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Ab 40 wird's einfach nicht schwer

 
 
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Ist das Alter 40 etwa eine Grenze, die Lebensläufe teilt und Flügel stutzt? Doch die Endvierzigerin Silke wollte schon immer fliegen. »Wenn es sein muss, auch allein.« So beginnt alles.Nachdem ihr Sohn Julian das Nest verlassen hat, stürzt sich Silke...
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Kommentare zu "Ab 40 wird's einfach nicht schwer"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Birgit L., 07.09.2020

    "TREFFER!
    Wenn ich noch lange nach dem Lesen eines Buches über dieses nachdenke und mich die Figuren nicht loslassen, dann war das Buch richtig gut. Bisher war ich "nur" Fan der Lyrik von Sylvia Kling, denn ihren Debütroman "Ab 40 wird's eng" habe ich (noch) nicht gelesen.
    'Ab 40 wird's einfach nicht schwer' hat mich absolut überzeugt. Anfangs dachte ich: 'Oha! Hier wird mancher Mann wettern - das ist mutig!' und auch über Sexualität zu schreiben, so intensiv ... Aber dabei bleibt es längst nicht. Ich möchte nicht zu viel verraten: Aber S. Kling gelingt es, so sensibel und liebevoll über Verluste zu schreiben, dass ich mit Tränen in den Augen das Lesen unterbrechen musste, um gleich danach zu lächeln. Denn sie kann es: berühren, fesseln, herzlich lachen und weinen lassen!
    Einen Roman in dieser gemischten, vielfältigen Form habe ich noch nicht gelesen!
    An vielen Stellen glänzt die Autorin mit Ironie - bei der auch die Frauen durchaus aufs Korn genommen werden🙊. Auch die nachdenklichen Passagen lassen innehalten und teilweise er-staunen.
    Bevor ich aus dem Nähkästchen plaudere: Ich habe mich lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt und kann den 2. TEIL kaum noch erwarten!"

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  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion B., 15.03.2021

    Nicht nur ein Frauenroman, vorausgesetzt "Mann" ist am "verstehen wollen" der Frauen interessiert

    Wie wird die Autrorin Sylvia Kling, selbst 1967 geboren, nach ihrem Roman " Mit 40 wirds eng" , dieses Mal mit dem Thema "40" umgehen, habe ich mich gefragt, bevor ich das Buch begonnen habe zu lesen.
    Konstatieren kann ich für mich, dass sie auch in diesem Buch mit ihren Figuren wieder sehr genau beobachtend, liebevoll, verantwortungsbewusst und zuweilen sehr offen umgeht. Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert, es ergießen sich Frauen-Dialoge, die köstlicher nicht sein könenn. Sie zeigen, wie ihre Protagonistin tickt. Insbesondere hat mich ihre Bandbreite fasziniert, ja wie sie sich in unterscheidlichen Facetten präsentiert, die einfach faszinieren. Ich konnte mich plötzlich an manchen Stellen der Handlung eines "vertrauen" Gefühls nicht erwehren, konnte "zu Hause" sein und doch auch über ganz andere Lebensgeschichten lesen. Die Autorin versteht es eben einen Bogen zu spannen zwischen "Ertaunen wecken" und ein sich "wohl fühlen" gleichermaßen.
    Übrigens finde ich dieses Buch nicht nur für Frauen herrlich unterhaltend und interssant, sonder auch für das andere Geschlecht, vorausgesetzt "Mann" ist am "verstehen wollen" der Frauen interssiert.

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  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jam, 25.09.2020

    „Alles, was ich brauche, ist bisschen mehr vom Nichts, weniger vom Alles, aber genug vom Viel“, flüsterte sie (…)
    Seite 189

    Inhalt:
    Ende 40 stürzt sich Silke ins Leben, besucht Ü40 Partys, treibt sich auf Dating Portalen herum. Und erlebt dabei Einiges, lernt interessante bis merkwürdige Männer kennen, lässt sie manchmal ein Stück zu weit an sich heran.
    Sie entdeckt aber auch neue Freunde und völlig neue Seiten an alten Freunden.

    Wie es mir dabei ging:
    Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch lest, es euch beim Lesen selbst nicht 100 %ig überzeug, aber nach dem Weglegen lässt es euch nicht los? Mir ging es hier so.
    In „Ab 40 wird’s einfach nicht schwer“ erzählt uns Sylvia Kling viele kleine Episoden aus dem Leben der Endvierzigerin Silke. Ihre Kapitel beginnen immer mit einem Zitat aus der folgenden Geschichten, eine Besonderheit, die ich sehr gerne mag.
    Mit Silke erleben wir den Alltag des Single-Wahnsinns und komische, tragische und traurig-melancholische Begegnungen. Silke ist Witwe und hat ihre beste Freundin verloren, Menschen, die sie gerne länger in ihrem Leben gehabt hätte und ein Stück weit festzuhalten versucht.
    Wir dürfen sie aber auch ins pulsierende Berlin begleiten, als sie dort ihren Sohn besucht, gerade dieses Kapitel hat mich gut unterhalten und bewegt.
    Dieses Buch ist keine klassische Chick-Lit, die mit Gewalt versucht, lustig zu sein. Oft findet man Besonderes zwischen den Zeilen oder in Gesprächen mit Silkes Nachbarin, der bemerkenswerten Frau Schröder. Und so manche Begegnung, die mir beim Lesen nicht so gefallen hat, macht im Nachhinein Sinn oder vermittelt mir jetzt eine Botschaft.

    Fazit: Begegnungen, Gespräche, unterhaltsame Eigenheiten, bunt gemischt wie sie das Leben bietet!

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  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jam, 25.09.2020 bei bewertet

    „Alles, was ich brauche, ist bisschen mehr vom Nichts, weniger vom Alles, aber genug vom Viel“, flüsterte sie (…)
    Seite 189

    Inhalt:
    Ende 40 stürzt sich Silke ins Leben, besucht Ü40 Partys, treibt sich auf Dating Portalen herum. Und erlebt dabei Einiges, lernt interessante bis merkwürdige Männer kennen, lässt sie manchmal ein Stück zu weit an sich heran.
    Sie entdeckt aber auch neue Freunde und völlig neue Seiten an alten Freunden.

    Wie es mir dabei ging:
    Kennt ihr das, wenn ihr ein Buch lest, es euch beim Lesen selbst nicht 100 %ig überzeug, aber nach dem Weglegen lässt es euch nicht los? Mir ging es hier so.
    In „Ab 40 wird’s einfach nicht schwer“ erzählt uns Sylvia Kling viele kleine Episoden aus dem Leben der Endvierzigerin Silke. Ihre Kapitel beginnen immer mit einem Zitat aus der folgenden Geschichten, eine Besonderheit, die ich sehr gerne mag.
    Mit Silke erleben wir den Alltag des Single-Wahnsinns und komische, tragische und traurig-melancholische Begegnungen. Silke ist Witwe und hat ihre beste Freundin verloren, Menschen, die sie gerne länger in ihrem Leben gehabt hätte und ein Stück weit festzuhalten versucht.
    Wir dürfen sie aber auch ins pulsierende Berlin begleiten, als sie dort ihren Sohn besucht, gerade dieses Kapitel hat mich gut unterhalten und bewegt.
    Dieses Buch ist keine klassische Chick-Lit, die mit Gewalt versucht, lustig zu sein. Oft findet man Besonderes zwischen den Zeilen oder in Gesprächen mit Silkes Nachbarin, der bemerkenswerten Frau Schröder. Und so manche Begegnung, die mir beim Lesen nicht so gefallen hat, macht im Nachhinein Sinn oder vermittelt mir jetzt eine Botschaft.

    Fazit: Begegnungen, Gespräche, unterhaltsame Eigenheiten, bunt gemischt wie sie das Leben bietet!

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