Sankt-Petersburg-Roman: Die Zarin und der Philosoph (eBook / ePub)

Roman

Martina Sahler

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Katharina die Große und die Blütezeit von Sankt Petersburg

Die junge Katharina krönt sich nach einem Putsch selbst zur Zarin. Sie sieht sich als Nachfolgerin von Peter dem Großen und will Russland nach Westen öffnen. Doch die Welt hält den Atem...

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  • 5 Sterne

    Arietta A., 23.05.2019

    Als Buch bewertet

    Die Zarin und der Philosoph
    Inhaltsangabe: Quelle Amazon
    Katharina die Große und die Blütezeit von Sankt Petersburg

    Kurzbeschreibung:
    Katharina die Große und die Blütezeit von Sankt Petersburg
    Die junge Katharina krönt sich nach einem Putsch selbst zur Zarin. Sie sieht sich als Nachfolgerin von Peter dem Großen und will Russland nach Westen öffnen. Doch die Welt hält den Atem an, kann man der Deutschen auf dem Zarenthron trauen? Preußens König Friedrich II. schickt einen Philosophen nach Petersburg, um die Pläne der neuen Herrscherin auszuspähen. Stephan Mervier ist beeindruckt von Katharina, von ihrer Klugheit, ihrem Charisma, aber Russlands Rückständigkeit und das Elend der Leibeigenen machen ihn wütend. Dabei wächst der Widerstand im Winterpalast längst heran. Eine enge Vertraute Katharinas kämpft auf Seiten der Unterdrückten. Stephan verliebt sich in die mutige Rebellin, die in großer Gefahr schwebt. Denn die Zarin fördert zwar Fortschritt, Bildung und die Wissenschaften, aber ihre Herrschaft ist absolut, und sie setzt ihre Macht mit äußerster Härte durch.





    Meine Meinung zur Autorin und Buch

    Martina Sahler, hat mich mit ihrem 2. Band der Russland Triologie, wieder begeistert. Auch wenn es der 2. Band ist, muss man nicht den 1.Teil gelesen haben. Hier geht es um die junge Zarin Katharina , die Zar Peter Idee , Russland dem Westen zu öffnen fortsetzen will. Mit ihrem Schreibstil, versteht sie es einem in die Geschichte hineinzuversetzen, man wird eins mit den Personen, lacht und weint mit Ihnen. Der Spannungsbogen ist vom Anfang bis Ende sehr hoch. Auch das Historische ist korrekt wiedergegeben, und man erfährt so einiges Neues über Katharina und das Leben am Hof. Wir begegnen großen historischen Persönlichkeiten, auch hat sie Fiktives und Wirklichkeit gut miteinander verwoben. Alles ist Bildhaft wiedergegeben, es war ein Vergnügen in diesem Roman zu versinken. Er ist ein sehr spannender Roman, der die Politischen Probleme in Russland zur damaligen Zeit wiedergibt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, man spürt es ist mit viel Herzblut und der Liebe zu Russland geschrieben.


    Ich habe Katharina schon bewundert, für ihre Kraft und Stärke dieses Land, das voller Unruhen und Missmut ist, zu regieren. Sie war schon geschickt und sehr diplomatisch, mit dem Umgang ihrer Soldaten . Aber auch mit ihren Liebhabern. Das ausgerechnet der Preußenkönig Friedrich der Große ihr einen Spion an den Zarenhof schickte verwunderte mich nicht, ausgerechnet der Philosoph Stephan Mervier und seine junge Frau Johanna, hat er dafür ausersehen. Mich hat es nicht gewundert, das sie die ganze Scharade durchschaut, sich aber nichts anmerken lies. Sehr berührend fand ich wie sie die kleine 5 Jährige Sonja, von ihrer Mutter ausgesetzt annimmt, sie ist geradezu vernarrt in ihre Ziehtochter. Das Mädchen, ist wirklich mehr als intelligent, in zunehmendem Alter entwickelt sie sich zu einer regelrechten Rebellin, sie weiß wie sich durchsetzen muss. Aber das es ihr zum Verhängnis wird, habe ich geahnt, und um sie gebangt. Den in ihrem Zorn kann Katharina gnadenlos sein. Auch Stephan begibt sich auf Abwege, er tritt einem literarischen Zirkel bei, dem so manches von Katharina Politik im Auge ist. Auch hier muss man bangen und beten. Das Stephan seine Frau Johanna, eine begnadete Malerin, so schmählich, vernachlässigte, tat mir schon sehr leid.
    Aber ich fand es tröstlich, das sie in Boris Albrecht, einem Schriftsteller, einen Seelenverwandten fand. So manches Abenteuer ist zu bestehen, der Aufstand und die Rebellion, den im Land brodelt es. Ein Buch voller unvorhersehbarer Wandlungen, die einem oft den Atem anhalten lassen. Den Katharina möchte großartiges bewegen, Schulbildung, neue Gesetze, und vieles mehr.
    Eine Geschichte mit einem großen Emotionalen Ende.
    „ Ein Facettenreicher Roman, vor großen historischen Hintergrund „

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    janein
  • 5 Sterne

    Manuela P., 25.05.2019

    Als Buch bewertet

    Die Zarin und der Philosoph ist mein erstes Buch der Autorin Martina Sahler und ich wurde positiv überrascht. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, verständlich, leicht, flott und locker zu lesen. Sie versteht es, den Leser/die Leserin in die Geschichte zu ziehen.
    Sehr gut habe ich gefunden, dass am Anfang bereits historische und fiktive Personen, aber auch eine Zeittafel angegeben sind.
    Ich bin sehr gut in die Geschichte hineingekommen und die vielen Charaktere, die zwar eher blass erscheinen und ich mir mehr Tiefe von den Personen gewünscht hätte, haben mich dennoch überrascht. Es handelt sich bei diesem Buch um einen historischen Roman mit realen, historischen, aber auch fiktiven Figuren, deren Mischung der Autorin sehr gut gelungen ist.
    Ich konnte mir ein sehr gutes Bild von Katharina, aber auch von St. Petersburg machen, sowie auch um die damalige Zeit.

    Die Zeitabschnitte sind ebenfalls sehr gut durchdacht und haben mich weder verwirrt noch irritiert. Es war auch sehr hilfreich, dass am Anfang eines Kapitels das Jahr und Ort betitelt war.

    Zu den Protagonisten muss ich sagen, dass ich mir mehr Tiefe von den Charakteren gewünscht hätte und sie noch besser kennengelernt hätte. Aber dennoch haben mich sowohl realistische, aber auch fiktive Personen sehr überrascht. Katharina war mir irgendwie von Anfang an sympathisch, denn sie hat von Emilio das Findelkind Sonja aufgenommen. Sonja wächst zu einer Frau heran und gerade von ihr hätte ich mir so viel mehr gewünscht.

    Stephan, der Philosoph und seine Frau Johanna habe ich zunächst sehr gut und liebenswert empfunden, aber zwischenzeitlich wurde mir Stephan unsympathisch. Die Gründe dafür möchte ich nicht nennen, weil ich sonst spoilern würde.
    Von Boris hätte ich mir auch mehr an Charakterzügen gewünscht, aber dennoch empfand ich ihn sehr nett. Lorenz hingegen, mochte ich von Anfang an nicht und ich wurde mit ihm überhaupt nicht warm. Die anderen Charakter waren gut, aber da fehlte mir der Bezug.

    Im Buch geht es um die Zarin, Revolution, Philosophen, die Kunst und die Liebe, aber von dem Titel habe ich mir ehrlich gesagt etwas anderes erwartet, denn ich dachte eher daran, dass der Philosoph sich in die Zarin verliebt und umgekehrt, aber da irrt man sich. Am Ende jedoch weiß man, warum der Titel dennoch passt und das Cover passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

    Der Spannungsbogen ist gut ausgebaut und ich konnte teilweise nicht aufhören zu lesen. Obwohl es sich um einen fast 500 Seiten Roman handelt, bin ich dennoch relativ schnell durch gewesen. Die letzten Kapitel haben mich sehr überrascht und auch das Ende finde ich sehr gut, denn es ist zwar irgendwie ein Abschluss der Geschichte, aber lässt auch vieles offen für einen neuen Roman. Zumindest hoffe ich sehr, dass man von einigen Charakteren noch lesen wird.

    Mein Fazit: Ein absolut lesenswerter, historischer Roman, mit zwar blassen Charakteren, von denen ich mehr Tiefe gewünscht hätte, aber tollen und interessanten Handlungen, Wendungen, Einblicke in die damalige Zeit und sehr guten Schreibstil.

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    janein
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