Der Pferdeflüsterer (eBook / ePub)

Roman

Nicholas Evans

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Einer der grössten Bestseller aller Zeiten.
Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker versteht es wie kein anderer, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Die Journalistin Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim...

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  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A., 03.04.2012

    Als Buch bewertet

    EIn spannendes Buch! Die Mädchen Grace und Judith haben mit ihren Pferden Pilgrim und Gulliver einen schweren Verkehrsunfall. Dieser lässt Grace schwer verletzt und Pilgrim bösartig geworden zurück, während Gulliver und Judith bei diesem Unfall umkommen. Grace verliert zu allem Übel noch ein Bein. Annie Graves, Grace' Mutter, sucht einen Therapeuten, der Pilgrim wieder "auf Vordermann" bringen soll. Mit viel harter Arbeit gelingt das auch. Auch Grace' seelisches Gleichgewicht muss wieder hergestellt werden. Grace ist mit ihrer Mutter Annie inzwischen auf Besuch beim "Pferdeflüsterer", der sich um das Pferd kümmert und es wieder mit viel harter Arbeit "hinbiegt". Dabei kommen sich auch Annie und Tom Booker, der Pferdeflüsterer, näher.... Einen Stern Abzug für das ganze Liebsgeschmalze, das beim Lesen sehr genervt hat (bin nicht so der Liebesschmalz-Typ). Insgesamt lesenswert.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela von lesenswertebuecher, 27.09.2017

    Als Buch bewertet

    Klappentext
    Sie leben in einer heilen Welt, mit großzügiger Wohnung am Central Park und einem Bauernhaus auf dem Land. Sie scheinen alles zu haben: Annie Graves eine Karriere als Top-Journalistin, ihr Mann Robert eine erfolgreiche Anwaltspraxis, die dreizehnjährige Tochter Grace ihr geliebtes Pferd Pilgrim. Doch dann geschieht an einem strahlend blauen Wintertag das Unfaßbare: Einen tragischen Reitunfall überlebt Grace nur schwer verletzt. In der Folge verändert sich Pilgrim vollständig und wird bösartig. Wie betäubt versuchen Annie und Robert, mit dieser Tragödie fertigzuwerden, aber sie müssen hilflos mitansehen, wie Grace sich hinter einer Mauer des Schweigens zurückzieht, ohnmächtig vor Trauer und Wut, traumatisch berührt von dem Schicksal ihres Pferdes. Bis ihre Mutter erfährt, dass es Männer gibt, die verstörten Pferden helfen können - die "Pferdeflüsterer". Mit ihrer Tochter und dem fast nicht mehr zu bändigenden Pilgrim bricht Annie schließlich auf, quer durch den amerikanischen Kontinent zu Tom Booker. Doch niemand ahnt, dass diese Reise nach Montana das Leben der Familie Graves für immer verändern wird ...

    Einstieg ins Buch
    Am Anfang war der Tod, und auch am Ende fand er sich wieder ein.

    Meine Meinung
    An einem wunderschönen Wintertag reiten Grace und ihre Freundin durch den Wald. Als sie eine Anhöhe hinauf wollen und das Eis unter der Schneedecke viel zu spät wahrnehmen passiert das Unglück: Die beiden Freundinnen schlittern mit ihren Pferden vor einen LKW. Für Grace und Pilgrim kommt die Hilfe noch rechtzeitig, doch ihre Freundin und ihr Pferd sind beide Tod. Grace verliert ein Bein und Pilgrim verliert seine Persönlichkeit. Er ist so schwer traumatisiert, dass er keinen Menschen mehr an sich heran lässt. Auch Grace zieht sich komplett zurück und versucht den schrecklichen Tag und den Verlust ihrer besten Freundin zu verarbeiten. Zu sehr erinnert sie Pilgrim an den Vorfall, deshalb zögert sie es so lange wie möglich heraus ihm gegenüberzustehen. Das Reiten will sie komplett aufgeben. Für immer.

    Als ihre Mutter Annie keine andere Möglichkeit mehr sieht, packt sie Pferd und Tochter ein und fährt nach Montana. Dort lebt Tom Booker - ein Pferdeflüsterer. Nach und nach bekommt er Pilgrim wieder zurück in ein Leben voller Vertrauen, doch auch Annie und Grace brauchen Seelsorge. Tom Booker muss alles geben um allen zu helfen.

    Der Beginn des Buches ist wirklich schrecklich und der Unfall ist so grausam und detailliert beschrieben, dass ich direkt in einer sehr bedrückten und verstörten Stimmung war. Erst nach und nach lies diese Stimmung nach, aber ich konnte direkt alle Gefühle von Grace nachvollziehen. Das zieht sich auch durch das ganze Buch. Nicholas Evans schafft es immer wieder, die Zweifel von Grace und die Verzweiflung ihrer Mutter zu verdeutlichen und authentisch darzustellen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert, ob alle wieder gesund werden und wie alles ausgeht. Das Ende hat mich dann doch überrascht.

    Die Spannung baut sich in diesem Buch nicht dadurch auf, dass ständig neue unerwartete Ereignisse geschehen, sondern eher durch die Entwicklung durch die alle Beteiligten gehen. Dass die Charaktere besonders liebenswert und menschlich aufgebaut werden, steigert das Verlangen die Entwicklung weiterzuverfolgen.

    Der leichte und gut verständliche Schreibstil hat mir das Lesen sehr leicht gemacht. Es gab keine unnötigen Exkursionen oder Informationen, die nur die Seiten füllen sollen. Alles scheint seinen Platz in der Geschichte zu haben und deshalb empfinde ich sie auch als rund.

    Der einzige negative Punkt ist, dass ich mir ein bisschen mehr Tiefgang in Bezug auf die Arbeit von Tom Booker mit den Pferden gewünscht hätte. Seine Arbeit wird nur oberflächlich beschrieben und wirkte für mich schlecht recherchiert.

    Zitat
    "Ich weiß, du willst sagen, daß Menschen mit einer solchen Verletzung wieder mit dem Reiten angefangen haben, aber ich..." Sie schwieg einen Augenblick, riß sich dann aber zusammen. "Ich will nicht. Bitte." (Seite 87)

    Fazit
    Dieser Roman erzählt eine Geschichte über den Mut ungewöhnliche Wege zu gehen. "Die Zeit heilt alle Wunden" ist hier eine sehr treffende Beschreibung, ohne dass allzu viele Klischees bedient werden. Für alle Pferde- und Tierliebhaber, sowie für Fans von romantischen Geschichten. Von mir eine klare Leseempfehlung!

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    janein
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