Scythe: Scythe – Die Hüter des Todes, Neal Shusterman

Scythe: Scythe – Die Hüter des Todes (eBook / ePub)

Neal Shusterman

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Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in...

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny, 27.09.2017

    Als Buch bewertet

    Scythe-Die Hüter des Todes ist mein erster Neal Schustermann gewesen , aber ganz gewiss nicht mein Letzter.
    Mir ist es unbegreiflich , wie ich bisher diesen Autor übersehen habe.
    Diese 516 Seiten starke Jugend-Dystopie kam mir vor, wie eine Kurzgeschichte.Das meine ich nicht inhaltlich, sondern die kurze Zeit in der ich dieses Buch verschlungen habe.
    Eine Dystopie der ganz eigenen Art. Super !

    In weiter Zukunft lebt die Menschheiter ohne große Nöte. Alle Bedürfnisse , Nahrung , Krankheiten oder gar der Tod wurden abgestellt.Für diese Bedürfnisse ist der Thunderhead zuständig , der eine Art gerechter Computer ist , der es allen nach Notwendigkeit recht macht.
    Das die Menschen nun nicht mehr natürlich sterben sorgt für eine absolute Überbefölkerung , dem durch die Scythe entgegen gewirkt wird.
    Die Scythe betreiben Nachlese , was bedeutet sie haben eine gewisse Quote , Anzahl an Menschen , die sie sterben lassen. Dies sollen sie möglichst mit viel Menschlichkeit geschehen lassen.

    Nun kommen wir zu den Protagonisten Citra und Rowan.Diese sind zwei Jugendliche , die von dem Scythe Faraday zu einer Lehrlingsausbildung , wegen ihrer besonderen Persönlichkeit , auserwählt wurden.Doch nur einer der beiden kann hinterher zum Scythe ernannt werden. Aber es kommt alles ganz anders als angenommen.

    Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der Spannungsbogen direkt von Anfang an so hoch gehalten wurde.Die Geschichte um die Menschheit in der Zukunft , so wie die um die Ausbildung von Citra und Rowan war absolut fesselnd und faszinierend. Auch die Tagebucheinträge , die in die Tiefe persönlichkeit der Personen blicken lassen , hatten eine ganz besondere Wirkung und waren eine interessante Informationsquelle der Geschichte.

    Obwohl es sich um eine Trilogie handelt , kommt es beim mit Spannung entgegengetreten Schluss zu einem riesigen Knall , der irgendwie Abschließend war , aber auch nicht.

    Es werden katastrophale 8 Monate vor mir liegen , in denen ich auf den 2. Teil von Scythe warten muss.Also merken : Erscheinungstermin von Scythe 2 voraussichtlich im Mai 2018.
    Ein absolutes Muss !

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jenny, 29.09.2017

    Als Buch bewertet

    Scythe-Die Hüter des Todes ist mein erster Neal Schustermann gewesen , aber ganz gewiss nicht mein Letzter.
    Mir ist es unbegreiflich , wie ich bisher diesen Autor übersehen habe.
    Diese 516 Seiten starke Jugend-Dystopie kam mir vor, wie eine Kurzgeschichte.Das meine ich nicht inhaltlich, sondern die kurze Zeit in der ich dieses Buch verschlungen habe.
    Eine Dystopie der ganz eigenen Art. Super !

    In weiter Zukunft lebt die Menschheiter ohne große Nöte. Alle Bedürfnisse , Nahrung , Krankheiten oder gar der Tod wurden abgestellt.Für diese Bedürfnisse ist der Thunderhead zuständig , der eine Art gerechter Computer ist , der es allen nach Notwendigkeit recht macht.
    Das die Menschen nun nicht mehr natürlich sterben sorgt für eine absolute Überbefölkerung , dem durch die Scythe entgegen gewirkt wird.
    Die Scythe betreiben Nachlese , was bedeutet sie haben eine gewisse Quote , Anzahl an Menschen , die sie sterben lassen. Dies sollen sie möglichst mit viel Menschlichkeit geschehen lassen.

    Nun kommen wir zu den Protagonisten Citra und Rowan.Diese sind zwei Jugendliche , die von dem Scythe Faraday zu einer Lehrlingsausbildung , wegen ihrer besonderen Persönlichkeit , auserwählt wurden.Doch nur einer der beiden kann hinterher zum Scythe ernannt werden. Aber es kommt alles ganz anders als angenommen.

    Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der Spannungsbogen direkt von Anfang an so hoch gehalten wurde.Die Geschichte um die Menschheit in der Zukunft , so wie die um die Ausbildung von Citra und Rowan war absolut fesselnd und faszinierend. Auch die Tagebucheinträge , die in die Tiefe persönlichkeit der Personen blicken lassen , hatten eine ganz besondere Wirkung und waren eine interessante Informationsquelle der Geschichte.

    Obwohl es sich um eine Trilogie handelt , kommt es beim mit Spannung entgegengetreten Schluss zu einem riesigen Knall , der irgendwie Abschließend war , aber auch nicht.

    Es werden katastrophale 8 Monate vor mir liegen , in denen ich auf den 2. Teil von Scythe warten muss.Also merken : Erscheinungstermin von Scythe 2 voraussichtlich im Mai 2018.
    Ein absolutes Muss !

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kikiwee, 21.09.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch "Scythe- Die Hüter des Todes" von Neal Shusterman war eines meiner Lesehighlights 2017!
    Bereits das Cover hat mich beeindruckt. Mir gefällt die Farbgebung, das Schwarz mit dem leicht glänzenden Goldkupferton und dann ist der Tod als Person in einer langen Kutte mit Sense abgebildet. So kann man bereits ahnen, um was es in dem Buch geht.
    Kurz zum Inhalt: Citra und Rowan leben in einer Welt in der die Menschen Unsterblichkeit erlangt haben. Regiert wird diese Welt von dem Thunderhead, einer künstlichen Intelligenz, die das Wissen der gesamten Menschheit hat. Es gibt keine Krankheiten, keine Kriege, die Menschen müssen keine Schmerzen erleiden, und auch die Gefühle werden durch so genannte Emo-Naniten im Blut gesteuert. Man kann sich wieder auf ein jüngeres Alter resetten lassen und sogar der Tod ist nicht endgültig. Da nach wie vor Kinder geboren werden, wurde die Gemeinschaft der Scythe gegründet. Das sind Menschen, die dazu ausgebildet wurden zu töten, um die Bevölkerungszahl konstant zu halten. Scythe Faraday wird auf Citra und Rowan aufmerksam und macht sie beide -gegen ihren Wunsch- zu seinen Lehrlingen. Doch auch die Scythe sind nicht perfekt, es gibt schwarze Schafe und so kommt es bald zu Intrigen und Verleumdungen.
    Meine Meinung: mich hat die Idee des Buches fasziniert. Bereits bei der Vollendet-Trilogie fand ich die Idee des Buches sehr kreativ. Auch jetzt ist es Neal Shusterman wieder gelungen ein Jugendbuch zu schreiben, dass stark zum Nachdenken über das Leben, über die Sterblichkeit und über die guten und schlechten Eigenschaften der Menschen anregt.
    Ich finde beide Charaktere (Citra und Rowan) sehr sympathisch und konnte mich gut in sie hineindenken. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass die Kapitel abwechselnd aus ihrer Sicht geschildert sind. Dazwischen kann man Tagebucheinträge verschiedener Scythe lesen, dadurch versteht man ihre Handlungsweise und Beweggründe noch besser.
    Der Autor hat die Spannung über das gesamte Buch konstant hoch gehalten, es gab keine unnötigen Längen, einige Wendungen haben mich überrascht und insgesamt hat mich die Geschichte absolut überzeugt. Auch mit dem Ende bin ich sehr zufrieden. Ich finde es bei Mehrteilern häufig schwierig einen guten Abschluss für die einzelnen Bände zu finden. Doch auch das ist Neal Shusterman tadellos gelungen! Absolute Leseempfehlung für Fans von Dystopien!

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    janein
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