Was in unseren Sternen steht

Roman
 
 
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Kommentare zu "Was in unseren Sternen steht"

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gina1627, 02.05.2018

    Ein wunderschöner Roman, der das Herz und die Seele berührt!
    Für Jess änderte sich auf einmal ihr ganzes Leben, als sie bei der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes von ihrer großen Liebe Adam versetzt wurde und ihre Beziehung kurze Zeit später auseinanderging. Vergessen konnte sie ihn jedoch nie. All ihr Herzblut steckt sie in die Erziehung von William und sie haben ein sehr inniges Verhältnis zu einander. Doch als ihre Mutter schwer erkrankt, löst sie ein Versprechen ein und fährt mit ihm zusammen nach Frankreich, damit er seinen Vater näher kennenlernen kann. Adam hat sich in der Dordogne einen Lebenstraum erfüllt und ein heruntergekommenes Château gekauft, dass er mit viel Engagement restauriert und zu einem erfolgreichen Hotelbetrieb ausgebaut hat. Dort wollen sie ihren Urlaub verbringen und bei ihrer Ankunft trifft es Jess wie ein Schlag, als all ihre unterdrückten Gefühle wieder hoch kommen. Hartnäckig und liebevoll führt sie die beiden zusammen und wehrt sich innerlich gegen das, was das Leben noch für sie vorgesehen hat.

    „Was in unseren Sternen steht“ ist ein unvergleichlich schönes Buch über eine nie vergessene Liebe, Schicksalsschlägen und wunderbaren Menschen, die eine tiefe Freundschaft verbindet. Catherine Isaac hat eine magische Erzählweise, die einen sofort in ihren Bann zieht. Ihr Schreibstil ist herzerfrischend, humorvoll und einfach nur wie aus dem Leben gegriffen. Sie erzeugt so viele Emotionen bei einem und schafft es dadurch, dass man alle Empfindungen ihrer Charaktere hautnah miterlebt. Gefühlt habe ich die halbe Zeit beim Lesen gelächelt und war andererseits beeindruckt, wie sie es schafft, ein sehr ernstes krankheitsbedingtes Thema so feinfühlig, herzerwärmend und berührend rüberzubringen. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Form von Jess und ich habe es geliebt, wenn sie ihre gedanklichen Selbstgespräche geführt hat. Sie offenbart einem all ihre Gefühle, Ängste, Zweifel und Zwänge, die ihr Leben beeinflussen. Ihre Sehnsucht nach einem verlässlichen Partner, der liebevolle Umgang mit ihrem Sohn und ihren Eltern und ihre enge Freundschaft mit tollen Menschen machen sie zu einer besonderen Persönlichkeit.

    Immer mal wieder erfolgen Rückblicke auf ihre Vergangenheit und vermischen sich langsam aber stetig mit den Geschehnissen in der Gegenwart. Wenn man am Anfang gedacht hat, was Adam für ein rücksichtsloser und egoistischer Lebemann ist, so ändert man im Laufe des Buches seine Meinung über ihn. Zum ersten Mal in seinem Leben scheint er sich seiner neuen Aufgabe als Vater bewusst zu werden und Verantwortung für seinen Sohn übernehmen zu wollen. Das sich dabei auch noch wieder andere Gefühle entwickeln macht die Geschichte überaus reizvoll und wird durch die wunderschöne und bildhaft geschilderte Kulisse der Dordogne noch abgerundet.

    Das Leben bietet den Menschen so viele neue Möglichkeiten und die Autorin hat hierzu einen sehr schönen Abschluss für ihre Geschichte gefunden.

    Mein Fazit:

    „Was in unseren Sternen steht“ ist ein wunderschönes Buch, das mich berührt und sehr begeistert hat. Mit Catherine Isaac habe ich wieder eine neue Autorin für mich entdeckt, von der ich sehr gerne noch mehr Bücher lesen möchte.

    Verdient vergebe ich 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine aus Ö - Lesen und Träumen, 29.04.2018

    Ich wurde auf das Buch durch einen facebook-Post einer bloggerin aufmerksam und habe es dann kurzentschlossen beim Verlag als Leseexemplar angefragt und auch erhalten - herzlichen Dank auch auf diesem Weg dafür! (meine ehrliche Meinung blieb davon unbeeinflusst).

    Die Geschichte erzählt von Jess, einer alleinerziehenden Mutter, die eher sporadisch Kontakt mit dem Vater ihres zehnjährigen Sohnes hat, bis sie mit ihm Urlaub in dessen Hotel in Frankreich macht und so versucht, die Vater-Sohn-Beziehung zu intensivieren und zu festigen - denn sie weiß etwas, was bisher weder Adam noch ihr Sohn wissen ...

    Obwohl die Handlung eher ruhig verläuft, so ist sie doch keineswegs langweilig. Der angenehme Schreibstil, der den Leser nur so durch die Seiten fliegen lässt, und eine Geschichte, bei der man neugierig darauf bleibt, wie es weitergeht, haben es mir leicht gemacht, das Buch innerhalb kurzer Zeit auszulesen. Die Geschichte hat einen ernsten Hintergrund, zeigt jedoch zwischendurch immer wieder amüsante und auch liebevoll-romantische Elemente, sodass es nicht zu traurig wird, und sie entwickelt sich in eine Richtung, die ich anfangs nicht ganz so vermutet hätte.

    Die Geschichte wird aus Jess´ Sicht in Ich-Form erzählt, wodurch es mir leichtgefallen ist, mich in sie einzufühlen. Sie ist eine starke Frau, die ihren Sohn William alleine erzieht, der übrigens ein ganz toller Junge ist - die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Altklugkeit eines Kindes in diesem Alter herauszuarbeiten, gemeinsam mit den beginnenden Ansätzen der Pubertät auf der einen Seite, und dem doch noch ich-brauch-meine-Mama auf der anderen Seite. Ich hätte William am liebsten geknuddelt und geknutscht :-)

    Doch auch die anderen vorkommenden Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet - allen voran Jess, die durch den Urlaub über ihren Schatten springt, um Zeit mit dem Kindesvater Adam zu verbringen und damit William die Gelegenheit zu geben, ihn besser kennenzulernen. Sie ist manchmal etwas tollpatschig und chaotisch, andererseits ist sie fröhlich und ist immer für andere da, das hat sie sehr liebenswert gemacht.

    Adam war mir anfangs nicht allzu sympathisch, doch als ich auch ihn besser kennenlernte, mochte ich ihn doch sehr, weil man erkennen kann, dass manches oftmals ganz anders ist, als man anfänglich den Eindruck hat. Er entwickelt sich im Lauf der Handlung sehr weiter, und gerade durch diese Weiterentwicklung hat er bei mir viele Sympathiepunkte erhalten.

    Fazit: "was in unseren Sternen steht" ist ein wundervolles Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Es erzählt darüber, dass man das Leben so nehmen soll, wie es kommt, um daraus das Beste zu machen. Es ist eine Geschichte über Liebe, über Freundschaft und letztendlich auch über Familie und Zusammenhalt. Auch die bildhaften wunderbaren Beschreibungen des Chateaus und dessen Umgebung sowie wunderbar sympathische und lebensechte Charaktere haben dazu beigetragen, dass ich mich in diesem Buch von Beginn an wohlgefühlt habe. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung.

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    janein

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