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  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 05.01.2020

    Als Buch bewertet

    Chrstine Girard hat uns in ihrem KünstlerinnenRoman "Mademoiselle Edith - Hymne an die Liebe" das Leben der Künstlerin näher gebracht. Eine interessante Biografie wie sich der Spatz von Paris zur Nachtigall der Nation mausert.
    In diesem Roman dürfen wir Edith Piaf zwei aufregende Jahre lang begleiten. Wir bewundern sie in Paris und begleiten sie auf ihrer Tournee nach New York.
    Der Inhalt: Edith Piaf und die Liebe, das ist eine Liebesgeschichtefr sich. Sie braucht sie wie die Luft zum Atmen. Sie hat zahlreiche Liebhaber und Affären und ist immer auf der Suche nach der großen Liebe. Als sie 1947 für eine Gastspielreise nach New York reist, ist sie in Frankreich bereits ein Star. Doch in Amerika hat sie Schwierigkeiten an ihre großen Erfolge anzuknüpfen. Ein Tiefschlag für Edith - dann lernt sie den Boxer Marcel Cerdan kennen. Er ist der Eine für Edith. Doch ihr Glück währt nur zwei Jahre.....
    Beeindruckend - ich habe am Leben von Edith Piaf teilgenommen. Einer Künstlerin, die unvergessen ist. Noch jetzt habe ich ihre oft melacholischen Chansons in den Ohren. Sie sind einfach Ohrwürmer. Besonders gefällt mir jedoch der Rückblick zwischen den einzeln Kapiteln in die ersten Jahre der Künstlerin. Sie hat hart gekämpf um nach oben zu kommen. Eine berührende Geschichte, die mir bei manchen Szenen wirklich unter die Haut geht. Ein toller Roman voller Emotionen ihre große Liebe und ihre unvergesslichen Chansons. Das Cover gefällt mir sehr gut. Gerne vergebe ich für die unterhaltsame und interssante Lektüre 4 Sterne.

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  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristall, 22.04.2020

    Als Buch bewertet

    Edith kann singen und sie liebt es zu lieben. Im Jahre 1947 darf die kleine Französin nach New York reisen und dort für eine Gastspielserie auftreten. Schnell merkt sie, das sie dort, und auch die New Yorker merken das, anders ist. Die Liebe, die ihr die Franzosen entgegen bringen ist anders als diese hier in den Staaten. Aber einer sieht Edith wie sie wirklich ist - der Boxer Marcel Cerdan. Er erkennt ihre wahre Liebe und sie die seine - eine ewige Liebe scheint den beiden aber nicht vergönnt zu sein.



    Christine Girard nimmt uns mit in eine Zeit, in der Chansons ihre große Zeit hatten. Sie beschreibt uns eine Edith Piaf in einer Art Roman und weniger in einer Form der Biografie. Edith ist hier Hauptprotagonistin und wir dürfen in ihr Leben und ihre zarte Seele eintauchen. Girard hat dabei einen sehr bildhaften Schreibstil und das Kopfkino wird dabei sehr gut animiert und untermalt das Gelesene wunderbar. Piafs Leben war schon etwas besonderes, keine Frage. Es ist interessant in ihr Seelenleben zu blicken und festzustellen, wie verletzlich sie eigentlich war...aber sind wir das nicht alle? Piaf wird hier ein wenig auf ein Podest gestellt, aber dabei sollte nicht vergessen werden, das auch sie nur ein ganz normaler Mensch war aber eben sehr gut singen konnte. Diese und noch ein paar weitere Punkte wie die Freundschaft zu Marlene Dietrich etc. lullen die Geschichte leider ein wenig in zu viel Kitsch ein. Girard beschreibt sehr emotional, was der Geschichte und den vielen bekannten und weniger bekannten Nebendarstellern sehr gut steht, deshalb ist dieser starke Schwung von Kitsch wirklich nicht nötig gewesen.

    Piaf wird als die typische Künstlerin dargestellt - Liebe, Geld, Alkohol, Verlustängste, falsche Freunde etc.... alles spielt hier eine Rolle.

    Diese Geschichte ist, wie bereits erwähnt, eine Geschichte und keine tiefgründige Biografie. Dennoch bietet sie gute Leseunterhaltung und verdient aus meiner Sicht 4 von 5 Sterne dafür.

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  • 3 Sterne

    2 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid K., 19.01.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Eine Künstlerin auf der Suche nach Liebe

    Mit dem Roman „Mademoiselle Edith“ begleiten wir für zwei Jahre lang die Künstlerin Edith Piaf. Die Geschichte beginnt mit der Reise nach Amerika und zeigt dort ihren schwierigen Start. Sie war zu diesem Zeitpunkt in Frankreich bereits ein Star und musste in Amerika bei null anfangen. Die Menschen können ihre emotionalen Chansons nicht verstehen. Doch als ihr geraten wird, auf Englisch zu singen, stellt sich der Erfolg ein.

    Hauptsächlich begleiten wir hier aber der Liebe zwischen Edith Piaf und dem Boxer Marcel Cerdan, der zwar Familie hat, aber für die Künstlerin zur Liebe ihres Lebens wird. Wir begleiten die beiden zu Konzerten, Boxkämpfen, Trainingslagern – immer versteckt und fernab der Öffentlichkeit. Die Beziehung der beiden entwickelt sich von einer kurzweiligen Affäre in eine tiefe Liebe, die für beide die Erfüllung zu sein scheint. Doch nur zwei glückliche Jahre sind den beiden gestattet …

    Als Nebenfiguren trifft man berühmte Persönlichkeiten wie Marlene Dietrich, Yves Montand und viele andere. Besonders Marlene Dietrich wird als gute Freundin dargestellt, die Edith immer wieder aufbaut und ein wenig auf den richtigen Weg leitet. Ebenso begegnen wir Ediths bester Freundin Mormone, die eine Vergangenheit verbindet – und trotzdem kann man nicht verstehen, warum Edith ihr so voll und ganz vertraut und ihr jegliche Fehler verzeiht. In Rückblenden erfährt man auch aus der Vergangenheit der beiden Freundinnen einiges und kann somit eher nachvollziehen, was sie verbindet.

    Die Autorin schreibt sehr einfühlsam, teilweise wird die Story unglaubwürdig und kitschig. Gut gefällt mir, dass viel Platz der Entstehung ihrer Chansons eingeräumt wird. Weniger gut, die zahlreichen Alkoholexzesse und Liebesaffären – aber natürlich gehörte dies auch zum Leben der Künstlerin.

    Man darf sich keinesfalls erwarten, eine gut recherchierte Biografie lesen zu können. Wenn man sich jedoch gerne auch mal ganz entspannt in einen Künstlerroman vertiefen möchte, wird man hier gut bedient. Gerne vergebe ich 3 Sterne dafür.

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  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücher in meiner Hand, 09.12.2019

    Als eBook bewertet

    Die Geschichte von "Mademoiselle Edith - Hymne an die Liebe" beginnt etwa dort, wo Michelle Marlys "Madame Piaf und das Lied der Liebe" aufhört.

    Edith Piaf tourt gerade in Amerika und muss damit fertig werden, dass sie und ihre Lieder in Amerika nicht verstanden werden. Ihre Freundin Marlene Dietrich baut sie zwar immer wieder auf, aber richtig glücklich ist Edith nicht. Erst als sie beginnt, einige Lieder auf Englisch zu singen, werden ihre Konzerte erfolgreicher.

    Auf einer Party begegnet Edith dem französischen Boxer Marcel Cerdan. Dass er eine in Marokko lebende Familie hat, scheint beide nicht zu stören - zumindest zu Beginn ihrer Affäre. Aus der Affäre wird eine tiefe Liebe und Zweisamkeit, die aber immer wieder durch ihre unterschiedlichen Terminpläne unterbrochen wird. Damit die beiden von der Öffentlichkeit nicht erkannt werden und um sich trotz des strengen Wettkampftraining doch zu sehen, werden sie sehr kreativ. Dabei steht Momone, Ediths Freundin seit Kindertagen, der Sängerin oft zur Seite.

    Einerseits hat es mir gefallen, dass man in "Mademoiselle Edith - Hymne an die Liebe" Momone besser kennenlernt. Andererseits wird sie sehr unsympathisch und habgierig beschrieben (und vielleicht war sie das ja auch). Ihre Charakterisierung und auch jene, sehr blasse, von Marcel, dem nur Edith nahe kommt, trägt deshalb dazu bei, dass man sich nicht sehr wohl fühlt in der Story.

    Der Roman ist aus einer beobachtenden Perspektive erzählt, und wird immer mal wieder von kurzen Rückblenden auf Ediths Vergangenheit unterbrochen, so dass man am Ende zwar eine grobe Zusammenfassung ihres Lebens hat. Durch diese Erzählperspektive wird aber leider nicht viel Nähe zugelassen. Somit bleibt auch der Leser nur ein Beobachter und kann sich nicht ganz in Ediths Geschichte einfühlen.

    Fazit: Detailliert beschriebene Ereignisse, aber leider aus einem distanziertem Winkel geschrieben, der nicht viel Nähe zulässt.
    3.5 Punkte.

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