Briefe an Lisa (eBook / ePub)

Eine phantastische Erzählung über das Leben des Jakob Köberl

Björn Haid

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Geboren 1920, im ländlichen Vorarlberg wächst der eher kränkliche und schwache junge Jakob Köberl im Zwiespalt der Generationen, Meinungen und politischen Interessen seiner Familie auf. In München lernt er Lisa kennen, welche ihn für den Rest...

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Kommentare zu "Briefe an Lisa"

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  • 5 Sterne

    8 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michael H., 10.03.2016

    Spannend zu lesen... manchmal etwas kompliziert.... aber im Ganzen doch gut im Fluss zu lesen...
    Teilweise fühlt man sich in diese grausame Zeit versetzt und erlebt die tragischen Momente des Protagonisten mit. Mancemal sind die Darstellungen so im Detail, dass es mir beinahe eine Gänsehaut aufgezogen hat. Erinnerungssequenzen holen einen beim Lesen dann immer wieder (Gott sei Dank) aus dem düsteren Bild des Schreckens des zweiten WK zurück. Der Schluss war für mich etwas überraschend. Wer ein Happy End erwaretet ist bei diesem Buch vielleicht nicht unbedingt richtig.
    Im Großen und Ganzen echt zu empfehlen... ich würde gerne mehr lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela H., 30.03.2016

    Das Buch ist spannend und schockierend zugleich. Bei den detailreichen Schilderungen besonders der Geschehnisse im KZ musste ich mir unwillkürlich vor Augen halten, dass die Realität wahrscheinlich noch viel grausamer war.
    Die Geschichte gibt jedoch einen kleinen Einblick in diesen Teil der deutschen Vergangenheit. Auch war das Ende für mich in sich schlüssig.
    Ein empfehlenswertes Buch!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Esther M., 24.03.2016

    Spannende Erzählung von der Kindheit ... bis hin zum Schluss...
    In Lisa findet er seine große Liebe. Hier nimmt die Geschichte eine romantische Wendung und zieht sich auszugsweise bis hin zum Schluss durch.
    Das Zusammentreffen von Jakob mit einem Häftling dreht die Geschichte in ein anderes Licht, doch Jakob wird immer noch weiter hin und her gerissen - seit Kindheit an steht er im Spannungsfeld der Entscheidungen und muss sich immer neu orientieren, obwohl er das sichtlich nicht kann.
    Ob Lisa Jakob retten kann? In einer Zeit des Hasses und des Zweifels?
    Ich will nicht zu viel verraten.
    Spannend erzählt! Flüssig geschrieben....
    Sehr zu empfehlen!
    Hoffentlich gibt es bald etwas Neues vom Autor zu lesen! Gefällt mir sehr gut sein Stil!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra M., 24.03.2016

    Die Erzählung von Jakob Köberl erzählt von der Gefühlswelt eines jungen, vom Schicksal gebeutelten Menschen, der im Schrecken der Nazizeit, seine grosse Liebe findet, mehr oder weniger ungewollt zum Mittäter wird und ein Leben lang um Anerkennung ringt. Er vertraut immer wieder Autoritätspersonen und wird immer wieder enttäuscht - das zieht sich durch die Geschichte wie ein Faden. In Lisa findet er seine Liebe, die ihn ein Leben lang begleitet und in Delek findet er einen Freund, der Jakob endlich selbst Entscheidungen treffen lässt... Ob ihm diese Liebe und diese Freundschaft wirklich hilft?
    Es ist schwierig eine Rezession über diese spannende und verstrickte Geschichte zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Ich freue mich auf das nächste Buch von diesem Autor

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela R., 05.05.2016

    Das Buch ist von der Idee her und dem Schreibstil überzeugend und hat mir sehr gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben und die Handlung ist alles andere als langweilig. Daher nur zu empfehlen.
    Abbruch tat meiner Lesefreude jedoch die mangelhafte Rechtschreibung und Grammatik. Mit der Übersetzung hat man sich hier leidlich Mühe gegeben. Immer wieder musste ich Sätze zweimal lesen, um deren Inhalt zu verstehen. Es wurde weder Rücksicht auf Groß-und Kleinschreibung gelegt, noch fand eine richtige Kommasetzung Beachtung. Die Sätze sind mitunter so verschachtelt, dass es dem Leser schwer fällt, den Sinn zu begreifen. Das ist sicherlich nicht im Sinne des Autors, der hier ein glänzendes Werk über die Nazizeit und ihre Mitläufer geschaffen hat. Schade, dass bei dieser stümperhaften Übersetzung eine Menge auf der Strecke bleibt!!!

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    janein
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