3096 Tage

Natascha Kampuschs Leben im Keller-Gefängnis

Natascha Kampusch

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3096 Tage in einem Keller-Gefängnis

"Über Strecken lesen sich die 288 Seiten wie ein Lehrbuch der Psychologie mit einer einzigen Versuchsperson: Natascha Kampusch."
Berliner Zeitung

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3096 Tage, Natascha Kampusch

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  • 5 Sterne

    22 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sezan g., 16.05.2012

    Ich habe das Buch vor zwei Monate ungefähr angefangen zu lesen, und muss sagen das ich es nicht mehr aus meinen Händen legen konnte, da mich das Schicksal von Natascha Kampusch gefesselt hat.Innerhalb zwei Tagen hatte ich das Buch durchgelesen.Ein Mädchen das mit 10 Jahren entführt wurde und insgesamt 3096 Tage um es genauer aszudrücken waren es Achteinhalb Jahre, in der Gewalt eines kranken Menschen gewesen ist, es ist erschütternd.Aber die Einstellung und die Gedanken die Natascha Kampusch gegenüber ihren Entführer hatte, hat mich beeindruckt und in diesem Moment stellt man sich die Frage: ,, wie hätte ich mich an ihrer Stelle als ein 10 Jähriges unschuldiges Mädchen gegenüber meines Entführers verhalten'' ? Ich kann nur schreiben das ich das Buch, schon allein nur um die Stärke des Mädchens kennen zu lernen weiter empfehlen kann.

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    janein
  • 4 Sterne

    24 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela G., 03.01.2012

    Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Vielleicht weil mir diese Geschichte und das Schicksal von Natascha Kampusch nicht mehr aus dem Kopf ging, oder weil ich versuchen wollte es zu verstehen wie es dazu kommen konnte. Diese Frage wurde mir in dem Buch beantwortet. Das Buch ist sehr gut geschrieben, sehr detailliert. Teilweise hat man das Gefühl selbst in diesem Verliess zu sitzen, Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva D., 24.11.2012

    In den Medien wurde viel berichtet. Alles von Natascha Kampusch direkt zu erfahren, wie sie ihr Märthyrium schildert - wer das möchte, sollte dieses Buch lesen. Erstaunlich sind ihr unbändiger Überlebenswille und ihre Stärke. Der Gedanke allein, so sicher, wie sie von diesem Priklopil weggesperrt war - in diesem unterirdischen Verlies, lässt einen erschaudern. Sie hat meine große Bewunderung, weil sie so besonnen und taktisch dem Entführer gegenübergetreten ist. Mit diplomatischem Geschick hat sie es geschafft über die vielen Jahre nicht aufzugeben, nicht zu verzweifeln und sich nicht zu verlieren. Hochachtung!

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maria T., 22.03.2012

    Dieses Buch hat mich tief beeindruckt.
    Es ist nicht reißerisch geschrieben - und gerade diese unspektakuläre ruhige Art des Erzählens macht das Buch so eindrücklich.
    Ich glaube, viele Menschen konnten es nicht verstehen, als die ersten Interviews mit Natascha Kampusch zu sehen waren, wie sie so abgeklärt und ruhig mit dem Erlebten umgehen konnte. Wie sie in ihrem Buch schreibt, haben wir alle eine bestimmte Vorstellung davon "wie ein Opfer zu sein hat". Sie entspricht diesem Bild in keinster Weise und wehrt sich dagegen, einfach in eine Schublade gesteckt zu werden. Mit Recht, denke ich nach Lektüre des Buches. Auch ich habe mich dabei ertappt, wie ich bestimmte Vorstellungen dazu im Kopf hatte - sie hat das zurechtgerückt.
    Eine beeindruckende und starke Frau! Ein absolut lesenswertes Buch, das einen lange nach der Lektüre noch beschäftigt.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schefer, 30.07.2012

    Sehr interessant.
    Frau Kampusch schildert die Zeit vor ihrer Entführung (bereits damals keine einfache Kindheit!) und wie es ihr gelang, das lange Eingesperrtsein zu überstehen - inkl. (Wechselbad der) Gefühle, Zweifeln und Blockaden.
    Sehr beeindruckend, dass Sie den Täter nicht einfach verurteilt, sondern ihn versucht zu verstehen und auch seine (zeitweise) guten Seiten hervorhebt - beim Lesen erinnerte mich dies an die Autobiographie von Nelson Mandela. Herr Mandela drückte ja auch Verständnis für Gefängniswärter usw. aus und schrieb, es sei nicht ihr Willen gewesen, sondern sie hätten als Teil eines Systems keine andere Wahl gehabt. Der Entführer von Frau Kampusch war natürlich nicht Teil eines Systems, sondern Einzelgänger, aber beiden Autobiographien ist gemeinsam und beeindruckt mich enorm, dass die Opfer trotz unvorstellbarem Leiden dem Täter mehr oder weniger verzeihen können!

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    R.G., 31.01.2012

    Es ist erstaunlich wie sehr Natascha Kampusch ihren Peiniger analysiert und versucht teilweise seine Vorgehensweise zu erklären, denn verstehen kann man ihn nicht.
    Sie hat wirklich viel durch gemacht, ein sehr spannendes, aber auch bedrückendes Buch. Ich wünsche der Autorin dass sie ihr weiteres Leben trotz allem gut hinbekommt und dass sie glücklich wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Benedikt, 09.10.2013

    Natascha Kampuschs Buch ist lesenswert. Ihr Geschichte, die Entführung im Kindesalter und das Leben bei Täter sind wirklich interessant, aber auch sehr erschreckend. Was diese Frau über acht Jahre lang erleiden musste ist unglaublich. Gut verständlich, leicht zu lesen. Eine einprägsame Geschichte! Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Unglaubliches Buch!

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    C.v.R., 06.11.2012

    Es ist sehr traurig und gefühlvoll geschrieben.. man kann mitfühlen
    :-(

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank, 04.04.2013

    wenn das wirklich den tatsachen entspricht dann hat das Mädchen unheimliches leid erfahren und ich frage mich wie mann sowas verarbeiten kann das ist doch unmöglich weil sowas wünscht mann niemanden auf der Welt die Natascha tut mir unheimlich leid den ich habe auch 3 Tochter und kann mir vorstellen wie die Eltern gelitten haben es ist bloß gut das sich der Entführer das Leben genommen hat aber bei unseren Gesetzen würde er warscheinlich sowieso Freigesprochen werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gina, 04.01.2013

    Ich finde dieses Buch sehr berührend und gefühlvoll geschrieben. Mir lief beim Lesen manchmal ein echter Schauer über den Rücken, als ich erfuhr, was die Arme alles mitmachen musste und freute mich für sie als sie flüchten konnte. Es lohnt sich dieses Buch zu kaufen. :)

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    janein
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