Das eherne Buch

Eine Geschichte vom Ende allen Krieges
 
 
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Die letzte Hoffnung für das zerrissene Reich:
eine fast vergessene Legende und ein junger
Bibliothekar

Der Sohn des alten Fürsten fällt einem heimtückischen Anschlag zum Opfer. Ein totgeglaubter Clan erhebt von Neuem sein Haupt. Ein letzter Kampf um Überleben oder Vernichtung droht.
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Kommentare zu "Das eherne Buch"

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    smartie11 L., 23.09.2015

    ein eigenständiges High-Fantasy-Werk mit überzeugender Grundidee

    Zum Inhalt:

    In einer schicksalhaften Nacht erfährt Novize Jaarn, dass er der Sohn des Raben-Fürsten ist. Doch schon bald sind ihm Häscher auf den Fersen und er hat nur einen Verbündeten, den mysteriösen Narbigen...

    Meine Meinung:

    Mit "Das eherne Buch" legt der bereits Fantasy-erfahrene Autor Christian von Aster (u.a. "Troll!", "Die große Erzferkelprophezeiung") eine eigenständige High-Fantasy-Story vor, die ohne großes Vorgeplänkel sehr schnell und rasant startet. Dieses Tempo hält der Autor über die knapp 350 Seiten (aufgeteilt in 19 Kapitel) stets hoch, was in erster Linie daran liegt, dass "Das eherne Buch" schon fast eine Art Roadmovie ist. Hier gibt es schon Parallelen zu Frodo und seiner gefährlichen Reise. Selbstverständlich dürfen überraschende Wendungen dabei auch nicht fehlen. Teilweise ist mir die Geschichte sogar schn fast zu schnell vorangeschritten, so dass ich an manchen Stellen das Gefhl hatte, etwas verpasst zu haben. Hier hätten ein paar Seiten mehr dem Buch m.E. ganz gut getan.

    Die Grundidee, die Christian von Aster für seinen Roman ersonnen hat, gefällt mir sehr gut. Es geht um das legendäre Schwert namens "Das eherne Buch", das einst aus den Mythen und Sagen des Landes geschmiedet wurde (so viel verrät ja schon die Kurzbeschreibung). Dieses Schwert nun soll Menschen bekeheren und den Frieden bringen können. Wie gesagt, eine überzeugende Grundidee, aus der der Autor eine eigenständige und überzeugende Fantasystory entwickelt hat. Dies ist für aktuelle Fantasyliteratur ja schon fast außergewöhnlich, sind doch die meisten Neuveröffentlichungen schon direkt auf Folgebände geprägt. Nicht, dass ich etwas gegen Trilogien & Co. hätte, aber manchmal ist es halt schön, wenn eine Geschichte in einem Buch auch zu einem überzeugenden Ende gebracht wird. Ich möchte halt nicht immer jahrelang sehnsüchtig warten, bis ein Autor endlich mal eine Fortsetzung zu schreiben gedenkt (wie z.B. der liebe Patrick Rothfus).

    Die Charaktere, mit denen Christian von Aster seine Welt bevölkert, sind individuell und glaubhaft. Die drei Hauptcharaktere bilden dabei einen sehr interessanten Kontrast. Zum einen der junge und zu Beginn noch unreife Jaarn, der zum ersten Mal die echte Welt und das harte Leben außerhalb der Klostermauern erlebt. An seiner Seite der mysteriöse Narbige mit den vielen Namen, der rätselhaften Vergangenheit und der unerklärlichen Motivation für sein Tun. Komplettiert wird die Runde vom Gegenspieler General Mhaw, der von seinen eigenen Dämonen verfolgt wird und stetig versucht, seines Schicksals eigener Schmied zu sein.

    Aber auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen, allen voran der Knochenkönig mit seinem Volk der Totsammler.

    Erwähnt sei noch, dass "Das eherne Buch" ohne Elfen, Orks & Co. auskommt. Wer also gerne viel Fabelwesen in der Geschichte mit dabei hat, ist hier nicht so gut bedient.


    FAZIT:
    Ein eigenständiger High-Fantasy-Roman mit überzeugender Grundidee, tollen Charakteren und Spannung bis zur letzten Seite.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Adlin Z., 30.11.2015

    Noch nie habe ich es so schwer gehabt mit einem Buch wie mit diesem. Die letzten 100 Seiten habe ich nur noch quer gelesen, da es für mich einfach zu anstrengend war.
    Ich liebe die Geschichte, die Ideen, die Christian von Aster hier eingebaut hat. Dieses Buch hat unheimlich viel Potential, aber leider wurde eben dies nicht richtig ausgeschöpft.

    Aber nun erst einmal zum Inhalt:
    Unsere Hauptperson ist der junge Jaarn, ein Büchereijunge, der eigentlich der letzte lebende Sohn des aktuellen Herrschers ist. Dieser Herrscher (genannt der Rabe) hat einst einen anderen (genannt der Keiler) und dessen gesammt familie getötet – vermeintlich. Ein Nachkomme des Ebers ist wieder aufgetaucht und schwört Rache.
    Jaarn muss daraufhin mit einem der Bücherbrüder (Rugk, der Narbige) fliehen. Mit im Gepäck haben sie das ultimative Allheimittel gegen den Krieg – das eherne Buch. Dies ist kein richtiges Buch, sondern ein Schwert, dass alle Geschichten, die jemals erzählt wurden sind in seiner Klinge trägt. Jeder der es berührt weiß von da an alles und möchte in Frieden leben.
    Der Keiler hat natürlich Angst davor und lässt Jagd auf die beiden machen…

    Dies ist eine kurze Zusammenfassung dessen, was zu Beginn der Geschichte passiert, ohne Nebenpersonen und Intrigen, die schon gestartet wurden. Gegen Ende hat der Autor oft ausweglose Situationen sehr friedlich und rund gelöst – manchmal etwas zu utopisch. Anstatt den Spannungsbogen weiterzuführen, wurde auf einmal alles gut und man fiel von „super-gespannt“ in „ach so einfach ist die Lösung also“.

    Der Schreibstil ist wahrlich keine Augenweide. Herr Aster verstrickt sich immer wieder in den Sätzen – die Geschichte hat keinen natürlichen Fluss. Ich bedauere dies sehr, denn die Geschichte ist zwar kompliziert, aber wenn man einmal eingestiegen ist, reist sie einen mit.
    Beim Lesen musste ich immer wieder Pausen einlegen, da ich einfach meine Ruhe brauchte. Ich habe für dieses Buch knapp 10 Wochen benötigt – wobei ich zwischendrin immer wieder etwas anderes gelesen habe, da man einfach Pausen benötigt hat. Für mich war es auch schwer mit den Namen klar zu kommen. Natürlich hat jede Phantasiewelt seine eigenen Namen und Gesetze, aber ein Anhang hätte mir am Anfang sicherlich geholfen. Viele neue und ungewohnte Namen, jeder hat einen Spitznamen und steht an 2 bis 3 verschiedenen Fronten und ist Verräter von dem einen und Freund von dem anderen.

    Insgesamt kann ich dem Buch leider nicht mehr als 2,5 von 5 Bienchen geben. Und da das Cover so schön gestaltet ist und es gilt: im Zweifel für den Angeklagten, bekommt es von mir ganz knappe 3 Bienchen.

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    janein

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