Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam, Vea Kaiser

Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam

Roman

Vea Kaiser

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Ein Roman voll Witz und Charme

Im abgeschiedenen Alpendorf St. Peter am Anger strebt Johannes A. Irrwein nach Bildung. Doch als er durch die Matura fällt, beginnt er, sich mit seinem Dorf auseinanderzusetzen. Er verfasst die Chroniken von St. Peter - und verursacht so das größte Ereignis in der Dorfgeschichte.

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Kommentare zu "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam"

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  • 5 Sterne

    25 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Volkmar K., 01.07.2013

    Liebe Frau Kaiser,
    ich habe ihr Buch gelesen und fand es sehr spannend. Ich kann es jedem Leser wärmstens empfehlen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen kann man kaum damit aufhören.
    Ich hoffe das es bald ein neues Werk von Vea Kaiser gibt.

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    janein
  • 5 Sterne

    28 von 52 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Goldtime, 17.05.2015

    „Wo der Herrgott z´haus is…“

    Im kleinen Dörfchen St. Peter in den österreichischen Alpen ticken die Uhren anders; sie scheinen sogar rückwärts zu gehen. Das Leben verläuft in geordneten Bahnen, jeder hat seinen festen Platz in der Gemeinschaft, und der Lauf der Geschichte zieht seit dem Mittelalter an den St. Petrianern vorbei – bis im Jahre 1959 die Geschichte ins Rollen kommt. Genauer gesagt, es gerät ein Baumstamm ins Rollen, der den jungen Johannes an der Schulter trifft, der daraufhin nicht mehr Holzfällen kann. Johannes beginnt, die wenigen wissenschaftlichen Bücher aus der Dorfbibliothek zu lesen. Als er auch noch einen Bandwurm bekommt und seine neugeborene Tochter dem ungehobelten Nachbarn verdächtig ähnlich sieht, steht für Johannes fest: er will weg aus St. Peter, um Medizin zu studieren und Arzt werden.
    Jahre später kehrt er zurück und eröffnet eine Praxis, bleibt jedoch als kritischer Geist ein Außenseiter. Er beginnt, eine ausführliche Dorfchronik zu schreiben.
    Seine inzwischen erwachsene und verheiratete Tochter Ilse dagegen wünscht sich nichts mehr, als in der dörflichen Gemeinschaft ihren Platz zu finden. Doch ihr kleiner Sohn – ebenfalls Johannes genannt – ist ganz anders als die anderen Dorfjungs. Anstatt sich auf dem Fußballfeld zu behaupten, interessiert er sich für Bücher. Ilse ist verzweifelt: was soll aus dem seltsamen Bub nur werden??
    Viele leidvolle und amüsante Episoden führen dazu, dass Johannes seinen eigenen Weg findet – und dem Dorf einen gehörigen Schubs in die Moderne gibt…
    Vea Kaiser ist eine junge Autorin aus Österreich, die für ihren Roman „Blasmusikpop“ lange die österreichischen Bestsellerlisten anführte und einen Wiener Literaturpreis erhielt. Sie studiert u.a. Altgriechisch und interessiert sich für alle möglichen Wissenschaften.
    Mich hat diese außergewöhnliche Dorf- und Familiengeschichte von Anfang bis Ende ganz wunderbar unterhalten! Die Geschichte des kleinen Johannes, der mich ein bisschen an Hanno Buddenbrook erinnerte, hat mich richtig berührt, besonders als die Dorfbewohner mit allen Mitteln versuchen, ihn in ihre Gemeinschaft zu „integrieren“. Aber er lässt sich nicht unterkriegen – und bringt die Ordnung im Dorf ganz schön durcheinander.
    Am Ende stellt sich heraus, dass in (fast) jedem St. Petrianer ein neugieriger Geist steckt, der geweckt werden will. Durch diese positive Botschaft hat mit das Lesen sehr viel Spaß gemacht, besonders gegen Ende hin.
    Die (fiktive) Dorfchronik, die jedem Kapitel vorangeht, steckt voller witziger Details, z.B. floriert unter den ehrenwerten Dorfbewohnern und der verpönten Außenwelt der Schwarzhandel mit den seltenen Adlitzbeeren, die Pest und der Zweite Weltkrieg ziehen unbemerkt am Dörfchen vorbei, usw….
    Fazit: ein witziges, scharfsinnig beobachtetes Buch, das mit sehr viel Liebe zu Details und zu seinen Figuren geschrieben wurde. Ich freue mich schon auf mehr von dieser talentierten jungen Autorin und vergebe gerne 5 von 5 Sternen!

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    janein
  • 4 Sterne

    21 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Johannes R., 14.12.2012

    Witzig, klug, unterhaltsam. Vorurteile einerseits und dörfliche Traditionen andrerseits werden von der Bevölkerung nicht hinterfragt. Ausgerechnet ein Auißenseiter bringt "geistige Erneuerung" ins Dorf.
    Ich habe das Buch mit großem Vergnügen im Krankenhaus (!) gelesen und wurde immer wieder an meine Heimatgemeinde erinnert. Wenn auch ein wenig überzeichnet hat wohl die Autorin persönliche Erfahrungen eingebaut. Ich gratuliere Vea Kaiser, bin neugierig auf das nächste Buch und empfehle diese unterhaltsame, geistreiche Lektüre.

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mond2010, 20.04.2013

    Für alle Freunde des "schwarzen" österreichischen Humors ein absoutes MUSS. Ich liebe die detailgetreue Abbildung des Dorflebens (inkl Tupperparty, Kaffeehaustratsch, Fronleichnamsprozession ...) und die Überrollung durch Handy, Facebook und Co. Wie eine noch sehr junge Vea Kaiser einen derartig fundierten Einblick in "meine" Kindheit hatte ist unerklärbar aber genial. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihr. Wer Braunschlag mag wird die Alpen lieben!!!

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    janein
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