Schwarzes Watt, Hendrik Berg

Schwarzes Watt

Ein Nordsee-Krimi

Hendrik Berg

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MissSophi, 17.04.2018

    Dies ist bereits der vierte Krimi um den Husumer Kommissar Krumme. Für mich war es das erste Buch von Hendrik Berg und obwohl ich die Vorgängerbände noch nicht kenne (was ich schnell ändern werde), hatte ich keinerlei Probleme der Handlung zu folgen.

    In "Schwarzes Watt" geht es in der Hauptsache um eine Frau, aber eben nicht nur. Diese Frau hatte vor vielen, vielen Jahren ihre Schwester nur einen Augenblick alleine gelassen, um Getränke zu holen und fand sie dann tot...... sie hat den Täter gesehen und ist ihm seither auf der Spur. Sie hat inzwischen eine eigene Familie, aber diese Trauma konnte sie bisher nicht abschütteln und hat sie in Atem gehalten: Ina.

    Aber wir treffen nicht nur auf Ida, sondern noch auf viele liebeswerte Charaktere. Den einen mag man eventuell nicht ganz so, aber das ist in Ordnung. Hendrik Berg schafft es grandios, Bilder von ihnen im Kopf zu zeichnen und den Leser mit hinein zu nehmen, sowohl in die kriminalistische Arbeit, wie auch in das Umfeld der Einzelnen. Gut dosiert und sehr unterhaltsam und dennoch spannend.

    Gewürzt wird dieser Kriminalroman durch diverse Rückblenden....
    aber lesen Sie selbst, was es damit auf sich hat.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    janaka, 29.07.2018

    Spannend, humorvoll und mystisch

    *Inhalt*
    Urlaub in St. Peter Ording, das kann nur wunderschön werden. Wenn nur nicht "Kommissar Zufall" Schicksal spielt und das Grauen der Vergangenheit wiederaufleben lässt. Vor 20 Jahren hat Ina ihre Schwester Nelly am Elbestrand erschlagen aufgefunden. Sie konnte einen kurzen Blick auf den Mörder erhaschen. Trotzdem wurde der Mörder nie gefasst… und nun meint Ina, den Mörder wieder gesehen zu haben. Es ist Pastor Jonas Hartung, ein hoch angesehener und beliebter Mann. Eigentlich sollte Kommissar Krumme von der Kripo Husum den Fall ruhen lassen, aber sein Bauchgefühl sagt ihm was anderes und er beginnt mit seiner Kollegin Pat zu ermitteln. Die zeit drängelt, denn Ina will Rache…

    *Meine Meinung*
    "Schwarzes Watt" von Hendrik Berg ist bereits der vierte Fall mit Kommissar Krumme. Und auch wenn ich noch nicht alle Teile gelesen habe, hatte ich keine Probleme ins Buch einzutauchen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und fesselnd, der Spannungsbogen wird gleich extrem angezogen und die ganze Zeit auf einem hohen Niveau gehalten. Zwischendurch werden Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, bei denen immer wieder eine junge Frau auftaucht und demjenigen Unheil bringt, der sich an Frauen vergreift bzw. sie unterdrückt. Diese mystischen Geschichten finde ich sehr spannend und sie erhöhen meinen Lesefluss.

    Zitat Seite 192:
    "Andächtig schweigend standen sie im frischen, nach Meer, Fernweh und Veränderung riechenden Wind und ließen den prachtvollen Blick auf sich wirken."
    Gerade solche Sätze lassen mein Herz aufblühen, ich liebe den Schreibstil des Autors und seine Art meine Sehnsucht nach dem Meer zu verstärken.

    Die Charaktere sind lebendig und authentisch, Theo Krumme ist mir wieder gleich sehr sympathisch und besonders lachen musste ich immer bei den Szenen mit ihm und seinem "Pflegehund" Watson. Mit Ina bin ich dagegen nicht richtig warm geworden, das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich mich nicht ins sie hineinversetzen kann.

    Auch wenn die Landschaftsbeschreibungen nicht hundert Prozent der Wirklichkeit entsprechen, habe ich es genossen, wenn Hendrik Berg von der tosenden Nordsee erzählt, ich spüre den Wind auf meiner Haut und habe den salzigen Geruch in meiner Nase… hach, ist das schön.

    *Fazit*
    Dieser Krimi hat alles: einen interessanten Fall, Spannung, vielschichtige Charaktere, tolle Landschaften, Humor und sogar mystische Elemente. Wer das alles genauso liebt wie ich, muss dieses Buch unbedingt lesen.
    Von mir gibt es 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 24.04.2018

    Es hätte ein unbeschwerter Nordseeurlaub sein sollen, den Ina mit ihrer Familie in St.Peter-Ording verlebt. Doch dann erkennt sie den Mann, der vor mehr als 20 Jahren ihre kleine Schwester erschlagen hat. Sie hatte die 16jährige Nelly nur eine kurze Zeit allein am Elbstrand gelassen, als sie mit Getränken zurückkam, lag ihre Schwester erschlagen im Sand. Ein zuckender Blitz erhellte für einen Augenblick das Gesicht des Täters, dass sich Ina eingebrannt hat. Doch niemand will ihr so recht glauben, der Beschuldigte ist ein bekannter und wohl beleumundeter Pastor und Ina hat in der Vergangenheit schon öfters Männer als Täter wiedererkannt und zu Unrecht beschuldigt. Deshalb wirkt sie, auch durch ihre Wutausbrüche, eher unglaubwürdig.
    Theo Krumme von der Kripo Husum müsste eigentlich die Anzeige zur Seite legen, aber es gibt etwas, was ihn daran hindert. Das ist sein Bauchgefühl.
    Neben dieser spannenden, psychologisch sehr schlüssig und dicht erzählten Handlung gibt es immer wieder Rückblenden in frühere Jahrhunderte. Ein junges Mädchen mit langen schwarzen Haaren taucht immer dann auf, wenn Mädchen oder Frauen Opfer von Gewalt werden. Auch Ina kann diese Gestalt sehen, doch niemand sonst nimmt sie wahr. Diese Ausflüge ins Rätselhaft-Mystische sind für mich in einem Krimi ganz ungewohnt gewesen, aber es hat mir gut gefallen.
    Ebenso hat mich der Aufbau der Geschichte überzeugt. Hendrik Berg macht es richtig spannend und dann gibt es noch kleine vergnügliche Szenen oder Nebenhandlungen dazwischen. Für diese gelungenen Einschübe ist meist ein riesiges Fellbündel namens Watson verantwortlich. Ein Hund, der Theo Krumme manchmal alt aussehen lässt. Aber kaum haben mich diese humorvollen Geschichten entspannt, zieht der Autor die Spannung wieder kräftig an. Das hat mir gut gefallen, damit hat mich Hendrik Berg so richtig gepackt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
    Theo Krumme als Kommissar und seine Kollegen haben mir gut gefallen, überhaupt waren alle Figuren gut charakterisiert. Ich konnte Ina gut verstehen, war aber auch ganz auf Seiten der genervten Ermittler.
    Das Ende war ein echter Paukenschlag und ich hatte schon lange keinen Krimi mehr gelesen, wo ich bis zur letzten Seite im Dunklen tappte.

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    janein
  • 5 Sterne

    dorli, 06.05.2018

    Nordfriesland. Die Kölnerin Ina Maurer macht mit ihrer Familie Urlaub in St. Peter-Ording. Auf dem Rückweg vom Strand zur Ferienwohnung glaubt sie den Mann wiedererkannt zu haben, der vor 20 Jahren ihre Schwester Nelly am Elbstrand in Övelgönne brutal erschlagen hat. Kommissar Theo Krumme und seine Kollegin Patrizia Reichel gehen Inas Angaben nach und finden schnell heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um den hoch angesehenen und allseits beliebten Pastor Jonas Hartung handelt…

    „Schwarzes Watt“ ist bereits der vierte Fall für den sympathischen Kommissar von der Kripo Husum, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände bestens verständlich.

    Hendrik Berg hat einen angenehm zu lesenden Schreibstil und versteht es ganz ausgezeichnet, den Leser in den Bann seiner Geschichte zu ziehen. Der Kriminalfall ist von Anfang an fesselnd und wird im Verlauf der Handlung immer dramatischer, weil Ina, obwohl alles für Hartungs Unschuld spricht, nicht wahrhaben will, dass sie sich getäuscht hat und deshalb auf eigene Faust versucht, den vermeintlichen Mörder dingfest zu machen.

    Auch in diesen Krimi hat Hendrik Berg wieder einen kleinen übersinnlichen Part eingebaut – in mehreren kurzen Einschüben begegnet man der schwarzhaarigen Rieke, die über die Jahrhunderte hinweg immer dort erscheint, wo einem Mädchen oder einer jungen Frau Gewalt angetan wurde. Auch in Inas Nähe taucht die rätselhafte Erscheinung in dem einfachen Leinenkleid wiederholt auf…

    Einblicke in Krummes Privatleben, ein paar sehr humorvolle Szenen mit Nachbarshund Watson sowie eine gute Portion Lokalkolorit sorgen für zusätzliche Unterhaltung und runden die Krimihandlung prima ab.

    „Schwarzes Watt“ hat mir sehr gut gefallen - ein Krimi, der mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß - ein rundum spannendes Lesevergnügen.

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    janein
  • 5 Sterne

    lissycat., 15.04.2018

    Ina hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich. Vor 20 Jahren wurde ihre Schwester Nelly im Alter von 16 Jahren in Hamburg brutal ermordet. Der Mörder wurde bislang noch nicht gefunden.

    Als sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern Urlaub an der Nordsee macht glaubt sie, wie schon so oft, endlich den wahren Täter gefunden zu haben. Sie lässt keinerlei Zweifel an ihrer Aussage zu. Doch Jonas Hartung, ein Pastor, ist ein angesehenes Mitglied der Gemeinde und eigentlich über jeden Zweifel erhaben. Keiner kann sich vorstellen, dass er an so einem schrecklichen Verbrechen schuld sein kann. Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln auf Hochtouren um den wahren Täter zu finden. Aber Ina will nicht einsehen, dass sie sich wieder geirrt haben soll, ihre Wut lässt sie völlig außer Kontrolle geraten. Krumme hat alle Hände voll damit zu tun sie wieder in die richtige Spur zu bringen. Doch der Täter hat sie schon im Visier und plötzlich müssen alle um ihr Leben bangen.

    Wieder einmal hat es Hendrik Berg geschafft den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Auch im 4. Band rund um Kommissar Krumme geht es spannend und stellenweise auch etwas mystisch zu. Eine gut zusammengewürfelte Mischung, die es schwer machen das Buch aus der Hand zu legen. Man hat förmlich das Gefühl, als ob einem die steife Brise an der Nordsee um die Nase weht. Die Protagonisten sind gut beschrieben und man kann die wahren Charaktere gut erkennen. Auch das Privatleben von Krumme und seinen Kollegen kommt nicht zu kurz und mehr als einmal musste ich herzlich lachen. Für alle Fans der Regionalkrimis ist dieses Buch ein Muss. Sehr gerne vergebe ich 5 wohlverdiente Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    leseratte1310, 16.07.2018

    Ina verbringt mit ihrer Familie den Urlaub in St.Peter-Ording an der Nordsee, als sie einen Mann sieht, den sie für den Mörder ihrer Schwester Nelly hält. Es ist ungefähr zwanzig Jahre her, seitdem sie ihre Schwester tot aufgefunden hat und einen Mann hat weglaufen sehen. Ina wendet sich an die Polizei in Husum und findet sogar Verständnis bei Kommissar Krumme. Er nimmt die Ermittlungen auf und schon bald hat man den Verdächtigen ausfindig gemacht. Es ist Pastor Hartung, der in seiner Gemeinde sehr beliebt ist.
    Dies ist bereits der vierte Fall des Kommissars Krumme. Der Schreibstil des Autors liest sich sehr gut. Von Anfang an ist es die Spannung da und zieht im Laufe der Geschichte weiter an.
    Krumme hat sein Leben in Berlin hinter sich gelassen und fühlt sich an der Nordsee sehr wohl. Er ist mit seiner Vermieterin befreundet, kann aber seine Gefühle ihr gegenüber nicht so richtig einordnen. Da ist ein Ausflug nach Hamburg doch eine gute Gelegenheit, sich näherzukommen, aber es läuft nicht so richtig rund. Krumme ist ein Ermittler, der seine Fälle nicht loslassen kann. Dabei verlässt er sich auch gerne auf sein Bauchgefühl.
    Anfangs konnte ich noch mit Ina fühlen, denn sie hat den Verlust noch lange nicht verwunden. Aber sie wurde immer verbissener und vergaß darüber sogar ihre Familie. Zunehmend ging sie mir auf die Nerven.
    Mir hat dieser Küsten-Krimi sehr gut gefallen, so dass ich auch noch die Vorgängerbände lesen werde.

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    janein
  • 4 Sterne

    Sonja K., 17.05.2018

    Ina macht mit ihrer Familie Urlaub an der Nordsee, als sie den Mörder ihrer Schwester sieht. Der Mord liegt schon 20 Jahre zurück, doch Ina ist sich diemal 100prozentig sicher, denn Mann wieder erkannt zu haben. Kriminalkommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln und es stellt sich heraus, dass Ina in dem angesehenen Pfarrer Jonas Hartung den Mörder sieht. Ist er wirklich derjenige, der damals so einen brutalen Mord begehen konnte ?

    Hendrik Berg hat mit Kommissar Krumme eine sympahtische Figur geschaffen. In allen bisherigen vier Bänden ermittelt er. Die einzelnen Bände sind aber in sich abgeschlossen und können auch unabhängig voneinander gelesen werden. Für mich war es der erste Fall, aber bestimmt nicht der letzte. Kommissar Krumme ist eine manchmal etwas kauzige, aber aber auch mtifühlende Figur, symphatisch, er hört auf sein Bauchgefühl und nicht immer auf das, was andere denken und meinen. Er ist eine interessante Figur mit Vergangenheit, die ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. Auch als Nichtkenner der Vorgängerbände, lässt der Autor immer wieder in kleinen Nebensätzen Andeutungen über vergangenes mit einfliessen, die die Figur und seine Art dem Leser näher bringen, aber auch die Neugierde auf die ersten Bände wecken.

    Dieser Fall hat eine etwas mystische Art - ein kleiner Nebenstrang erzählt von einem Mädchen, dass 1634 gelebt hat und auch im aktuellen Fall eine Rolle spielt. Dies ist zwar nicht so meine, nennen wir es mal Geschmacksrichtung, anderseits waren die Erlebnisse in dem historischen Strang wiederum auch gut und fesselnd beschrieben.

    Gefallen hat mir vor allem die Erzählweise des Autors, die Sprache, der Stil und vor allem, dass man sich den Protagonisten nahe gefühlt hat beim Lesen und sie sich vorstellen konnte. Sie waren authentisch und haben sich während des Romans entwickelt, immer mehr kam ans Tageslicht, so dass nicht nur der Fall im Fokus stand, sondern auch die Protagonisten, dabei vor allem Kommissar Krumme, aber auch die anderen kamen nicht zu kurz. Daher freue ich mich auch mehr über sie zu erfahren, durch die Nachfolgebände oder aber auch, wenn ich mir nun die anderen Bücher der Reihe nach und nach aneignen werde.
    Dieser Fall war jedenfalls spannend, man konnte mitfiebern und vor allem mitfühlen und hat am Ende gab es dann noch die ein oder andere überraschende Wendung.
    Ein Krimi, den ich gerne weiterempfehle.

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    janein
  • 4 Sterne

    Rebecca K., 26.04.2018

    Ina Maurer macht zusammen mit ihrer Familie auf Eiderstedt Urlaub als sie ganz unerwartet die Vergangenheit einholt. Ina ist sich sehr Sicher, dass sie den Mörder ihrer Schwester gesehen hat und wendet sich an die Kripo in Husum.
    Kommissar Krumme nimmt sich zusammen mit seiner Kollegin Pat dem Fall an.
    Bald haben die Beiden herausgefunden um wen es sich bei dem erkannten Mann von Ina handelt.
    Ausgerechnet ein Pastor soll der Täter sein.
    Krumme vertraut vollständig auf sein Bauchgefühl um diesen sehr besonderen Fall zu lösen.

    Obwohl es schon der vierte Krimi um Kommissar Krumme aus der Feder von Autor Hendrik Berg ist, war es für mich doch der erste Krimi den ich von diesem Autoren gelesen habe.
    Da jeder Fall in sich abgeschlossen ist, ist es kein Problem ohne Vorkenntnisse das Buch zu lesen.
    Leider ist mir der Einstieg ins Buch nicht ganz leicht gefallen und so habe ich etwas gebraucht bis ich in der Handlung drin war.
    Der Krimi ans ich ist auf drei Erzählstränge in der Gegenwart aufgebaut und dann gab es noch ein paar Einschübe aus der Vergangen die gut zur Geschichte gepasst haben.
    Man konnte der Handlung wirklich sehr gut folgen und auch wenn man bestimmt nicht jede Entscheidung so getroffen hätte konnte man doch alles nachvollziehen was geschehen ist.
    Gut gefallen aht mir, dass der Spannungsbogen bis zum Ende erhalten war und man sich als Leser so seine Gedanken machen konnte wie wohl alles ausgehen wird. Mit diesem Täter hätte ich so auch nicht gerechnet und war auch die meiste Zeit recht ratlos wer es wohl sein könnte.
    Leider fand ich die Beschreibungen von St. Peter-Ording nicht so ganz gut umgesetzt und obwohl ich den Kurort sehr gut kenne hatte ich hier doch etwas Probleme mir diese vorzustellen. Die anderen Handlungsorte konnte ich mir alle sehr gut vor dem inneren Auge entstehen lassen.
    Auch die Figuren des Krimis konnte man sich gut während des Lesens vorstellen.
    Alles in allem hat mir der Krimi gut gefallen auch wenn er mich nicht vollständig überzeugen konnte und deshalb vergebe ich vier Sterne für das Buch.

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    janein
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