Die ewigen Toten, Simon Beckett

Die ewigen Toten

Thriller

Simon Beckett

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  • 5 Sterne

    25 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Juliane H., 18.02.2019

    "Die ewigen Toten" von Simon Beckett ist der 6. Teil der David Hunter-Reihe und zeigt wieder die genialen Schreibkünste des Autors.


    Worum geht's:
    Auf dem Dachboden eines alten verlassenen Krankenhauses wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, eingewickelt in Plastikfolie. Sie scheint schon länger dort zu liegen, denn die Leiche ist teils mumifiziert. Bei der Bergung, stürzt ein Teil des baufälligen Bodens ein und David Hunter sowie die Ermittler finden ein fensterloses Krankenzimmer. Der Eingang ist zugemauert, doch in diesem Zimmer befinden sich noch Krankenbetten. Und in diesen Betten liegt noch jemand. Doch das sind nicht die einzigen Geheimnisse des alten Krankenhauses...

    Wie hat es mir gefallen:
    Dieses Buch war mal wieder eine Meisterleistung des Autors.

    Zum Einen ist die Beschreibung des alten Krankenhauses als Schauplatz extrem interessant und beeindruckend. Gleichzeitig vermittelt dies jedoch auch eine düstere und bedrückende Stimmung.

    David Hunter ist ein sehr sympathischer Charakter. Auch hier zeigt sich wieder seine Intelligenz, aber auch sein Einfühlungsvermögen obwohl es selbst keine einfache Vergangenheit hatte und immer noch damit zu kämpfen hat.
    Der Einblick in seine Arbeit als Anthropologe ist interessant und faszinierend.

    Die Geschichte, welche mit dem Fund der Frauenleiche beginnt, ist von Anfang bis Ende spannend und war für mich nicht vorhersehbar. Es werden einige Geheimnisse rund um das alte Krankenhaus aufgedeckt und obwohl es erst zusammenhanglos wirkt, passt am Ende alles zusammen und ergibt ein toll konturiertes Bild.

    Fazit:
    Es ist schwer eine eindeutige Meinung zu schreiben, ohne zu viel zu verraten.
    Kurz gesagt: Dieses Buch ist einfach GENIAL.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi S., 27.02.2019

    der sechste Fall von David Hunter ist, wie seine Vorgänger, sehr spannend, flüssig zu lesen und überraschend. Habe das Buch innerhalb von zwei Tagen (bin voll berufstätig, Hausfrau, Ehefrau und Mutter) durchgelesen.
    Wer David Hunter bzw. Simon Becket mag wird diese Buch verschlingen.
    Ich freue mich schon auf Nummer sieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bärbel B., 28.02.2019

    Ich bin Voll auf Begeistert von Simon Becketts Bücher,wo Dr.Hunter seine Spurensuche stück für stück zum Täter führt.Auch Dr.Hunter gerät dadurch oft in Bredängliche Lage.Simen Beckett schreibt seine Bücher so,das von Anfang bis zum Ende,volle Spannung herscht.Ich kann es nur jeden empfehlen,der gerne Thrillers liest.B:B:

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Volker M., 27.02.2019

    Tolles Buch spannend und leicht zu lesen würde ich wieder kaufen und empfehle es weiter

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tine_1980, 09.03.2019

    David Hunter wird in ein verlassenes Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit geholt. Es ist seit Jahren stillgelegt und soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikplane. Der forensische Anthropologe erkennt sofort, dass die Tote schon seit langer Zeit hier liegt. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
    Doch bei der Bergung passiert das nächste Unglück, denn der Boden des baufälligen Gebäudes bricht ein und es findet sich ein fensterloses Krankenzimmer mit zwei weiteren Leichen. Der Raum existiert auf keinem Plan und warum wurde der Eingang zugemauert?

    Der 6. Fall von David Hunter, eine Reihe, der ich sehr gerne folge und auch dieses Mal hat mir der Fall gefallen.
    Simon Beckett schafft es mühelos, die Atmosphäre des verlassenen Krankenhauses zu erschaffen und die zugehörige Beklemmung, die auch Hunter empfunden hat, war greifbar.
    Hunter hat noch immer Verfolgungsängste vor Grace und versucht so gut es geht damit umzugehen. Nachdem Rachel, seine neue Partnerin, für 3 Monate zu einem Projekt gegangen ist, muss er sich erst mal wieder mit der Einsamkeit zurechtfinden. Da kommt der neue Fall gerade recht.
    Doch der Fall wirft viele Fragen auf und es kommen eher immer neue Probleme hinzu, als das sich eine Lösung findet.
    Zu Beginn war der Verlauf etwas langsamer und die Geschichte benötigte für mich als Leser etwas zu lange bis sie richtig in die Gänge kam. Genau dies war mein Problem, der Schreibstil ist super, die Örtlichkeiten beklemmend und alles für einen guten Thriller in Beckett-Qualität ist vorhanden, doch der Verlauf war mit einigen Längen bestückt, die das Lesevergnügen etwas geschmälert haben.
    Als dann endlich die Post abging, konnte mich das Buch wieder mitreißen und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und man hatte fast den Eindruck, dass er möglichst viel in die letzten Seiten packen wollte und das Buch unbedingt fertig werden musste. Ich fand das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig, nur war der Aufbau etwas zu schleppend.
    Was mir in dieser Reihe immer besonders gefällt, sind die forensischen Aspekte, wie viel man doch aus ein paar Knochen lesen kann, was man alles von den Toten erfährt und diese Details machen für mich diese Bücher aus. Hier wird nicht mit extremen Morden gearbeitet, es sind keine Serienkiller tätig, sondern Opfer, die schon lange tot sind, deren Aufklärung sich aber nicht immer als leicht herausstellt.

    Ein etwas ruhiger Beckett, der etwas Zeit benötigt um in die Gänge zu kommen. Wenn man die Reihe mag, sollte man sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike T., 01.03.2019

    Auf den neuen Roman von Simon Beckett hatte ich schon gewartet und habe ihn nun auch sehr schnell durchgelesen. Hat mir gut gefallen, war teilweise aber auch ein wenig langatmig.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    gerd K., 27.02.2019

    So gut wie immer. Spitze

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beatrice S., 28.02.2019

    Wie immer muss man immer weiterlesen,spannend wie gewohnt.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anton P., 27.02.2019

    Super

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    janein
  • 5 Sterne

    Escape into dreams, 03.04.2019

    Worum gehts?

    Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
    Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…

    (Quelle: Wunderlich Verlag)


    Wie ergings mir?

    Lang ist es her, seit meinem letzten „Rendez-vous“ mit Simon Beckett und David Hunter. Daher also kein Wunder, dass ich dieses Buch mit Spannung erwartet habe. Das Cover wurde – gott sei dank – kein Opfer des immer öfter auftauchenden Stilwechsels. Oft genug werden heutzutage die Cover während einer Reihe gewechselt und ich muss sagen, dass ich nicht wirklich ein Freund davon bin. Ist doch z.b. bei der David Hunter die Schlichtheit aus weiß und schwarz für mich ein Markenzeichen der Reihe geworden.

    Aber jetzt zum Buch selbst. Wie immer startet die Geschichte mit grausigen theoretischen Fakten und gibt somit einen ganz eigenen und genialen Einstieg zum Fund der Leiche. Eine Leiche, die eine Kettenreaktion heraufbeschwört und weitere Leichen zu Tage befördert. Und mittendrin der ganz untypische Held David Hunter.

    Auf den Spuren des Mörders verstricken sich die handelnden Charaktere in Lügen und Wahrheiten – Fakten werden zu Tage befördert, die es mehr und mehr fast unmöglich machen, den wahren Mörder und seine Motive zu Tage zu befördern. Wer zieht hier wirklich die Stricken? Welchen Typus Mörder suchen wir diesmal? Es war teilweise wirklich überraschend für mich, vorallem, da der Autor viele Möglichkeiten und Wege anbot um kurz danach die Geschichte wieder in andere Bahnen zu lenken und meine Theorien als Leserin komplett umzuwerfen.

    Was mir auch besonders gut gefällt an der Reihe ist, dass auch wieder ein paar private Momente des Anthropologen eingearbeitet sind und dadurch noch mehr Höhen und Tiefen geschaffen werden und einem in diesen Thriller durch ein Auf und Ab der Gefühle jagen. Außerdem gibt es auch diesmal – wie immer – diese eine Person, an die man mehr und mehr sein Herz hängt und um die man mehr und mehr Angst hat – vorallem nach dem letzten Buch bin ich da echt etwas geschädigt und zittere und bange in jeder Situation…..wird der Autor auch diesmal jemanden sterben lassen, an dem mein Herz hängt?

    Der forensische Anthropologe hat in diesem Buch auf jeden Fall viel vor sich. Gute und schlechte Momente, Überraschungen und Verwirrungen, um am Ende dem Tod wieder einmal mehr Auge in Auge gegenüber zu stehen und seiner Fangemeinde einen tollen Showdown zu liefern.

    Abschließend kann ich nur nochmal sagen, dass es Simon Beckett für mich wieder geschafft hat. „Die ewigen Toten“ ist vollgepackt mit Hochspannung und überzeugt auf ganzer Linie mit einem Prota, der durch seine fehlende Perfektion und seinen Eigenheiten, dem ganzen noch einen draufsetzt. Absolut empfehlenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    Schmökerwelten, 28.03.2019

    Die Inhaltsangabe verspricht ja schon Spannung und Grusel pur und der sechste Band um den forensischen Anthropologen David Hunter bietet wirklich allerhand Thrill und Mystery.
    Simon Beckett hat seinen Schauplatz aber auch verdammt gut gewählt. Bei einem stillgelegten, maroden, vor dem Abriss befindlichen ehemaligen Krankenhaus mit zugemauerten Räumen und geheimen Gängen beginnt unwiderruflich das Kopfkino anzuspringen und die Phantasie eines jeden einzelnen wird geweckt. Man hat permanent dieses schaurige Gefühl, das einem die Nackenhärchen hochstehen lässt. Und dann noch die Fledermäuse...
    Diese unheimliche Atmosphäre hat der Autor unheimlich gut eingefangen.
    Und Charaktere wie die alte Lola Lennox passen hundertprozentig dazu.
    Überhaupt sind die teilweise echt krassen Figuren und Charaktere extrem gut ausgearbeitet.
    Und wie man es von der Hunter-Reihe kennt, gibt es wieder jede Menge fachspezifische forensische Details.
    In David Hunters Privatleben tut sich so einiges. Mit Rachel gibt es eine neue Liebe in seinem Leben. Und so souverän Hunter in seinem Berufsleben ist, so unbeholfen ist er in Beziehungsangelegenheiten.
    Zu Anfang mag die Handlung noch ein wenig gemächlich herrüber kommen, aber die Spannung steigt immens an und am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Und auch Grace Strachan, die wir noch aus vorherigen Teilen kennen, die die Schuld an Hunters Alpträumen trägt, spielt eine Rolle. Das Buch steckt halt voller unerwarteter Wendungen.
    Ein Muss für alle Fans von David Hunter und natürlich auch für die, die es noch werden wollen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Biggi M., 13.04.2019

    "Die ewigen Toten" von Simon Beckett ist der 6. Dr. David Hunter - Fall. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und der Thriller ist sehr spannend.

    Inhalt mit meinen Worten:
    Der forensische Anthropologe Dr. David Hunter wird, in das stillgelegte Krankenhaus St. Jude im Norden Londons, zur Ermittlung eines Leichenfundes gerufen. Dort wurde, auf dem Dachboden, eine schwangere Leiche in einer Plastikhülle gefunden. Sie ist teilweise mumifiziert. Bei der Bergung der Leiche stürzt der Dachboden des Fundortes ein und gibt einen eingemauerten Raum, mit zwei weiteren Leichen, frei. Während Hunters Freundin Rachel beruflich in Griechenland ist, gerät Hunter mehrfach in Lebensgefahr. Dazu gehört die Feindin Grace Strachan, die David Hunter schon einmal mit dem Messer attackiert hatte.

    Wer die Hunter - Fälle kennt, weiß, dass in jedem Buch Leichenzustände genau beschrieben werden. Das Buch erhält von mir die Note "sehr gut", wie ich von allen "David Hunter" - Fällen begeistert bin. In diesem Band ist mehr Psycho-Thrill, als Aktion.

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    janein
  • 5 Sterne

    Christiane O., 09.04.2019

    Da ich auf der Zusatzlesung von Simon Beckett in Köln war, musste ich dieses Buch unbedingt haben.
    Es wurden einzelne Passagen vor gelesen und da ich schon andere von der David Hunter Serie gelesen habe war dieses Buch ein muß. Die Bücher von ihm sind alle sehr spannend.

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    janein
  • 5 Sterne

    Angelika M., 08.03.2019

    Ich war wie von den 5 Vorgängern begeistert von dem Buch. So kann nur Simon Beckett schreiben. Ich besitze alle seine Bücher und kann sie nur in den höchsten Tönen loben. Hoffe das Dr Hunter bald einen neuen spannenden Fall bekommt.
    Fazit sehr lesenswert

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    janein
  • 5 Sterne

    Severine S., 11.03.2019

    Dieser Teil aus der David Hunter Reihe war mal wieder sehr gut. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in 2 Tagen gelesen hatte. Jetzt warte ich voller Vorfreude auf ein neues Werk von Simon Beckett 🤩

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    janein
  • 5 Sterne

    Jennifer D., 10.03.2019

    Absolute Leseempfehlung!

    Bisher der beste Hunter aus der Reihe, wie ich finde. Wieder sehr düster, beklemmend und ohne Ende spannend. Mehr braucht man glaube ich dazu nicht sagen...

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    janein
  • 5 Sterne

    christian h., 05.04.2019

    Einer seiner besten Geschichten die ich gelesen habe

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    janein
  • 5 Sterne

    Thomas R., 19.04.2019

    Kann man weiter enpfehlen

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    janein
  • 4 Sterne

    Christine G., 05.03.2019

    das buch ist sehr schön zu lesen-ich würde es gerne weiter empfählen

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    janein
  • 1 Sterne

    10 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicht so wichtig, 22.02.2019

    Leider enttäuschend langweilig und schlecht. Die Story ist an den Haaren herbeigezogen und oft sehr vorhersehbar. David Hunter sollte sich einen beschaulichen Lebensabend in der Privatwirtschaft machen.

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    janein
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