Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche, Florian Herb

Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche (eBook / ePub)

Florian Herb

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Der unerwartete Tod ihres 89-jährigen Ehemanns Franz Ferdinand stellt Liselotte Günther vor Probleme: Wie funktioniert der Kaffeevollautomat, warum gibt es kein warmes Wasser, und wer fährt sie in Zukunft zum Friseur? Eine Untermieterin muss her!...

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Kommentare zu "Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche"

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  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 19.05.2015

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Ein kurzweiliger Roman, der viele schöne und humorvolle Stunden voller Lesevergnügen bringt. Man kommt aus dem Lachen teilweise gar nicht mehr heraus, einfach sehr unterhaltsam. Den Figuren geschehen so allerlei unglaubliche Dinge.

    Die Charaktere sind einfach nur toll skizziert. Jeder für sich genommen ist etwas besonderes und wirklich einzigartig und außerdem noch besonders witzig, gerade wenn man sie und ihre Marotten beobachten kann.

    Der Schreibstil ist locker und ungezwungen. Er gefällt mir sehr, man kann das Buch durchweg zügig und gut lesen.

    Insgesamt ein sehr schönes Buch, welches mir Spaß gemacht hat zu lesen. Die teils skurrilen Personen konnten mir stets ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ein Buch für ein unbeschwertes Lesevergnügen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 16.10.2014

    Als Buch bewertet

    Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche, von Florian Herb erschienen beim Ullstein Verlag,

    Das Coover ist bunt, lustig und ein bisschen chaotisch, so ist auch das ganze Buch.

    Der Roman beginnt mit einer Urnenbestattung bei der ich schon schmunzeln musste. Es ist so herrlich beschrieben, dass ich mir sehr gut vorstellen konnte wie die 82 jährige Liselotte aus dem Friedhof hinkt und vor sich hin grummelt : „Ich komme wieder Franz Ferdinand. Oh ja! Ich komme wieder.“
    Nach dem Tod ihres Göttergatten muss Liselotte erkennen dass sie sich in ihrer Wohnung und im Leben überhaupt nicht zurechtfindet.
    Weder weiß sie wie der Induktionsherd funktioniert, noch wie sie den TV zum laufen bringt, geschweige denn den nagelneuen Kaffeevollautomaten, der auch der Mörder ihres Mannes ist.
    Als sie wieder aktiv am Leben teil nimmt mischt sie erst mal die Service-Abteilung des Ka-De-We komplett auf.
    Als sie dann erkennt dass ihre Wohnung im Chaos versinkt und auch ihre finanzielle Seite nicht so rosig ist wie sie denkt beschließt sie einen Untermieter zu suchen. Auch die Vorgehensweise bei dieser Suche ließ mich in Lachen ausbrechen. (Werde ich mir merken wenn ich selber mal Untermieter suche).
    So kommt also Fräulein Nowak zu ihr. Dass diese durch einen One-Night-Stand von einem sozusagen Unbekannten schwanger wird, weckt unbekannte Beschützerinstinkte (oder ist es doch nur ein Selbsterhaltungstrieb) in Liselotte und die beiden werden mehr als eine Zweck-WG.
    Als die finanziellen Probleme noch schlimmer werden kommt noch ein griechischer Finanzexperte, der sich als Deutscher fühlt, zur WG.

    Werden die Drei alle Probleme lösen und werden sie es überhaupt miteinander aushalten?

    Mein Fazit:
    Das Ganze ist urkomisch geschrieben. An nur ganz wenigen Stellen etwas überspitzt so dass es schon utopisch klingt, sonst aber so herrlich turbulent, skurril und einfach zum Lachen.
    Eigentlich hätte ich auch gerne so eine Liselotte mit ihren WG Bewohnern in meinem Freundeskreis.

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    janein

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