Apfelstrudelküsse, Caroline Lenz

Apfelstrudelküsse

Roman

Caroline Lenz

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
6 Kommentare
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Der perfekte Urlaubsschmöker

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Kommentare zu "Apfelstrudelküsse"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anita F., 22.04.2017

    Als Buch bewertet

    Das Buch hat mich gleich angesprochen mit dem tollen Titel und den Äpfeln auf weissem Hintergrund. Das fand ich total schön. Der Einstieg in das Buch ist sehr locker, denn Mutter und Tochter stecken mitten im Umzug, und schon bald dürfen sie den ersten Besuch erwarten
    .
    Katharina, im besten Alter mit 35 und alleinerziehende Mutter von Nina 13 Jahren. Umzug von Hamburg nach Seebruck. Für Nina ist dass das Ende der Welt. Für Katharina der Traum, den sie sich nun endlich erfüllt. Eigenes Bio Gemüse Gärtchen, täglich frische Luft, keine Hektik und so wenig wie möglich Handy oder Internet. Doch letzteren kann sie so gleich wieder vergessen. Greta und Toni, die Vermieter, haben das ganze Haus mit WLAN versorgt; sie seien doch keine Landeier. Ein Punkt für Nina, den die Stimmung zwischen Mutter und Tochter kommt dem gefrier-Punkt sehr nahe, und schon bald schweigen sie sich nur noch an.

    Zum Glück hat Toni ein altes Pony um das sich Nina erstmal kümmern soll.
    Und Katharina, sie wird noch oft auf die Probe gestellt. In der Klinik, in der wie Katharina sie sieht, nämlich ruhig und entspannen Klinik, herrschen auch Temperaturen um die Null Grad Grenze. Keiner Gönnte dem anderen etwas. Der Oberarzt Meierhuber stellt sich schon bei Katharinas Ankunft als OberArsch heraus.

    Zum Glück hat Katharina noch Lena, diese arbeitet auf ihrer Abteilung. Die Lena ist nun wirklich herzensgut. Auch im Dorf kennen die Leute alle die Lena. Lena und Katharina werden Freundinnen und wollen etwas gegen die furchtbare Situation in der Klinik unternehmen.
    Auch Felix der KlinikLehrer scheint ein ganz toller Kollege zu sein und damit muss sich Katharina für das erste geschlagen geben.

    Denn der Meierhuber lässt ja keinen Moment aus um Katharina zu schikanieren.
    Ich habe mich dann auch darüber gefreut, als Katharina dann doch mit der Alternativen Methode, eine Duftlampe im Zimmer eins erkrankten Jungen aufstellen durfte.
    Ich weiss nicht wie lange ich so einen Meierhuber ertragen würde
    .
    Aber wie geht es weiter mit der Klink, wo keiner dem andern traut? Wird die Beziehung von Mutter und Tochter diesen Umzug irgendwann verkraften und wie? Wie kann Katharina ihr Seelenheil wahren?

    Auch die Liebe kommt in diesem Roman natürlich nicht zu kurz. Der Landfrauen Verein hat so einiges an Liebesdingen zu bieten. Was dem Buch und der Klinik zur Auflockerung zu Gute kommt.

    Das Buch habe ich kaum mehr aus der Hand legen können. Ein richtig fesselnder FrühlingsRoman, kurzweilig und doch bringt er die nötige Spannung mit.

    Ich sage nur Klinik, Liebeleinen, Freundschaften, Sex, Intrigen und Machenschaften. Und natürlich bayrischer Dialekt.

    5 Sterne für den wunderschönen Roman von Caroline Lenz

    Fazit: „ Küsse riechen nach Apfelstrudel“

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabella, 24.03.2017

    Als eBook bewertet

    Ich habe das Buch nach der Leseprobe ehrlich gesagt gleich zweimal bestellt. Einmal als ebook und einmal als Geschenk für eine Paperback-Affine Freundin.
    Ein perfekter Roman für Urlaubstage und freie Wochenenden und er war mal wieder viel zu schnell zu Ende gelesen.

    Das Buchcover mit den Äpfeln wirkt frisch und hat so richtig Lust auf Sommer und auf das Buch gemacht. Mehr kann ich dazu aus ebook-Reader-Sicht leider nicht sagen. Ich warte noch auf das Paperback. Und: Es gibt wieder eine niedliche Verzierung der Kapitelenden. Ich habe mich über dieses liebevolle Detail jedesmal gefreut.

    Es geht in dem Buch zwar wieder um eine Kinderärztin aus der Stadt, die es mit ihrer Tochter aufs Land in Bayern verschlägt, damit enden die inhaltlichen Parallelen zum 2. Buch der Autorin aber auch schon. Was dann folgt ist eine lustige Mischung aus „greys anatomy“ und „scrubbs“ in den Alpen mit einer sehr persönlichen Lebensgeschichte im Hintergrund:
    Katharina, Mitte dreißig, zieht mit ihrer Tochter kurzentschlossen an den Chiemsee.
    Doch dort, mitten in idyllischen Landschaften, läuft es gar nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte.
    Die pubertierende Tochter kann sich so gar nicht mit dem Umzug aufs platte Land anfreunden.
    Die konfliktreiche Beziehung zu ihrer Mutter kann Katharina nicht, wie gewünscht, einfach hinter sich lassen.
    Da der Chefarzt der Kinderklinik seine eigenen Sorgen hat, haben die Kollegen reichlich Zeit für (zugegebenermaßen sehr amüsante) Bosheiten und Intrigen. Der angeblich renommierten aber unrentablen Kinderklinik droht, wie vielen auf dem Land, in Wirklichkeit das Aus.
    Und Katharina steht mitten drin in diesem Chaos, in dem sie ihren Alltag dann doch immer wieder charmant und humorvoll meistert. Dieser Roman ist meiner Meinung nach eine sehr gelungene Mischung aus den ersten beiden von Caroline Lenz. Ein paar lustige Klischees dürfen nicht fehlen und unterstreichen die Lebensnähe der Geschichte.
    Katharina wird mit ihrer teils etwas chaotischen Art sehr sympathisch dargestellt und auch mit den anderen Charakteren konnte ich mich entweder rasch anfreunden oder sie inbrünstig verabscheuen. Auch das eine gelungene Mischung.

    Durch den lockeren Schreibstil liest sich der Roman sehr flüssig und der immer wieder eingeflochtene bayerische Dialekt ist zum Glück leicht verständlich.

    Fazit: Witzig spritzig und mal wieder viel zu schnell vorbei.
    Der Roman hat mich total begeistert und ich werde ihn auf jeden Fall weiterverschenken.

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    janein
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