Zum wilden Eck (eBook / ePub)

Ein Mops-Krimi

Fritzi Sommer

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Die Möpse Henri, Viktor und Wilma haben es richtig gemütlich bei ihrem Frauchen Josi. Fast ein bisschen zu gemütlich, findet Henri. Als Josis Onkel Fritz unerwartet stirbt und ihr den Campingplatz »Zum...

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Kommentare zu "Zum wilden Eck"

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  • 4 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vanessa L., 12.08.2015

    Als Buch bewertet

    „Zum wilden Eck“ von Fritzi Sommer ist ein etwas anderer Krimi. Die drei Möpse ermitteln hier und führen den Leser mit ihren Schnüffeleien, Beobachtungen und viel Humor durch das Buch. Eine Geschichte, die Spaß macht zu lesen und sehr empfehlenswert ist. Ich werde Henri, Wilma und Viktor vermissen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    peedee, 06.02.2017

    Als Buch bewertet

    Ein witziges Debüt

    Mops-Krimi, Band 1: Die Möpse Henri, Viktor und Wilma wohnen bei ihrem Frauchen Josi in einem coolen Loft in Hamburg. Josi ist traurig, da ihr Mann sie betrogen hat – sie hat ihn rausgeworfen. Und dann stirbt auch noch ihr Onkel Fritz! Er hinterlässt ihr den Campingplatz „Zum wilden Eck“ – dabei hat sie es so gar nicht mit Campen. Aber trotz allem will sie vor Ort nach dem Rechten sehen. Nicht jeder ist über ihre Anwesenheit erfreut…

    Erster Eindruck: Silhouetten von drei Möpsen auf dem Cover, einen Wohnwagen, Grill und Esstischgarnitur, ein paar Bäume – mir gefällt das Cover sehr gut.

    Ich bin ein grosser Mops-Fan, auch wenn ich selbst kein lebendiges Exemplar besitze, habe ich diverse Plüschtiere, Dekofiguren und selbstverständlich auch Mops-Kalender und -Lesezeichen. Und vor kurzem habe ich doch tatsächlich eine Mops-Dekolampe geschenkt gekriegt… Selbstverständlich lese ich auch gerne Bücher, wo ein Mops vorkommt. Es gibt ja des Öftern Bücher, wo ein Hund gemäss Titel eine Hauptrolle spielen sollte, aber dann in Tat und Wahrheit nur eine untergeordnete Rolle spielt. Hier ist das jedoch nicht so: Die Möpse Henri, Viktor und Wilma gehören wirklich zu den Hauptdarstellern. Henri, der halbe Mops (seine Mutter ist eine dänische Hofhündin und sein Vater ein Mops), erzählt die Geschichte aus Hundesicht. Und da muss ich der Autorin ein Kompliment machen: Sie hat das konsequent durchgezogen und mich immer wieder schmunzeln lassen, wenn die Möpse irgendetwas kommentiert haben, was sie vom Fernsehen her kennen (sie sind begeisterte Krimi-Fans). Henri ist der Chef des Dreiergespanns – so meint er zumindest. Denn tatsächlich ist Frauchen Josi die Rudelführerin. Die Autorin hat die Gegebenheiten sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte, wie z.B. als die taffe Scheidungsanwältin Josi aus dem städtischen Hamburg auf dem etwas in die Jahre gekommenen Campingplatz ankommt – da treffen Welten aufeinander!

    Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt, habe aber zwei Kritikpunkte: Erstens ist die Kennzeichnung „Mops-Krimi“ auf dem Cover für mich nicht ganz stimmig, denn für einen Krimi war mir zu wenig los. Zweitens wird auf dem Klappentext zu viel vom Inhalt verraten, etwas was nämlich erst in Kapitel 13 (ab Seite 224) passiert – das hätte nicht sein müssen.

    Fazit: Ein witziges Debüt – danke für schöne Lesestunden.

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    janein

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