Aprikosensommer

 
 
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Die berührende Suche eines Mädchens nach ihrem Vater,
nach der eigenen Identität und die Geschichte einer ersten Liebe

Eve fliegt mit ihrer Mutter nach Istanbul, um ihren Vater ausfindig zu machen. Fünfzehn Jahre lang hat ihre Mutter alle Fragen nach...
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Die berührende Suche eines Mädchens nach ihrem Vater,
nach der eigenen Identität und die Geschichte einer ersten Liebe

Eve fliegt mit ihrer Mutter nach Istanbul, um ihren Vater ausfindig zu machen. Fünfzehn Jahre lang hat ihre Mutter alle Fragen nach...

Kommentare zu "Aprikosensommer"

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  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    elafisch, 06.05.2015

    "Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht." Jean Paul 1763 1825 - deutscher Schriftsteller


    Und Eve braucht die Veränderung die der Frühling bringt unbedingt, auch wenn dieser zunächst sehr schmerzhaft beginnt.
    Er birgt doch auch die Hoffnung endlich ihren Vater kennen zu lernen, von dem sie nichts weiß außer, dass ihre Mutter ihn während eines Urlaubs kennengelernt hatte.

    Bisher hat Eve es nie geschafft ihrer Mutter ernsthaft entgegen zu treten und die Suche nach ihrem Vater zu verlangen, doch diesmal ist es anders...


    Im ersten Teil des Buches lernen wir Eve, ihre Mutter, ihre Freundin Henny, ihren Onkel Sam und noch einige andere kennen. Lernen einiges über Krafttiere und warum es für Eve so wichtig ist herauszufinden wer ihr Vater ist.
    Hier hat mir besonders gefallen, dass Deniz Selek es geschafft hat deutlich zu machen wie dringend Eve ihren Vater braucht um sich selbst finden zu können, ohne dass es aufgesetzt oder überzogen wirkte. Ich konnte beim Lesen voll ung ganz mit Eve mitfühlen.
    Der zweite Teil des Buches dreht sich um die Suche nach dem Vater in Istanbul. Dadurch dass Deniz Selek selbst in Istanbul aufgewachsen ist konnte sie es so wundervoll beschreiben, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte tatsächlich dort zu sein. Sie hat in mir die Sehnsucht geweckt dort irgendwann einmal Urlaub zu machen, ich freue mich jetzt schon drauf!
    Die Zeit in Istanbul ist eine sehr emotionale und ich konnte wieder wunderbar mit Eve mitfühlen. ;o)
    Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den Sommer und die ersten Aprikosen.


    Mein Fazit: unbedingt Lesen!

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora0 1., 27.11.2015

    Auf der Suche nach den Wurzeln

    Inhalt/Klappentext: Die berührende Suche eines Mädchens nach ihrem Vater, nach der eigenen Identität und die Geschichte einer ersten Liebe: Eve fliegt mit ihrer Mutter nach Istanbul, um ihren Vater ausfindig zu machen. Fünfzehn Jahre lang hat ihre Mutter alle Fragen nach ihm abgeblockt. Als er dann tatsächlich vor Eve steht, hat sie das Gefühl, endlich den fehlenden Teil ihrer Identität gefunden zu haben. Und dann ist da auch noch ihr Dolmetscher Sinan, in den sie sich Hals über Kopf verliebt...

    Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und passt perfekt zur Story. Die Protagonisten sind alle sehr detailiert beschrieben. Die emotionalen Stellen sind sehr gut in das Werk integriert. Die Suche ist sehr interessant geschrieben und es ist sehr spannend die Zusammen- hänge zu erkennen. Mir haben auch die schönen Beschreibungen der Ortschaften in diesem Buch sehr gefallen. Der Schluss war mit Happy End. Das gefällt mir sehr gut.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    U. Elisabeth, 09.05.2015

    Ein wunderschönes Jugendbuch, das sehr leicht und flott zu lesen ist. Vom sprachliche wie auch vom textlichen her. Auch als Buch für Leser geeignet, die nicht sehr konzentrierfähig sind für ein längeres Buch. Die Geschichte handelt sich um Eve, einem 15jährigen Mädchen, das die Waldorfschule in Berlin besucht. Ihre Mutter ist alleinerziehend. Sie hat nach einem Türkeiurkaub mit 19 Jahren Eve bekommen. Der Vater wurde von der Schwangerschaft nicht informiert. Eve und ihre Mutter haben derzeit nicht das beste Verhältnis, da das Mädchen wissen möchte, wer ihr Vater ist. Ihre Mutter wischt das Thema vom Tisch und geht überhaupt nicht darauf ein.
    Im ersten Teil des Buches wird Eves Leben in Berlin erzählt. Ihre beste Freundin ist Henny und ihr Freund hat nach nur 3 Monaten mit ihr Schluß gemacht, weil er der Meinung ist, dass sie klammert. Wir erfahren Probleme der Mädchen in diesem Alter. Ihr Onkel Sam hat zu ihr ein Superverhältnis, da er außerhalb den Normen lebt, ein wenig "gspinnert" ist. Jedenfalls suchen Eve, Sam und Henny so lange, bis sie eine Adresse in der Türkei finden. Nun kann die Mutter nicht mehr zurück.
    Der zweite Teil spielt sich dann in der Türkei ab. Das Land wird so schönm beschrieben, dass man das Buch nicht nur wegen des gutens Inhalts, sondern auch wegen der absolut schönen Natur- und Landschaftsbeschreibung, wie auch des türkischen Lebensgefühles nicht mehr aus der Hand legen kann. Jedenfalls soviel darf ich verraten. Der Vater akzeptiert Eve sofort und Eve ist eine Clon ihrer türkischen Großmutter.
    Die Autorin weiß, wovon sie schreibt, denn sie selbts ist türkischer Abstammung. Das Buch hat die Leichtigkeit eben eines Aprikosensommers an sich.Hervorragend geschrieben, hervorragend zu lesen

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    janein

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