Wer Strafe verdient, Elizabeth George

Wer Strafe verdient

Ein Inspector-Lynley-Roman

Elizabeth George

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4.5Sterne
125 Kommentare
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„Wer Strafe verdient“ ist der neue, spannende Inspector-Lynley-Krimi von Bestsellerautorin Elizabeth George.

Die Bürger des englischen Städtchens Ludlow sind zutiefst entsetzt, als man den örtlichen...

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Kommentare zu "Wer Strafe verdient"

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  • 5 Sterne

    6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena S., 05.09.2018

    Die Leseprobe des Buches lässt wieder auf einen gelungenen Krimi von Elizabeth George hoffen.
    Ich freue mich jetzt schon, das Buch in Händen zu halten und es zu lesen!
    Ich liebe Havers und Lynley und finde die Bücherreihe mit Ihnen einfach super!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zelda F., 13.09.2018

    Elizabeth George kann es also immer noch! Nachdem ich als Fan der ersten Stunde vor einigen Jahren das Gefühl hatte, dass bei den Inspector-Lynley-Fällen irgendwie die Luft raus ist, habe ich mich anderen Krimi-Autoren zugewandt. Dementsprechend misstrauisch habe ich die Leseprobe von "Wer Strafe verdient" begonnen – und bin mehr als positiv überrascht. Ich war von der ersten Seite an gefesselt von der Geschichte. Das Setting, die englische Kleinstadt Ludlow in Shropshire in der Vorweihnachtszeit, gibt dem Leser sofort das Gefühl, selber dort zu sein und lieber im Warmen zu sitzen, als hinaus in die eisige Kälte zu müssen. Die einzelnen Figuren werden sorgfältig charakterisiert und waren mir gleich mehr oder weniger sympathisch. Ich frage mich nun natürlich, ob hinter der anständigen Fassade einiger Personen etwas ganz anderes lauert und ob die vermeintlich Lasterhaften in Wahrheit ziemlich anständig sind und umgekehrt. Das Spielen mit diesen Zweifeln macht für mich unter anderem einen guten Krimi aus.

    Typisch für Elizabeth George ist auch, dass sie gern aktuelle gesellschaftsrelevante und sozialkritische Themen in ihren Büchern aufgreift. Hier sind es das Komasaufen englischer Jugendlicher und die Tatsache, dass viele Menschen heutzutage nicht mehr von einem Job leben können, wie z.B. Gaz, der neben seiner Arbeit als Hilfspolizist noch einer Nebentätigkeit als Betreuer nachgeht. Aber auch die Freizeitgestaltung von Barbara Havers scheint neuen Schwung zu bekommen. Als Besucherin eines Stepptanzkurses hätte ich sie mir nie vorgestellt. So kann man sich irren. Es bleibt spannend, ob aus ihr und dem Commissario doch noch ein Paar wird. Elizabeth George scheint ihrem Erfolgsrezept treu zu bleiben, indem sie immer darauf achtet, eine gute Balance zwischen der Ermittlungsarbeit und dem Privatleben von Inspector Lynley und Barbara Havers zu halten. Die späteren Tatverdächtigen und ihr Umfeld sind nicht bloß Mittel zum Zweck, sondern werden so dargestellt, dass man mit ihnen fühlen kann oder entsetzt über ihr Handeln ist.

    Die Leseprobe fand ich von der ersten Seite an spannend und unterhaltsam, und ich möchte auf jeden Fall wissen, wie es mit Gaz, Finnegan, Missa und den anderen weitergeht. Lange dürfte es auch nicht mehr dauern, bis der ominöse Diakon auftauchen wird. Mal schauen, welches Verbrechen er begangen haben soll. Laut Inhaltsangabe hat in Ludlow wohl fast jeder ein dunkles Geheimnis. Mein abschließendes Fazit für die Leseprobe: Uneingeschränkt lesenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 12.09.2018

    Ein neuer Fall für DI Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers. Ein klasse Ermittlerteam. Die Fälle sind immer sehr spannend.
    Lynley und Havers untersuchen diesmal einen angeblichen Selbstmord des Diakons von Ludlow, da irgendetwas faul ist an der Sache. Was geht da vor sich in diesem englischen Städtchen, in dem anscheinend jeder Geheimnisse hat?
    Die Leseprobe beginnt ganz interessant. Gaz Ruddock ist Hilfspolizist in Ludlow und kümmert sich nebenbei auch um den alten Rob Simmons. Auf seiner Runde durch den Ort trifft er auf Jugendliche, die im Pub feiern. Allzu spannend ist es bisher noch nicht, aber ich bin neugierig, was das idyllische Örtchen für Geheimnisse birgt.
    Ich bin neugierig auf den neuesten Thriller von Elizabeth George.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christa H., 17.09.2018

    Die Leseprobe macht neugierig auf das Buch. Bin vom ersten Buch an,ein Fan von DI Lynley und Havers.
    Wer einmal angefangen hat, diese Bücherreihe zu lesen, ist infiziert.
    Warte immer schon gespannt auf das nächste Buch.
    Kann die Bücher von Elizabeth George sehr empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Lerchie, 11.09.2018

    Guter Anfang

    Zwei alte Männer leben zusammen, der eine soll von dem anderen betreut werden. Der Betreuer ist noch Hilfspolizist. Es schneit, Rob sitzt vor dem Fernseher und schaut Let‘s Dance. Gaz, sein Betreuer erhält per Telefon die Bitte nach Trev zu schauen, denn der wird wohl am Abend im Pub sein, denn es war Semesterende. Und Gaz lässt sich überreden, auch wenn er denkt, dass bei diesem Wetter wohl kaum ein Polizist seine Runden dreht.
    Die Freundinnen Missa und Ding machen sich zum Ausgehen fertig. Missa hatte damit nicht gerechnet und daher keine entsprechenden Kleidungsstücke dabei. So lieh ihr Ding Sachen von sich aus.
    Mit dem Taxi fuhren sie zu ihrem Ziel, der Fahrer war vorher für Hin- und Rückfahrt von Rabiah bezahlt worden. Per Handy sollten sie ihn rufen, wenn sie zurückgebracht werden wollten. Im Pub tranken sie Cider und Missa merkte nicht mal, dass da Alkohol drinnen war. Denn eigentlich trank sie keinen Alkohol.
    Gaz fand Finn im Pub und auch noch ein paar andere die er nach Hause schickte. Doch sie wollten ihn überlisten indem sie sagten, sie würden alle zusammen wohnen.
    Sie hatte sich eine schwarze Leggins und rote Schuhe gekauft. Alles andere besaß sie bereits. Barbara Heavers hatte sich von ihrer Freundin zu einem Stepptanzkurs überreden lassen, und sie stellte fest, dass es ihr tatsächlich Spaß machte. Und das schon seit sieben Monaten. Aber ihr fehlte einfach die Zeit um zu üben, so dass der Tanzlehrer sie darauf ansprach. Dorothea hatte ein gutes Wort für Barbara eingelegt, und diese dachte nun, sie könne nun tanzen wie sie wolle, aber sie hatte nicht mit Dorothea gerechnet…
    Ich muss sagen, dass diese Leseprobe noch nicht sehr viel aussagt. Gut, ein Polizist schickt Jugendliche nach Hause, ob sie gehen lese ich nicht. Auch wird noch nicht von einem Verbrechen, das der Diakon laut Klappentext begangen haben soll, berichtet. Doch eine Leseprobe lese ich um herauszufinden, ob mir der Schreibstil zusagt. Das hätte ich hier zwar nicht gebraucht, denn ich kenne Elizabeth George und ich mag ihre Bücher ganz gerne. Auch diese Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte gerne wissen, wie es weitergeht. Wer wird ermordet, denn gewiss geht es doch um Mord, oder? Ich möchte wissen, wie es dem Polizisten ergeht, ob Gaz vielleicht sogar das Opfer ist, was mir schon sehr leid täte Auf jeden Fall würde ich mit freuen, das Buch zu gewinnen.

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    janein
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