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Zimmerpflanzen richtig überwintern

Winterpflege für Pflanzen: Die besten Pflegetipps für unsere grünen Mitbewohner

Grüne Pflanzenpracht auf der Fensterbank: Zimmerpflanzen sehen nicht nur gut aus, sondern tun auch Raumklima und Seele gut.

Die besten Pflegetipps für unsere grünen Mitbewohner in der kalten Jahreszeit

Zimmerpflanzen sorgen nicht nur für ein gutes Raumklima in den eigenen vier Wänden, sondern sehen dabei auch noch gut aus. Stichwort Urban Jungle! Pflanzen machen aus einer Wohnung erst einen lebendigen Wohlfühlort. Und so manches Grünzeug erlebt sogar einen medialen Hype wie die Instagram-Stars Pilea, Monstera oder die Erbsenpflanze.

Die Krux dabei: Nicht nur Garten- und Balkonpflanzen müssen den Winter überstehen. Auch unseren Zimmerpflanzen macht die kalte Jahreszeit zu schaffen: Kurze Tage, Kälte und /oder die Heizungsluft setzen ihnen zu. Damit sie gesund und schön durch den Winter kommen, benötigen sie spezielle Pflege und Aufmerksamkeit.

Worauf genau Sie bei der Winterpflege Ihrer Zimmerpflanzen achten sollten, verrät Cornelia Pötschke-Kirchhartz vom Traditionsunternehmen Gärtner Pötschke im Video:

Checkliste: Worauf Sie im Winter bei Zimmerpflanzen achten sollten

Der Standort ist entscheidend

Wie wir Menschen lieben auch Pflanzen das Licht. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Pflanzen es immer schön hell haben.

Gut zu wissen: Auch schattenliebende Pflanzen stellt man so nah wie möglich ans Licht. Achten Sie aber darauf, dass sich Ihre grünen Lieblinge keinen Sonnenbrand holen. Das gilt insbesondere für die Pflanzen auf der Fensterbank. Besonders anfällig sind Orchideen.

Eine weitere Gefahrenquelle stellt der Luftzug dar. Vermeiden Sie daher, Pflanzen nahe an der Balkontür, im Hausflur oder an anderen zugigen Standorten stehen zu lassen.

Außerdem: Zimmerpflanzen mögen auch keine kalte Füße. Stellen Sie sie daher auf einen Untersetzer zum Beispiel aus Filz, Holz oder Kork bei kaltem Fußboden bzw. Roll-Untersetzer für den Boden, wenn Sie über eine Bodenheizung verfügen.

Richtig gießen heißt weniger gießen

Die meisten Pflanzen stellen in der kalten Jahreszeit ihr Wachstum ein und benötigen daher weniger Wasser. Testen Sie vor dem Gießen die Bodenfeuchtigkeit: Die Erde sollte gut abgetrocknet sein, bevor Sie zur Gießkanne greifen. Das Wasser, das im Übertopf bleibt, sollte ausgeschüttet werden.

Vorsicht vor übermäßigem Gießen: Feuchte Erde neigt zu Schimmelbildung und ist zudem ein Milieu für Krankheitserreger.

Luftfeuchtigkeit erhöhen

Trockene Heizungsluft bekommt Zimmerpflanzen nicht. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, können Sie ihre Pflanzen mit kalkwarmen Wasser einsprühen. Pflanzen mit robusten Laub können abgeduscht werden. Zusätzlich können Sie die Luftfeuchtigkeit durch Raumbefeuchter erhöhen.

Blätter von Staub befreien

Auch das regelmäßige Abwischen größerer Blätter mit einem Lappen tut dem Grünzeug gut. So werden unsere grünen Mitbewohner vom Staub befreit, der das notwenige Licht abhält.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, kommen Ihre Zimmerpflanzen nicht nur gut über den Winter, sondern werden auch widerstandsfähiger gegenüber Schädlingen wie zum Beispiel Blattläusen oder Spinnmilben.

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