Blutrote Provence

Ein Fall für Commissaire Leclerc

Pierre Lagrange

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Sommer in der Provence. Ein dreifacher Mord. Commissaire Albin Leclerc ermittelt in einem neuen Fall.

Drei Leichen liegen an einem Waldparkplatz bei Caromb. Die Feriengäste wurden mit einer seltenen Waffe hingerichtet. Die Polizei steht vor...

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Kommentare zu "Blutrote Provence"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hortensia13, 19.11.2017

    Der Ex-Commissaire Albin Leclerc kann es einfach nicht lassen. Trotz seiner Pensionierung ermittelt er in einem dreifach Mord an Touristen, die auf einem Waldparkplatz bei Caromb in der Provence erschossen wurden. Sein stures Einmischen in die Ermittlungen geht der hiesigen Polizei gehörig auf den Keks. Doch Leclerc lässt sich nicht abwimmeln, denn er entdeckt eine Ähnlichkeit zu einem alten Fall.Gemeinsam mit seinem Mops Tyson macht er sich auf die Suche nach dem Motiv und vor allem nach dem Mehrfachmörder.
    Der zweite Fall mit Albin Leclerc kommt genau wie sein Vorgänger leicht und sommerlich französisch daher. Neben der Urlaubsstimmung ist die Sturheit Albins sehr unterhaltsam.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke P., 22.05.2017

    Gleich zu Anfang ein Zitat aus der Mitte des Buches: „Albin paffte und überlegte. Er sah einer Qualmwolke hinterher, die sich rasch im Wind vor dem kobaltblauen Himmel auflöste. Er dachte über Netzwerke nach. Ein Netzwerk bestand aus mehreren autonomen Objekten, die auf eine bestimmte Art und Weise miteinander in Beziehung standen und gemeinsam ein System bildeten, das Vorteile für jeden mit sich brachte. Weil man gemeinsam Ressourcen nutzte und jeder unterschiedliche Kompetenzen einbrachte, die dem Gesamtsystem dienlich waren. Albin selbst hatte ein solches Netzwerk um sich herum geschaffen – und auch, wenn dessen Bestandteile manchmal extrem bockig waren, profitierten am Ende auf die eine oder andere Art und Weise alle davon. Bildete sich Albin jedenfalls ein.“ (S. 261)

    Dieses Zitat gibt die vertrackte Situation Albin Leclercs, des unglücklich pensionierten Kommissars der Mordkommission in Caromb/ Provence, exakt wieder. Er will ja ermitteln, dazu fühlt er sich geboren, aber die oben erwähnten bockigen Bestandteile seines mühsam zusammengehaltenen Netzwerks müssen quasi dazu gezwungen werden, dabei auch mitzuspielen. Und Albin und sein allgegenwärtiger Mops Tyson sind sehr findig, wenn es darum geht, ehemalige Kollegen und widerborstige Zeugen dazu zu bringen, Informationen rauszurücken, die sie eigentlich mit aller Kraft verschweigen wollen – ganz besonders vor Albin.

    In diesem Krimi geschehen nicht nur einige Morde, auch Albins „Kollegin“ Castel gerät in ziemlich dicke und bedrängende Schwierigkeiten. Viel zu tun also, und ein Rätsel nach dem anderen tut sich auf, bis Albin endlich dem Täter auf die Schliche kommt.

    Dies ist schon der zweite Fall rund um Albin und Tyson, ein unschlagbares Ermittlerteam, welches ich ins Herz geschlossen habe. Dabei sind die Fälle gar nicht so harmlos, kein wirklicher Wohlfühlkrimi also. Aber mit einem absolut sympathischen Protagonisten, der mit seiner Sturheit und seinem trocken Humor punkten kann. Hoffentlich kommt da noch mehr!

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    janein

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