Prescott Sisters: Der Maskenball (eBook / ePub)

Prescott Sisters 1 - Liebesroman

Karin Lindberg

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Der Maskenball – Prescott Sisters 1

Champagner, wilde Partys und eine traditionsreiche Familie.
Jeder hält Virginia Prescott für ein reiches Töchterchen, das von Daddys Vermögen lebt. Auf einem Maskenball beschließt sie kurzerhand, ihr Leben...

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Belis, 02.06.2017

    Die fünfundzwanzigjährige Virginia, aufgewachsen in der High Society Shanghais, findet auf einem Maskenball Gelegenheit den gesellschaftlichen Zwängen zu entfliehen. Hingerissen von dem Zauber des Festes lässt Virginia sich auf den attraktiven Fremden ein. Um weiterhin unerkannt zu bleiben gibt sie sich den Namen ihrer Freundin. Doch Liam möchte ein weiteres Treffen und damit beginnt ein Tanz zwischen Wahrheit und Lüge.

    Der Schreibstil von Karin Lindberg begeistert durch viel Gefühl, lebendige Sprache und bildhaften Beschreibungen. Unterschiedliche Charaktere beleben die Story. Die Erzählung aus Viktorias Sicht spielt sich innerhalb einer kurzen Zeitspanne ab, mit Höhen und Tiefen in der aufkeimenden Liebe bleibt es jedoch interessant.

    Virginia, die jüngste der fünf Schwestern hat ihr Studium abgeschlossen und versucht als Schauspielerin Fuß zu fassen. Unerwartet prickelnd ist der geplante One-Night-Stand in ihr Leben getreten. Unter falschem Namen erlebt Virginia Liebe und Erotik in nie gekannter Weise. Immer schwerer wiegt ihre Lüge, jedoch fehlt es dem Prinzesschen an Mut sich zu erklären. Als ihr Geheimnis auffliegt scheint der Prinz sich in einen Eisklotz verwandelt zu haben.

    Amelie lebt eigenständig in einer kleinen Wohnung. Sie lässt sich von Virginia in die Täuschungsgeschichte hineinziehen, aber ihre Kommentare….

    Liam, der attraktive Australier ist wie vom Blitz getroffen als er die schöne Unbekannte
    auf dem Ball erblickt. Fasziniert von „Amelie“ versucht er möglichst viel Zeit mit ihr zu verbringen. Fragen weicht sie geschickt aus. Als er jedoch ihre wahre Identität erfährt versteht er die Welt nicht mehr. Warum dieses Theater?

    Die traumhafte Geschichte um Familie und Freundschaft, Verzeihung und Liebe lässt mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ebenso wertvoll sind Vertrauen und Wahrheit, Mut und das Erkennen der eigenen Stärken für ein Happy End. Die Autorin hat mir ein Lesevergnügen bereitet und sehr gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

    In der Reihe der Prescott Sisters ist „Der Maskenball“ der erste von fünf Bänden.
    Ich freue mich bereits auf „Die Entführung“ und Megans Erlebnisse.

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    janein
  • 4 Sterne

    Beate S., 29.05.2017

    Prescott Sisters – Der Maskenball

    Meine Meinung:

    Ich habe schon einige Bücher von Karin Lindberg gelesen und war sehr gespannt auf ihre neue Buchreihe „Prescott Sisters“. Ich mag ihren locker flockigen aber auch humorvollen Schreibstil der mir während des Lesens immer wieder ein lächeln ins Gesicht zaubert.

    Im ersten Band der Prescott Sisters geht es um das Nesthäckchen Virginia die ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Man spürt das sie Angst hat die Erwartungen der Familie nicht zu erfüllen und leidet sehr unter dem Druck ein Sprössling aus dem Hause Prescott zu sein. Bei einem Maskenball trifft sie auf Liam und ehe sie sich versieht hat sie sich unter dem Namen ihrer Freundin vorgestellt. Das führt zu allerhand Verwicklungen, zumal es nicht bei dem einen Treffen bleibt. Es kommt wie es kommen muss, die Lüge fliegt auf und nichts ist mehr wie es war.

    Der erste Band der „Prescott Sisters“ hat mir richtig gut gefallen und die Charaktere sind mir auf Anhieb sympathisch gewesen. Ich konnte mich in sie rein versetzen und fühlte mit ihnen.

    Gerade Virginia mochte ich sehr, man spürte von Anfang an das die Verpflichtungen, die der Name Prescott mit sich bringen, ihr lästig sind und das sie Angst hat die Erwartungen ihrer Familie nicht erfüllen zu können. Als sie auf dem Maskenball Liam kennenlernt ahnt sie noch nicht wie sehr sich ihr Leben verändern würde, sie wollte die ungetrübte Stimmung nicht vermissen und nimmt deshalb kurzerhand die Identität ihrer Freundin an.

    Liam war mir auch gleich sympathisch, ich mochte an ihm das er trotz seines beruflichen Erfolges und seines enormen Bankkontos auf dem Boden geblieben war. Er überraschte mich immer wieder und je näher man ihn kennenlernt umso sympathischer wird er einem. Gleich von Anfang an spürt man wie wichtig ihm Ehrlichkeit und Vertrauen ist.

    Virginia und Liam zusammen zu erleben macht richtig viel Spaß. Die witzigen Wortgefechte und die Schlagabtausche die die beiden sich lieferten brachten mich oftmals zum Schmunzeln. Beide haben Ecken und Kanten, ergänzen sich jedoch gut und so richtig interessant wird es erst als die Lüge auffliegt. Kann Liam seine Grundsätze vergessen und verzeihen?? Hat Virginia aus ihren Fehlern gelernt?? Ab dem Moment wird das Buch dann wirklich fesselnd, denn es gibt Überraschungen und Wendungen mit denen man im Vorfeld nicht gerechnet hat.
    Auch die Nebencharaktere sind Karin Lindberg unheimlich gut gelungen. Virginias Schwestern spielen in diesem ersten Band zwar nur eine untergeordnete Rolle, tauchen immer mal wieder kurz auf, aber man lernt sie etwas kennen und ist neugierig auf ihre Geschichte. Besonders gut gelungen ist Amelie, die beste Freundin von Virginia - ein Mädel das total anders aufgewachsen ist und es vielleicht gerade deshalb schafft Virginia immer wieder aufzubauen und ihr neue Wege aufzuzeigen. Virginias Oma ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte mich kringeln wenn sie ihrem Sohn und dessen Töchtern mal wieder Manieren beibringen wollte - eine Frau der alten Schule, eine Frau mit Herz aber auch eine Frau die einen tiefen Groll gegen die alte Nanny der Kinder hegt. Keiner weiß warum und ich bin schon sehr gespannt ob wir im nächsten Band mehr darüber erfahren werden. Tja und last but not least - der Chef des Prescott-Clans - der Vater der vier Mädels - bei ihm fällt mir nur ein "harte Schale, weicher Kern".

    Die ganzen Charaktere haben Ecken, Kanten und Macken, etwas das mir richtig gut gefällt und das sie gleich nochmals sympatischer macht. Auch die Schwestern sind total unterschiedlich und auch wenn sie sich immer wieder krabbeln, sich übereinander ärgern, tief im innern stehen sie sich doch ziemlich nahe.

    Das Cover und der Buchtitel passen unglaublich gut zu der Geschichte.

    Mein Fazit:

    Der erste Band „Maskenball“ der Prescott Reihe ist gelungen und macht neugierig auf die folgenden Bände.

    Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und vier Sterne.

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    janein
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