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  • 1 Sterne

    12 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A., 12.01.2012

    Hätte ich im Laden schon gesehen, was für ein Plumps im Buch steht, dann hätte ich das Geld für diesen Mist gespart! Selten soviel Schwachsinn gelesen! Der Weiße Schweizer Schäferhund ist anfällig für HD und Allergien (Schwachsinn, obwohl's schonmal vorkommen kann), der Dobermann ist nichts für Anfänger (geht's noch?). Wenn man sich informiert und bereit ist, sich auf seinen Hund einzulassen, muß man nicht vorher schon zig Hunde gehalten haben! Unsere Nachbarn haben z.B. jetzt den dritten Husky und von nix Ahnung! Der Hund stammt von einer Vermehererin und wird mit einem Elektrohalsband mißhandelt. Die bullartigen Terrier sind alle Bestien... Manche Rassen können "sogar" in der Stadt gehalten werden! Sicher, Land ist ideal, aber Stadthaltung ist auch funktionell, wenn der Hund beschäftigt wird! Der Finnenspitz ist kein Spitz, Arbeitsrassen können keine Familienhunde sein... jaja...

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  • 1 Sterne

    9 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Becky, 24.01.2012

    Ich finde das Buch auch völlig an der Realität vorbei! Ich werde mal da weitermachen, vor mein Vorschreiber aufgehört hat. Zur Stadt- bzw Landhaltung: Landhaltuntg ist ideal, ABER FAST ALLE Hunderassen lassen sich auch in der Stadt halten! Und Bewegung und Beschäftigung brauchen alle Hunde, auf dem Land oder in der Stadt! Der Saarlooswolfhond wird als bissig hingestellt. "Der Weimaraner passt nur in eine ländliche Umgebung, wo er sich ausreichend bewegen und beschäftigen kann." Ich finde Landhaltung auch ideal. Aber wenn man einen Hund in der Stadt hält, dann kommt es wirklich nur selten auf dessen Rasse an. Bewegt und beschäftigt werden müssen alle Hunde, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Der Schäferhund z.B. kann sehr gut in einer Stadtwohnung gehalten werden, wenn er täglich ca. 3 h Auslauf + Beschäftigung bekommt. Die Kommentare in dem Buch sind insgesamt unmöglich! Fehlkauf!!!

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  • 1 Sterne

    9 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lara, 24.01.2012

    Ein fürchterliches Buch! Viele Halb- und Unwahrheiten bzw einfach Falschinformationen! Hat denn kein Experte den Text gegengelesen? Das Buch ist offensichtlich von Laien verfasst worden .... oder die Autoren kannten sich nur mit bestimmten Rassen aus (bzw können einige Rassen nicht leiden). Man kann ja auch nicht erwarten, dass die Autoren wirklich ALLE Rassen kennen wie ihre Westentasche! Aber es gibt Leute, die sich eben mit betreffenden Rassen auskennen, und die hätten entsprechende Textstellen gegenlesen sollen! Der Finnenspitz ist zwar ein nordischer Jagdhund, aber ein Spitzartiger! Der Weiße Schweizer Schäferhund ist auch nicht anfällig für HD! Dobermänner und Bullartige Terrier sind keine Bestien, obwohl unterschwellig so hingestellt. Das Buch ist wirklich grausam! Nicht unerwähnt bleiben dürfen die schönen Fotos, aber die machen den schauderhaften Text auch nicht wieder gut!

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  • 1 Sterne

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas S., 01.02.2012

    Oh Mann, kann ich zu dem Buch nur sagen! Wären die Fotos nicht so schön, hätte ich das Buch schon längst weggschmissen! Selten so viel Schwachsinn gelesen!

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  • 1 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martha, 16.02.2012

    Das Buch ist wirklich unmöglich! Hoffentlich kaufen sich nicht zu viele Anfänger und Einsteiger dieses Buch, denn die könnten den Blödsinn möglicherweise glauben, den sie lesen! Siehe auch die anderen Rezenssionen, ich muss da nicht nochmal drauf eingehen! Aber eine Empfehlung kann ich geben: HÄNDE WEG VON DIESEM BUCH!!!!

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  • 1 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andreas, 01.04.2012

    Braucht kein Schwein! Ich hab's in der Papiertonne versenkt! Schade um's Geld und um die schönen Fotos!

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  • 1 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva, 05.04.2012

    Ja ja, der Autor hat einen Haufen Schwachsinn über verschiedene Hunderassen "verplänkelt". Der bewegungsfaule Sheltie ist was für Leute, die sich aus Platzgründen keinen "Lassie" anschaffen können und keine Lust haben, sich mit diesem zu beschäftigen. Der bewegungsfaule Sheltie braucht keinen Auslauf und keine Beschäftigung. Der Weiße Schweizer Schäferhund ist anfällig für HD. Der Dobermann ist ein Raufer, der Bullterrier eine Bestie, der Dt. Schäferhund muss zu Fortgeschrittenen, Saarlooswolfhond und Tschechoslowakischer Wolfshund werden mit Wolfshybriden verwechselt. Der Kleinpudel als ehemaliger Jagdhund braucht kaum Auslauf. Ich ärgere mich heute noch, daß ich dieses Sch...buch gekauft habe! Man hätte entweder das Buch als reinen Bildband herausgeben sollen (die Fotos sind nämlich sehr schön!) oder man hätte Leute den Text verfassen lassen sollen, die davon Ahnung haben! Grauenvoll!

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  • 1 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A., 08.10.2012

    Grauenvolles Buch... das einzig Gute sind die Fotos! Neben den Fehlinformationen, die bereits angesprochen wurden, ist mir noch aufgefallen, dass bei der Aufzählung der Farben und der Widerristhöhen der einzelnen Rassen entweder Fehler gemacht wurden oder manche Angaben fehlen! Wie geht sowas? Der Irish Wolfhound braucht aufgrund seiner Kraft und Größe eine sorgfältige Erziehung... schon richtig, aber das heißt dann wohl, dass ein Zwerghund nicht erzogen werden braucht und machen kann, was er will, oder was? Greyhounds sind nichts für die Stadt, weil sie Auslauf brauchen! Was soll das denn? Natürlich ist Landhaltung für jede Rasse ideal, aber von wenigen Ausnahmen abgesehen, können alle Hunde in der Stadt gehalten werden, wenn man ihnen genug Bewegung und Beschäftigung verschafft! Man kann ihn z.B. mind. 1 x täglich ins Auto packen und zu Spaziergängen fahren, wo er sich austoben kann!

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  • 1 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid, 23.04.2012

    Kann mich den anderen Rezenssionen voll anschließen (leider habe ich erst dieses "tolle Buch" gekauft und dann die Rezenssionen gelesen)! Ist wirklich für die Tonne! Was mich auch sehr geärgert hat (neben den ganzen anderen Fehlinformationen) ist, dass Arbeitsrassen hingestellt werden, als könnten sie keine Familienhunde sein! Sehr viele Arbeitsrassen sind auch sehr gute Familienhunde (Weißer Schweizer Schäferhund, Dobermann, Golden Retriever, Deutscher Schäferhund, Collie, Sheltie, Siberian Husky usw). Wichtig ist (gemäß der Rasse) SEHR VIEL BEWEGUNG und SEHR VIEL BESCHÄFTIGUNG BEI ALLEN ARBEITSRASSEN! Arbeitsrassen sind gerade wegen ihres Wesens gute Familienhunde, weil sie nämlich mit dem Menschen eng zusammenarbeiten mussten! Der Pudel braucht als ehemaliger Jagdhund ebenfalls viel Beschäftigung - ebenso wie diverse andere Rassen. Manche Rassen sind wohl reinste Bestien... UNMÖGLICH!

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  • 1 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitta, 10.05.2012

    Kann mich den anderen Kunden anschließen. Völliger Fehlkauf! Die schönen Fotos muss ich allerdings loben! Das einzig Gute an diesem Machmerk....

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  • 1 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karl S., 02.07.2012

    Nachdem ich das Buch gelesen hatte, dachte ich nur: "Zuviel Geld ausgegeben für den Stumpfsinn.... Scheiße!"

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