Bunker Diary, Kevin Brooks

Bunker Diary

Roman. Ausgezeichnet mit der Carnegie Medal 2014

Kevin Brooks

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Kommentare zu "Bunker Diary"

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  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta M., 22.02.2014

    Ob dieses Werk für die Jugend geeignet ist, mag ich zu bezweifeln. Denn mit der Zeit hat man das Gefühl, selber mit zu leiden. Ein junges Mädchen, dass dem Tode geweiht ist, wie man gefangen im eigenen ICH selbst ist und man über Wochen und Monate in einem Bunker festgehalten wird ohne große Hoffnung je wieder das Tageslicht zu erblicken, erschüttert einem. Die ganzen 6 Charaktere dieses Werkes stellen jeder für sich eine eigene Persönlichkeitsentwicklung dar. Ein jeder geht mit so einer Situation anders um, aber man erahnt schon in der Hälfte des Romans, dass es keine Hoffnungen mehr auf Befreiung geben wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    https://www.buecherwesen.de, 02.10.2016

    Inhalt:
    Linus ist sechzehn und lebt seit ein paar Monaten auf der Straße. Sein Vater ist ein bekannter Cartoonist, der aber mit neuen Sachen durchstarten möchte und keine Zeit für seinen Sohn hat.
    Eines Tages hilft Linus einem Blinden und wird prompt entführt.
    Er landet in einem Bunker und geht davon aus, dass der Entführer Lösegeld von seinem Vater will.
    Als nach kurzer Zeit dann ein neunjähriges Mädchen ebenfalls im Bunker landet, weiß er nicht mehr wieso er festgehalten wird. Kurz darauf landen vier weitere Personen dort und alle stammen aus unterschiedlichen Schichten. Was hat der Entführer mit ihnen nur vor?

    Meine Meinung:
    Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch weglegen, weil mich die abgehackten Sätze tierisch genervt haben.
    Linus hat im Bunker ein eigenes Zimmer indem er neben dem Bett einen Nachtschrank mit Notizbuch hat. Dieses Notizbuch wird sein Zeuge von allem was passiert, denn das was er dort reinschreibt bekommt der Leser zum lesen.
    Obwohl er am Anfang ziemlich verunsichert ist, scheint er mit der Zeit alles recht gelassen hinzunehmen.
    Die Erlebnisse aller im Bunker sind ziemlich heftig. Wo mich andere Jugend-"Thriller" meistens langweilen, da wirkte dieses Buch wie ein Fall von"Criminal Minds", nur ohne die Ermittler.
    Auch wenn das Buch erst ab sechzehn ist, fand ich es recht heftig und teilweise echt krank, denn es gibt des Öfteren Zoff und nicht alle überleben die Tortour die der Entführer inszeniert.
    Auch wenn mir der abgehackte Schreibstil nicht gefallen hat, so fand ich die Idee der Geschichte und auch die Umsetzung ziemlich interessant.
    Ich bin kein Fan von "Big Brother", aber dieses Buch gibt wahrscheinlich genauso viele Einblicke in das Leben der Gefangenen.
    Als Leserin habe ich immer auf den Aufzug gewartet und war gespannt was mit ihm jeden Tag gebracht wurde.
    Das Ende des Buches habe ich so nicht erwartet, aber darauf kann ich leider nicht näher eingehen.
    Am besten haben mir Jenny und Russell gefallen, denn sie waren herzlich und offen.
    Überrascht dagegen hat mich Fred, aber wenn ihr wissen wollt wie, dann müsst ihr das Buch selber lesen.

    Fazit:
    Trotz abgehacktem Schreibstil hat mir das Buch recht gut gefallen. Ich würde sagen, dass die Altersempfehlung unbedingt eingehalten werden sollte.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tintenherz, 11.01.2015

    "Bunker Diary" von Kevin Brooks
    erschienen im dtv-Verlag, Seitenanzahl: 300


    Inhalt:

    Ein anonymer Entführer hält 6 Personen in einem Bunker ohne erklärbare Motive gefangen. Der 16jährige Linus ist als Erster den Psychospielen des Täters ausgeliefert. Alle weiteren Personen folgen Tag für Tag. Gibt es für sie ein Entrinnen aus dieser ausweglosen Situation?


    Autor:

    Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans ›Martyn Pig‹ ist er freier Schriftsteller.
    Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, für den er innerhalb von sieben Jahren fünf Mal nominiert und den er zwei Mal erhalten hat. Seit 2011 schreibt er auch Kriminalromane für Erwachsene.


    Meine Meinung zu dem o. g. Buch:

    Das Buch liest sich mit einem einfach verständlichen Schreibstil leicht und flüssig.
    Die Geschichte wird aus Sicht des ersten Entführten Linus fesselnd erzählt. Der Verlauf der Gefangenschaft wird im Tagebuchstil berichtet.
    Es wird die ausweglose Situation ausführlich dargestellt und man erfährt zwischendurch viel über Linus vorheriges Leben.
    Die Protagonisten müssen sich grausamen Psychospielen stellen. Es herrscht die Devise "Zuckerbrot und Peitsche". Eine ständige Beklemmung wird dem Leser vermittelt, der einem so einige Schauer über den Rücken laufen lässt.


    Fazit:

    Eine bewegende, beängstigende Geschichte, die an Spannung einiges zu bieten hat.

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    janein

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