Island-Thriller: Seelen im Eis, Yrsa Sigurdardóttir

Island-Thriller: Seelen im Eis (eBook / ePub)

Island-Thriller

Yrsa Sigurdardóttir

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Der neue Thriller von Islands Bestsellerautorin Yrsa Sigurdardóttir

»Nervenzerreißende Spannung…Es ist gar nicht so leicht, eine gute Geistergeschichte zu schreiben. Aber diese hier ist noch besser als 'Geisterfjord'.«...

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  • 3 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 19.11.2013

    Als Buch bewertet

    Der Roman beginnt nicht mit einem Prolog sondern mit dem Kapitel „Ende“. Ódin und seine Tochter Rún sitzen bei laufendem Motor im Auto in einer Garage.
    In Rückblenden wird geschildert, was geschehen ist.
    „Seelen im Eis“ wird in zwei Handlungssträngen erzählt.
    Die Handlung in der Gegenwart handelt von Ódinn und seiner Tochter Rún.
    Der andere Handlungsstrang erzählt von Aldis, die in dem abgelegenen Erziehungsheim Krókur im Winter 1974 als Haushaltshilfe arbeitet und was sich damals dort ereignet hat.
    Die Handlung beginnt bereits interessant und spannend.
    Es ereignen sich mysteriöse Dinge in beiden Handlungssträngen.
    Ein paar Stellen fand ich etwas unheimlich beschrieben, aber das empfindet ja jeder anders.
    Ich fand das Buch zwar ganz unterhaltsam und spannend, der Schluss hat mir jedoch nicht so gefallen. Es bleiben noch einige Fragen offen.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manja L., 25.11.2013

    Als Buch bewertet

    Bisher kannte ich die Autorin Yrsa Sigurdardottir nicht, durfte aber im Rahmen einer Leserunde ihren neuen Roman kennenlernen. Ohne spezielle Erwartungen bin ich ans Lesen gegangen, habe aber auf Grund des mitgeschickten Lesezeichens auf viel Spannung gehofft, denn dort stand: nichts für schwache Nerven!

    Das Buch beginnt mit dem Ende, und der Leser erfährt, dass die Protagonisten wahrscheinlich sterben werden. Danach wird in zwei Handlungssträngen erzählt von Odinn, seiner Tochter Run und seiner Arbeit über das Erziehungsheim Krokus. Im zweiten Strang befindet sich der Leser in der Vergangenheit, in eben diesem Heim. Mysteriöse Dinge geschehen in beiden Teilen und bringen die gewünschte Spannung. Ab der zweiten Hälfte nimmt alles an Fahrt auf.

    Die Autorin verwendet einen flüssigen Schreibstil, es ist spannend, aber nicht so thrillermäßig, wie angepriesen. Dennoch sehr lesenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja G., 27.11.2013 bei KIDOH bewertet

    Als Buch bewertet

    Schon mit dem Prolog kam ein erstes Kribbeln auf, und ich begab mich gespannt auf eine Reise, die in zwei Handlungssträngen (Vergangenheit und Gegenwart) abgearbeitet wurde.
    Der Schreibstil gefiel mir gut und ist flüssig zu lesen. In ihrer Ausgestaltung waren die Figuren gut, hätten aber besser sein können. Charakterlich dürften die Person polarisieren, denn sie waren doch manchmal etwas speziell. Ich fand sie aber trotzdem in sich stimmig. Die Autorin versucht durch verschiedene Effekte eine düstere, unheimliche Stimmung zu schaffen, was ihr nur in Teilen gelang. Die Spannung konnte nicht durchgängig gehalten werden, was auch daran lag, dass die Geschichte manchmal etwas zu vorhersehbar war. Der Anfang war gut, der Mittelteil nur mäßig, aber das Ende konnte nochmal überzeugen, auch wenn einige Sachverhalte für meinen Geschmack nicht komplett aufgeklärt wurden. Trotz Kritik lesenswert.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 20.11.2013

    Als Buch bewertet

    "Seelen im Eis" beginnt nicht mit einem Prolog sondern mit dem Kapitel „Ende“. Ódin und seine Tochter Rún sitzen bei laufendem Motor im Auto in einer Garage. In Rückblenden wird geschildert, was geschehen ist. „Seelen im Eis“ wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Die Handlung in der Gegenwart handelt von Ódinn und seiner Tochter Rún. Der andere Handlungsstrang erzählt von Aldis, die in dem abgelegenen Erziehungsheim Krókur im Winter 1974 als Haushaltshilfe arbeitet und was sich damals dort ereignet hat. Die Handlung beginnt bereits interessant und spannend. Es ereignen sich mysteriöse Dinge in beiden Handlungssträngen. Ein paar Stellen fand ich etwas unheimlich beschrieben, aber das empfindet ja jeder anders. Ich fand das Buch zwar ganz unterhaltsam und spannend, der Schluss hat mir jedoch nicht so gefallen. Es bleiben noch einige Fragen offen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lara, 27.11.2013

    Als Buch bewertet

    Die Autorin hat mit "Seelen im Eis" einen blutarmen Thriller geschaffen, der durch die grausame (Gefühls)Kälte und die andauernde Beklommenheit eine eisige Stimmung schafft und mich absolut in Gruselstimmung versetzte. Ich bin geradezu über die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Auch die islandtypischen Geisterelemente haben der Geschichte keinen Abbruch getan. Für mich war alles zu jederzeit auch nachvollziehbar und auf eine Art auch durchaus realistisch.
    Sehr gut gefallen haben mir die zwei Erzählebenen die jeweils von der typischen Erzählweise des jeweiligen Protagonisten geprägt waren und den Leser mit in dessen Gefühlswelt genommen haben.
    Für mich war die Handlung bis zum Ende nicht vorhersehbar und der Spannungsbogen konstant. Kein a-typischer Thriller aber meiner Meinung nach sehr spannend und nervenaufreibend.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chantal, 24.11.2013

    Als Buch bewertet

    Vorneweg: Es war mein erstes Buch der Autorin, aber ganz bestimmt nicht das letzte! Der Schreibstil ist unglaublich packend, die Autorin weiß darüber Bescheid, Spannung aufzubauen. Das Buch ist unvorhersehbar, weil viel mit übernatürlichen Elementen gearbeitet wird, man aber nicht weiß, ob das ganze nicht doch auf eine logische Erklärung hinausläuft. Die Spannung wirkte leider manchmal gezwungen, weil "normale" Situationen sehr überspitzt dargestellt wurden. Die letzten 200 Seiten waren meiner Meinung nach makellos, ich kann nicht verstehen, wieso viele das Ende kritisieren.Man konnte das Buch flüssig lesen, abgesehen von den ersten ca. 100 Seiten, auf denen die Spannung irgendwie auf der Strecke bleibt, und ich das Buch öfters aus der Hand gelegt habe.

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    janein
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