Appropriations of Jane Austen's "Pride and Prejudice" in contemporary British fiction

Magisterarbeit

Julia Wilhelm

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Kommentare zu "Appropriations of Jane Austen's "Pride and Prejudice" in contemporary British fiction"

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    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Paul S., 09.06.2010

    Wem die Geschichte von Helen Fielding's "Bridget Jones's Diary" irgendwie bekannt vorkommt, sollte auf alle Fälle die Vorlage "Pride and Prejudice" von Jane Austen lesen. Nicht nur für Fans von Elizabeth Bennet, Mr. Darcy und Bridget Jones ist die Analyse von Julia Wilhelm sehr interessant, auch Leser, die sich zum ersten Mal mit dem Thema befassen, können die dargestellten Zusammenhänge von Austen's "Novel of Manners" und Fielding's "Chick Lit Novel" gut verfolgen.

    Fazit: Lesen!

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    janein
  • 4 Sterne

    Paul Seiffert, 11.06.2010

    Julia Wilhelms Sachbuch veranschaulicht in sechs Kapiteln die "Wiederaufbereitung" von Austens Roman für die heutige Leserschaft. Neben Helen Fieldings "Bridget Jones's Diary" werden noch weitere, weniger bekannte (aber deshalb nicht unbedingt schlechtere) Adaptionen von "Pride and Prejudice" von Melissa Nathan und Kate Fenton diskutiert. Die Themen und Probleme, die Austen in ihrem Roman darstellt - Identitätsbildung, emotionaler Druck durch die Familie, die Doppelmoral der Gesellschaft und die Schwierigkeiten, die die Suche nach dem geeigneten Partner ins sich birgt -, müssen auf vielen Ebenen angegangen und für das heutige Publikum greifbar gemacht werden. Wilhelms Analyse legt die diesbezüglichen Defizite in den neuzeitlichen Adaptionen deutlich dar. Fazit: Man mag vielleicht das Chick Lit Genre als zu seicht empfinden, aber Frau Wilhelms Analyse ist es sicher nicht.

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    janein

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