Chateau Mort, Alexander Oetker

Chateau Mort

Luc Verlains neuer Fall. Ein Aquitaine-Krimi

Alexander Oetker

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Der kurioseste Marathon der Welt - und ein ausgeklügelter Mord: Commissaire Luc Verlain ermittelt wieder!
Sein erster Sommer im Aquitaine neigt sich dem Ende entgegen - doch kurz vor der Lese der edelsten Weine wird Frankreich von einer...

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    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 14.03.2018

    Macht Appetit auf´s Aquitain
    Spätsommer im Aquitain, jeden Tag über 40 °C. Luc Verlain und sein Kollege Yacine aus Paris genießen die ruhigen Tag am Strand und die Nächte in den Armen ihrer Affären – schließlich sind sie offiziell ungebunden, auch wenn Luc die Rückkehr seiner nach dem letzten Fall so plötzlich verschwundenen Kollegin Anouk kaum noch erwarten kann. Der krönende Abschluss ihres „Männerurlaubs“ soll der „Marathon du Médoc“ werden, den sie als Motorrad-Streckenposten begleiten werden. Heiße Öfen und kühle Fahrtluft – was braucht man(n) bei diesen Temperaturen mehr?! Außerdem verspricht der Marathon viel Spaß - die Läufer treten da nicht nur in lustigen Kostümen an, sondern können an den Zwischenstopps auch jeweils die hervorragenden Weine der Gegend probieren. Doch ausgerechnet an dem Stand von Lucs Freunde Richard kommt es zu einem Zwischenfall: einigen Läufern wird schlecht. Wenig später bricht der Unterpräfekt beim Laufen mit Herzflimmern zusammen, kurz darauf auch der Winzer Hubert de Langville. Für Letzteren kommt jede Hilfe zu spät. Schnell wird klar, dass die Läufer vergiftet wurden – aber mit was? Und warum sind nur zwei der Betroffenen daran ernsthaft erkrankt bzw. gestorben? Dass der Unterpräfekt nur ein „Kollateralschaden“ war, ist für Luc schnell klar, es muss dem Täter um den Winzer Hubert gegangen sein. Dieser wollte wegen seiner Schulden eigentlich sein Weingut an Richard verkaufen und hatte das Angebot plötzlich zurückgezogen. Außerdem geht das Gerücht um, dass er das verlassene Nachbargut dazukaufen wollte – woher hatte Hubert auf einmal so viel Geld?!

    „Château Mort“ geht genau da weiter, wo „Retour“ geendet hat. Luc ist immer noch ein Lebemann, genießt die Tage mit Yacine, verbringt die Nächte mit der Surflehrerin Cäcilia und träumt ansonsten von Anouk. Als diese endlich zurückkehrt, knistert es auch sofort wieder zwischen ihnen. Aber können sie wirklich einfach da weitermachen, wo sie vor zwei Monaten aufgehört haben? Nicht nur die Uneinigkeiten über den Fall stehen zwischen ihnen. Anouk ist nämlich von Richards Schuld überzeugt und kann überhaupt nicht verstehen, dass Luc seine Hand über ihn hält. Und auch sonst ist sie sich nicht sicher, ob sie ihm wirklich (ver-)trauen kann – sein Ruf als Schwerenöter und Genießer eilt ihm voraus – zerbricht die Beziehung, bevor sie beginnt? Aber auch Lucs Zweifel an Richards Schuld sind nicht unbegründet. Es gibt weitere Verdächtige, u.a. Huberts Tochter und ein Mitbewerber um Huberts Nachbargut.

    „Château Mort“ ist ein ungemein appetitanregender Krimi. Die Protagonisten testen sich durch die verschieden Delikatessen und Weine der Region und lösen beim Leser den sofortigen Speichelfluss aus. Zum Glück sind nicht auch noch die Rezepte hinten im Buch – sonst könnte ich für nichts mehr garantieren.

    Die Krimihandlung ist sehr spannend und verzwickt. Ich habe bis zuletzt zwischen den verschiedenen Verdächtigen geschwankt und hatte den richtigen dann doch nicht auf dem Schirm. Allerdings hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, dass der Kriminalfall hier nur den Rahmen für die Männerfreundschaften und Lucs Beziehungen zu den Frauen bildet. Wobei mich das nicht gestört hat.
    Das Setting ist traumhaft, die kurvenreichen Straßen durch Weinberge, vorbei an den verschiedenen Schlössern und Herrenhäusern machen Lust auf eine Motorradausfahrt. Wer nach dem Buch nicht Lust auf Urlaub in der Aquitain hat, dem ist nicht zu helfen ;-).

    PS: Bei uns gibt es zwar nicht „Marathon du Médoc“ aber den „sächsischen Weinlauf“ – da habe ich letztes Jahr 25 km geschafft (also immerhin die reichliche Hälfte ;-)) und war froh, dass es keine 40°C hatte ...

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    janein
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