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DAS EULENTOR

Horrorthriller
 
 
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Im August 1911 segeln Alexander Berger, der Kartograph Hansen und eine Handvoll Norweger ans Ende der Welt. Inmitten zerklüfteter Gletscher und arktischer Temperaturen sterben die Teilnehmer an Erfrierungen, stürzen in Gletscherspalten oder verschwinden...
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Kommentare zu "DAS EULENTOR"
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  • 5 Sterne

    27 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexa K., 13.03.2022

    Zum Buch: Eine kleine Gruppe von Forschern macht sich 1911 auf nach Spitzbergen, um die norwegische Insel zu kartographieren. Der junge Arzt Alexander Berger und der Matrose Jan Hansen sind wie besessen von der Insel. Doch die Expedition droht schnell zu scheitern. Blizzards und Gletscherspalten lassen einige Teilnehmer sterben.
    Kurz vor Beendigung der Expedition, entdecken sie einen Schacht, der schnurgerade senkrecht in der Erde verschwindet. Er hat einen genauen Durchmesser von 3.14 Metern und scheint endlos zu sein. Auf der Suche nach des Rätsels Lösung geraten sie immer weiter in einen Sog von Dunkelheit und Wahnsinn…

    Meine Meinung: Das Buch beginnt nicht mit der Expedition, sondern mit einem zweiten Handlungsstrang, der in der heutigen Zeit spielt. Die junge Neele will unbedingt auf die Forschungsstation Sibirion auf Spitzbergen. Dafür betäubt sie eine Ärztin und gibt sich als sie aus. Doch bevor der Schwindel auffliegen kann, sind bis auf Neele und einen weiteren Mitarbeiter alle tot. Was sucht Neele dort und wird sie es finden?

    Im nächsten Handlungsstrang sind wir dann mit Alexander, Hansen und einigen anderen auf der Expedition im Jahre 1911. Da ist die schon fast feindselige Umgebung sehr spürbar. Aber da die Menschheit ja wissensdurstig ist, müssen sie natürlich in den Schacht, den sie zufällig entdecken. Und spätestens ab da ist man als Leser so mittendrin in der Geschichte, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen kann! Man muss unbedingt wissen, wie es mit den Teilnehmern weitergeht und was es mit den mysteriösen Eulen zu tun hat!

    Zum Ende hin habe ich mir vor lauter Spannung fast die Nägel abgekaut! Fiese Cliffhanger lassen einen immer weiterlesen und das Ende ist erschreckend, nachvollziehbar und hat mich auch sehr nachdenklich zurückgelassen!

    Andreas Gruber schafft es hier mit einem sehr bildhaften Schreibstil die menschenfeindliche Umgebung und die wenigen Charaktere sehr lebendig werden zu lassen! Die Kapiteleinteilung gefiel mir gut, es wechselt immer zwischen damals und heute.

    Mein Fazit: Auch mit wenig Drumherum kann man eine tolle, spannende, gruselige und mystische Geschichte zaubern, das ist dem Autor hier sehr gut gelungen! Ich musste das Buch in jeder freien Minute weiterlesen, die Cliffhanger lassen einem gar keine andere Wahl! Ich spreche hier meine absolute Leseempfehlung aus für diejenigen, die Grusel, Mystik und viel Spannung erwarten! Ein grandioses Werk, welches zu meinem Jahreshighlight werden könnte!

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  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristin G., 01.04.2022

    Das Eulentor von Andreas Gruber verbindet für mich hervorragend Thriller und Horror. Es ist das erste Buch, das ich vom Autor lese, aber definitiv nicht das letzte.

    Die Kapitel legen ein gutes Tempo vor. Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein unheimlicher, scheinbar endloser Schacht, der während einer Expedition im Jahr 1911 entdeckt wird. Gruber schafft es, den Spannungsbogen trotz der stetigen Zeitsprünge aufrecht zu erhalten. Der rote Faden geht zu keiner Zeit verloren. Das macht für mich eine der großen Stärken des Buchs aus. Es folgt ein verheerendes Ereignis und ein Verlust nach dem anderen. Dabei wird auch vor den Sympathieträgern, ob Mensch oder Tier, nicht Halt gemacht.

    Mir gefällt die Konstellation der handelnden Charaktere. Alle sind auf ihre Art interessant. Wir erleben die Geschichte aus Sicht des zugegeben relativ unerfahrenen Gruppenleiters. Eine sehr gute Wahl finde ich, da kaum ein Leser* wohl über die Härte und Erfahrung der anderen Expeditionsteilnehmer*innen verfügt. So konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen und seine Sorgen, Selbstvorwürfe und Zweifel nachvollziehen.

    Auch die Entwicklung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen, auch wenn darauf nicht der Fokus in der Geschichte liegt.

    Die Leser wissen letztendlich nicht viel mehr als die handelnden Charaktere. Man entdeckt die Geheimnisse und auch das Grauen des Schachts gemeinsam.

    Ein Kritikpunkt wäre für mich, dass manche Charaktere sehr präsent eingeführt worden sind, sich ihre Spur und auch ihre Relevanz im Rahmen des Buchs jedoch verliert und sie fast schon überflüssig wirken.

    Besonders spannend ist, dass der Gruselfaktor so eine große Rolle gespielt hat. Sehr gut hat mir die Beschreibung des "allgemeinen Wahnsinns", der sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart um sich greift, gefallen. Die Isolation am Ende der Welt ohne zeitnahe Fluchtmöglichkeit verschärft das Ganze natürlich.

    Erst am Ende folgt die große und umfassende Auflösung. Ein gelungenes, sinnvolles und auch tragisches Ende, welches die Geschichte rund macht.

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  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martin S., 10.04.2022

    Der Odem des Teufels

    Im Jahre 1911 hat Alexander Berger die Abenteuerlust gepackt. Er begibt sich mit einigen wenigen Mitstreitern auf eine Expedition zur Inselgruppe Spitzbergen. Das Gebiet ist noch wenig erforscht und er finanziert die Reise über einen Auftrag die Insel zu kartographieren. Durch das extrem kalte und unwidrige Wetter wird das kleine Team aber schnell in die Schranken verwiesen und es sind nach wenigen Tagen schon die ersten Opfer zu verzeichnen. Wie durch ein Wunder kommt kurz vor dem endgültigen Scheitern der Mission Rettung und sowohl Alexander Berger als auch zwei weitere Teilnehmer kommen mit dem Leben davon. Aber die Entdeckung eines tiefen Schlunds kurz vor Ende hat sie in den Bann gezogen, so dass es wahrhaftig zu einer zweiten Expedition kommt...

    Der österreichische Autor Andreas Gruber versteht es aus meiner Sicht hervorragend, Spannung und düstere Atmosphären zu schaffen. Schon mehrfach konnte er mich mit seinen packenden Geschichten begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in "Das Eulentor" gestartet bin. Gruber erzählt die Geschichte in seinem gewohnt temperamentvollen und sehr gut zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in das kalte und einsame Spitzbergen entführte. Der Spannungsbogen wird über die mysteriösen Vorkommnisse bei der Expedition und dem Geheimnis um den tiefen Schlund im Eis auf einem extrem hohen Niveau gehalten. Sehr gekonnt verbindet Gruber die Erzählungen zweier Zeitebenen, die inhaltlich ineinandergreifen. Das Ganze entwickelte sich für mich zu einem echten Page-Turner, den ich kaum noch aus der Hand legen wollte. Auch das fulminante Finale konnte mich voll und ganz überzeugen und rundet die mystische Geschichte gelungen ab.

    Insgesamt ist "Das Eulentor" aus meiner Sicht ein äußerst gelungener Horror-Thriller, der weniger mit blutrünstigen Szenen und spektakulären Erscheinungen überzeugt, sondern eine düstere Atmosphäre schafft, die den Leser bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Für mich eines der bisherigen Lesehighlights in diesem Jahr, welches ich gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

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