Das Café der kleinen Wunder

Roman

Nicolas Barreau

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Manchmal muss man erst den Boden unter den Füßen verlieren, um im siebten Himmel anzukommen.

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Kommentare zu "Das Café der kleinen Wunder"

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  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika S., 12.10.2017

    Als eBook bewertet

    Eleonore, die sich lieber Nelly nennt, ist unglücklich verliebt in ihren Philosophie-Professor Beauchamps. Sie ist seine Assistentin und Lieblingsstudentin, doch von ihren Gefühlen hat er keine Ahnung. Als er sich ganz plötzlich verlobt, zieht sich Nelly trauernd zurück in ihr Pariser Appartement. Die junge Frau liebt alte Bücher, Schallplatten von Frank Sinatra und die Langsamkeit. Als sie in einem Buch ihrer Großmutter den Satz AMOR VINCIT OMNIA (Die Liebe besiegt alles) entdeckt, werden Nellys Lebensgeister plötzlich geweckt. Derselbe Spruch ist in einen Ring eingraviert, den ihr ihre Oma einst zum Geburtstag geschenkt hat. Nelly kauft sich eine sündhaft teure rote Handtasche, mit der sie schon lang geliebäugelt hat, die sie sich aber nie zu leisten gewagt hätte, löst ein Ticket für die Bahn und fährt nach Venedig, wo sie für 4 Wochen eine Wohnung gemietet hat. Hier versucht sie, das Geheimnis der Inschriften zu lösen, entdeckt dabei ein wunderbares kleines Café und lernt die große Liebe kennen.

    "Das Café der kleinen Wunder" - eine gefühlvolle, großartige Geschichte mit ganz viel Liebe! Eine eher leise Geschichte, wie ich sie liebe, aber auch eine wunderbare Reise, die in Paris beginnt und im winterlichen Venedig endet. So wunderschön und verführerisch geschrieben, dass man am liebsten direkt nach Venedig reisen möchte, in ein Venedig, dass die Touristen im Januar noch nicht überrannt haben, eine Stadt, in der man immer noch stille Ecke und kleine Cafés entdecken kann. 

    "Das Café der kleinen Wunder" - ist eines dieser Glücklich-mach-Bücher aus der Kategorie Lieblingsbuch!

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    janein
  • 2 Sterne

    katikatharinenhof, 29.10.2017

    Als eBook bewertet

    Wenn die Liebe mit deinem Herzen Achterbahn fährt, bleibt dir nur eins - die Flucht nach Venedig.

    Nelly ist seit Monaten in ihren Prof verliebt und wenn sie sich nicht ständig selbst im Weg stehen würde, hätte es vielleicht auch schon mit den beiden funktioniert. Hals über Kopf packt Nelly ihren Sachen und flüchtet nach Venedig, um dort wieder einen klaren Kopf zu begonnen. aber Venedig hat so seine eigenen Pläne mit der jungen Frau...

    "Das Café der kleine Wunder" wird als romantische Liebesgeschichte  in den beiden Orten der Liebe - Paris und Venedig - angekündigt. Allein diese Tatsache hat mich schon dazu verführt, dieses Buch zu lesen und ich habe eine herbe Enttäuschung erlebt.
    Denn ich habe eine Geschichte voller Klischees, Kitsch und Plattitüden erlebt, die mich gelangweilt und fast zum Wahnsinn getrieben hat. Die Protagonisten sind farb- und glanzlos, wirken austauschbar und langweilig.
    Die extrem ausführlichen Beschreibungen von Venedig haben auf mich eher den Anschein, als lese ich einen Reiseführer und keinen Liebesroman. Eine Handlung, die mich vom Hocker reißt, suche ich hier vergeblich - ich finde statt dessen eine Aufzählung von Nichtigkeiten, extrem  konstruierte Szenen und Zufälle, die sich niemals im Leben so ereignen würden. 
    Eine wundervolle Liebesgeschichte , die verzaubert, sieht in meinen Augen anders aus.

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mit über NetGalley dieses Rezi-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi M., 21.10.2017

    Als eBook bewertet

    Das Buch hat mich gleich mitgerissen. Die ersten Seiten in Paris waren nicht ganz so spannend, doch als sie dann nach Venedig gefahren ist, hab ich nur eines gespührt, fernweh, in die Stadt der Liebe und wenn es geht, im Winter, wenn sie von Touristen verschont geblieben ist. Auch das Ende war total reizend und ich hoffe, dass Niclas noch einige solche schönen Bücher schreibt. Ich will mehr von ihm leben!

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LadyIceTea, 06.03.2018

    Als Buch bewertet

    Ein wenig wie im Märchen

    Nelly lebt ihr ruhiges und sicheres Leben in Paris. Seit über einem Jahr ist sie in ihren Professor verliebt und wartet auf ein Zeichen, um es ihm zu sagen. Doch als er sich ausgerechnet in ihre italienische Studienkollegin verliebt, wird es Zeit für Nelly zu anderen Ufern aufzubrechen. Sie findet ein altes Buch ihrer Großmutter, hebt ihr Erspartes vom Konto ab, kauft sich eine rote Handtasche und begibt sich nach Venedig. Und genau hier, in einem kleinen verwunschenen Café wird sich alles ändern.

    Ich mag die Bücher von Nicolas Barreau sehr gerne. Sie sind immer ein wenig verworren und mit einem besonderen Gefühl geschrieben. Mich erinnern seine Geschichten an Märchen, denn oft ergeben sich Dinge, die so gar nicht ins normale Leben passen würden.
    "Das Café der kleinen Wunder" ist ebenso ein Buch, auch wenn ich gestehen muss, dass dieses Buch nicht mein liebstes Buch des Autors geworden ist.
    Die Geschichte um Nelly und ihrer Suche nach einem Zeichen, hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Für meinen Geschmack hätte sie aber ein paar Seiten kürzer sein können. Ich finde, sie hat sich an einigen Stellen ein wenig zu sehr in Beschreibungen verlaufen und sich Schilderungen ergeben, die nicht unbedingt zur Haupthandlung beigetragen haben. Dadurch wurde es für mich manchmal schon fast ein bisschen langatmig.
    In diesen Momenten hat mich die Atmosphäre des Buchs jedoch weiterlesen lassen. Aufhören wollte ich auch trotz der längeren Stellen sowieso nicht.
    Mir hat es gefallen, wie Nelly Venedig entdeckt und Valentino kennen lernt. Manchmal war mir Nelly ein wenig zu eingefahren in ihrem Verhalten aber auch hier gab es eine schöne Entwicklung in der Geschichte. Die einzelnen Fäden wurden wieder kunstvoll miteinander verwoben, so dass es mir wirklich manchmal wie in einem Märchen vorkam, denn zufällig war nichts mehr davon.
    Hier kann man sich einfach auf ein schönes Ende verlassen.
    Auch wenn das Buch nicht mein liebstes von Nicolas Barreau wird, hat es mir trotzdem gut gefallen.

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    janein
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