Krimi: Abschiedskonzert (eBook / ePub)

Kristina Herzog

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Die Berliner Klassik-Szene ist erschüttert: Der Kopf des renommierten Dirigenten Kolja Fechner liegt verlassen im Foyer des Konzerthauses. Mehr ist vom Körper nicht auffindbar. Neuberliner Alexander Rosenberg und die alleinerziehende Kathleen...

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 06.01.2016

    Als Buch bewertet

    Die rumänische Reinigungskraft findet den abgetrennten Kopf des Stardirigenten Kolja Fechner im Foyer des Konzerthauses. Bei den Ermittlungen durch die Berliner Kripo stellt sich heraus, dass der Maestro gar nicht so wohl gelitten war. Durch seine Angewohnheit jedem Rock hinterher zu laufen und die Frauen zu benutzen, hat er sich eine Menge Feinde gemacht. Aber ob die fähig sind, ihn zu köpfen? Oder sind es doch die Malversationen bei seiner Bewertung von alten Instrumenten, die ihn das Leben gekostet haben? Hier geht es um viel Geld.

    Kein leichter Fall für den Newcomer im LKA1 von Berlin, Alexander Rosenberg. Gemeinsam mit der allein erziehenden Mutter Kathleen Neubauer muss er den Fall aufklären. Nicht gerade hilfreich sind die Querelen innerhalb der Dienststelle. Lukas Meiser, bisher mit Kathleen ein Team, ist ziemlich aufgebracht und macht den beiden das (polizeiliche) Leben schwer.

    Die Ermittler dringen tief in das Leben des Toten ein und fördern Erstaunliches zu Tage, das noch mehr Mordmotive bietet.

    Schreibstil/Spannung:

    Die Autorin, sie war für mich bislang unbekannt, hat ihre Sache gut gemacht. Die Spannung ist gut spürbar. Die Figuren haben Ecken und Kanten. Der Krimi ist flüssig geschrieben. So richtig kurzweilig für einen langen grauen Winterabend.

    Charaktere:

    Alexander Rosenberg wird als Landei geschildert. So ganz scheint er sich noch nicht von seinem dominanten Vater abgenabelt zu haben, dessen Manipulationsversuche bis nach Berlin reichen. Er wächst im Laufe der Ermittlungen mit der Aufgabe.

    Kathleen Neubauer hat ihre eigenen Probleme. Mit ihrem Sohn allein lebend, vom Ex-Mann eher behindert als unterstützt versucht sie den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern.
    Die Arbeit bei der Kripo ist ja alles anderes als familienfreundlich. Das macht ihr genauso wie Alex zu schaffen.

    Der Abteilungsleiter spielt eine unwürdige Rolle. Anstatt den beiden den Rücken frei zuhalten, stellt er sie als Versager vor versammelter Mannschaft bloß. Der Gute braucht wohl einen Managementkurs in Sachen Führungskompetenz.
    Ein sehr witziger Charakter ist Frau Wolf, die im Rollstuhlsitzende schreibende Nachbarin, die Alexander ein wenig unter ihre Fittiche nimmt.

    Fazit:

    Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Mein Verdacht hat sich bestätigt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 06.01.2016

    Als eBook bewertet

    Die rumänische Reinigungskraft findet den abgetrennten Kopf des Stardirigenten Kolja Fechner im Foyer des Konzerthauses. Bei den Ermittlungen durch die Berliner Kripo stellt sich heraus, dass der Maestro gar nicht so wohl gelitten war. Durch seine Angewohnheit jedem Rock hinterher zu laufen und die Frauen zu benutzen, hat er sich eine Menge Feinde gemacht. Aber ob die fähig sind, ihn zu köpfen? Oder sind es doch die Malversationen bei seiner Bewertung von alten Instrumenten, die ihn das Leben gekostet haben? Hier geht es um viel Geld.

    Kein leichter Fall für den Newcomer im LKA1 von Berlin, Alexander Rosenberg. Gemeinsam mit der allein erziehenden Mutter Kathleen Neubauer muss er den Fall aufklären. Nicht gerade hilfreich sind die Querelen innerhalb der Dienststelle. Lukas Meiser, bisher mit Kathleen ein Team, ist ziemlich aufgebracht und macht den beiden das (polizeiliche) Leben schwer.

    Die Ermittler dringen tief in das Leben des Toten ein und fördern Erstaunliches zu Tage, das noch mehr Mordmotive bietet.

    Schreibstil/Spannung:

    Die Autorin, sie war für mich bislang unbekannt, hat ihre Sache gut gemacht. Die Spannung ist gut spürbar. Die Figuren haben Ecken und Kanten. Der Krimi ist flüssig geschrieben. So richtig kurzweilig für einen langen grauen Winterabend.

    Charaktere:

    Alexander Rosenberg wird als Landei geschildert. So ganz scheint er sich noch nicht von seinem dominanten Vater abgenabelt zu haben, dessen Manipulationsversuche bis nach Berlin reichen. Er wächst im Laufe der Ermittlungen mit der Aufgabe.

    Kathleen Neubauer hat ihre eigenen Probleme. Mit ihrem Sohn allein lebend, vom Ex-Mann eher behindert als unterstützt versucht sie den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern.
    Die Arbeit bei der Kripo ist ja alles anderes als familienfreundlich. Das macht ihr genauso wie Alex zu schaffen.

    Der Abteilungsleiter spielt eine unwürdige Rolle. Anstatt den beiden den Rücken frei zuhalten, stellt er sie als Versager vor versammelter Mannschaft bloß. Der Gute braucht wohl einen Managementkurs in Sachen Führungskompetenz.
    Ein sehr witziger Charakter ist Frau Wolf, die im Rollstuhlsitzende schreibende Nachbarin, die Alexander ein wenig unter ihre Fittiche nimmt.

    Fazit:

    Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Mein Verdacht hat sich bestätigt.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby H., 21.11.2015

    Als Buch bewertet

    Das hat Kriminalkommissar Alexander Rosenberg, 29, gerade noch gefehlt. Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist eine junge rumänische Putzfrau über den Kopf des Hausdirigenten gestolpert. Der Rest des Herrn fehlt. Zusammen mit seiner neuen Kollegin Kathleen Neubauer beginnt Alexander Rosenberg in der Welt der Musik zu ermitteln...

    Die Autorin nimmt mich in ihrem neuen Buch mit in die Welt der klassischen Musik. Hier hat sie sich eine spannende, interessante und ereignisreiche Geschichte ausgedacht, die für mich absolut authentisch rüber kommt.

    Auch die Haupt-Protagonisten Alex und Kathleen gefallen mir sehr gut. Beide haben es in ihrem Privatleben nicht leicht und jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ich bin in ihren Gedanken und Selbstzweifeln immer mittendrin. Aber auch wenn sie es noch so schwer haben, bei den Beiden stehen die Ermittlungen in einem nicht alltäglichen Fall immer im Mittelpunkt.
    Aber auch die anderen Mitwirkenden sind nicht alltäglich, manchmal etwas speziell und auf jeden Fall interessant.

    Ich habe mit ermittelt und auch wenn mein Täter schon früh für mich feststand, habe ich die Beiden ihre Arbeit machen lassen. Ich habe mich gefreut, wenn Alex und Kathleen mal wieder so richtig lachen konnten; habe ich grfragt, was wohl Frau Wolf so schreibt; habe mit Kathleen als alleinerziehende Mutter mitgelitten, genauso wie mit der kleinen Tochter und dem kleinen Sohn des Toten ohne Kopf. Und ich war immer wieder froh, dass Alex doch so selbstbewusst seinen Weg geht, auch wenn ihm das sein Vater nicht zutraut.

    Ich habe einen spannenden, interessanten und manchmal sehr emotionalen Krimi gelesen, der mir ein paar wunderbare Stunden Unterhaltung geschenkt hat. Ich habe das Lesen sehr genossen. Vielen Dank, liebe Kristina Herzog.

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    janein
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