ernsten Thema überrascht und sich dennoch super lesen lässt. Der schwierige Einstieg ist schnell vergessen und die Mischung aus Liebe, Tod, Freundschaft und Familie finde ich sehr gelungen.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 31.03.2018

    Die 18-jährige Eden lag nach einem Sturz in einen Fluss, bei dem sie sich den Kopf verletzt hatte, zwei Wochen im Koma. Sie erwacht im Krankenhaus, wo sie weitere zwei Wochen verbringt und sich in dieser Zeit für die Komapatientin Jaz und ihren Freund Joe zu interessieren beginnt.
    Eden kann ihre Träume nicht richtig einordnen und interpretiert sie schließlich als Nahtoderfahrungen, worüber sie zunächst aber nicht spricht. Sie leidet unter Stimmungsschwankungen, ist unausgeglichen und ist darüber irritiert, dass ihr Zwillingsbruder Digby jetzt mit ihrer besten Freundin Lucille zusammen ist.
    Sie freundet sich mit Joe an, dem sie ihre Gedanken anvertraut, lernt im Gegenzug mehr über ihn und sein Verhältnis zu Jaz und beginnt auch mit Hilfe einer Psychotherapie ihr Trauma zu verarbeiten.

    Vor dem Lesen war mir nicht bewusst, dass es sich bei dem zweiten Buch von Estelle Laure um eine Art Fortsetzung von "Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance", in welchem Eden als Freundin der Protagonistin Lucille ein Nebencharakter ist. Diese Vorgeschichte wäre für das Verständnis der Charaktere hilfreich gewesen.
    Eden ist nach dem Erwachen aus dem Koma übellaunig und scheint der Welt ein wenig entrückt. Zunächst wirkte es fast so, als wäre sie bei dem Unfall lieber ums Leben gekommen, was ich mir nur mit einer Depression aufgrund ihres Traumas erklären konnte, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es allein an der Beziehung ihres Bruder zu ihrer besten Freundin oder der Frage, ob sie je wieder Ballett würde tanzen können, liegen konnte.
    Auch wenn man tief in die (wirre) Gedankenwelt von Eden eintaucht, konnte ich ihre Gefühle nicht nachvollziehen und sie nicht wirklich verstehen. Nicht nur der Grund für ihre Unausgeglichenheit, die sich im Verlauf des Romans erübrigte, sondern auch ihre Anziehung zu Joe blieb mir rätselhaft.
    Darüber hinaus empfand ich den Roman als etwas zu mystisch angehaucht. Der Bezug zu Jaz, ihre Erinnerungen aus der Zeit des Komas, das was sie gesehen haben will und in ihren Vorstellungen immer noch sieht, empfand ich als zu mysteriös.
    Anders als erwartet liegt das Hauptaugenmerk des Romans nicht auf einer Liebesgeschichte zwischen Jugendlichen und einem schlechten Gewissen gegenüber einer hilflosen Dritten, sondern vielmehr auf der Traumaverarbeitung und der Beschäftigung, ob es ein Leben nach dem Tod gibt bzw. wie es in der Zwischenwelt aussehen könnte.

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    janein
  • 1 Sterne

    YaBiaLina, 11.11.2018

    Vor ca 2 Jahren habe ich bereits das erste Buch "Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance" der Autorin Estelle Laure gelesen und war maßlos enttäuscht.Als ich dieses Buch gekauft habe,war mir nicht bewusst,von wem ich da eigentlich das Buch gekauft habe,das habe ich erst gemerkt,als ich das Buch schon begonnen habe zu lesen....tja,hätte ich mal eher drauf geachtet.

    In "Während ich von Leben träumte" geht es diesmal um Eden,die beste Freundin von Lucielle,aus dem Vorgängerroman.Ich fand sie ja damals schon komisch und leider hat sich daran nicht viel geändert.Eden lag aufgrund eines Unfalls im Koma und wachte nach 4 Wochen wieder auf.Im Koma hat sie ein Mädchen getroffen das sie nicht kennt,sich aber unglaublich mit ihr verbunden fühlt.Eines Tages entdeckt sie sie auf der Komastation und trifft auf den Freund von ihr.Sie verbringen Zeit miteinander und sie verliebt sich in sie....aber bei Lucielle war sie doch so dagegen,kann sie es wagen diesen Schritt jetzt zu gehen?!

    Dieses mal viel es mir auch wieder unglaublich schwer,mit dem Schreibstil der Autorin warm zu werden.Eigentlich habe ich es gar nicht geschafft.Das Buch war wieder mal absolut deprimierend.Zum Glück hatte das Buch kurze Kapitel und wenig Seiten,so das man rasch durch die Geschichte kam.Leider konnte diese mich an keiner einzigen Stelle mitreißen oder überzeugen.Gefühle oder Emotionen kann man hier überhaupt nicht erwarten,sondern nur ein platter Schreibstil der absolut keine Höhen und Tiefen zulässt.

    Auch mit der Hauptprotagonistin Eden kam ich nicht klar.Ihr Verhalten war einfach mehr als fragwürdig und das sie alle so abweisend behandeln,konnte ich absolut verstehen.Koma hin oder her,so braucht man sich gegenüber anderen und schon gar nicht seiner Familie und Freunde verhalten.

    Das Thema Koma und was währenddessen passiert,hat mich wirklich interessiert,aber hier bin ich einfach an die falsche Lektüre geraten,ich hab mir einfach was anderes vorgestellt,aber gut,hätte ich vorher auf die Autorin geachtet,hätte ich mir das Buch gespart. Eins steht für mich definitiv fest: von Estelle Laure nehme ich KEIN Buch mehr in die Hand.

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    janein

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