Das Flüsterhaus

Roman
 
 
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Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch - etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den...
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Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch - etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den...

Kommentare zu "Das Flüsterhaus"

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulrike F., 04.10.2015

    Von der ersten Seite an Spannung pur.Ich dachte ich weiß wie alles war... Und wie es ausgeht. Falsch gedacht!!!
    Hab das Buch in drei Tagen gelesen kann es nur weiter empfehlen.
    👍👍👍

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 23.02.2019

    Annie ist verheiratet und Mutter einer siebenjährigen Tochter. Sie ist Hausfrau und kümmert sich daneben um die pflegebedürftige, demente Mutter ihres Mannes William, dem Chef des örtlichen Polizeipräsidiums.
    Als Annies erste große Liebe Tom, der wegen Totschlags verurteilt worden war, aus dem Gefängnis entlassen wird, wird zeitgleich eine Frauenleiche im Moor gefunden. Annie hat noch immer Gefühle für Tom und beginnt mit ihm eine Affäre, auch wenn er des Mordes verdächtigt wird und bald eine zweite Frauenleiche aufgefunden wird. Tom taucht unter, während William sich als treusorgender Ehemann besonders viel Mühe um Annie und Töchterchen Elizabeth gibt.

    "Das Flüsterhaus" spielt Anfang der 1980er-Jahre während der Regierung Margaret Thatchers und des Streiks der Bergarbeiter in Großbritannien. Die Bevölkerung ist in Rage und die Morde tragen zur weiteren Verunsicherung bei.
    Annie ist in ihrer Ehe unglücklich und würde sich am liebsten ihrer ersten Liebe Tom hingeben, wäre da nicht ihr dominanter Ehemann, ihre kleine Tochter und die Sorge um ihren jüngeren Bruder Johnnie, der bei einem Motorradunfall verunglückt ist.

    Der Roman spielt zwar in einer Zeit vor inzwischen fast 40 Jahren, wirkt aber durch das altertümliche Frauenbild noch älter und biederer. Protagonistin Annie ist wenig sympathisch, wendet sie sich unmittelbar nach der Entlassung ihres Exfreundes ohne schlechtes Gewissen von ihrem Ehemann William ab, kann aber auch nicht zu ihrer Affäre stehen.

    Die Geschichte um den Mordfall nimmt wenig Raum im Hinblick auf Ermittlungen zur Aufklärung des Verbrechens ein, ist deshalb auch nur mäßig spannend erzählt und wird am Ende etwas hanebüchen aufgelöst.
    Für mich ist "Das Flüsterhaus" weniger ein spannender Thriller, sondern vielmehr ein Drama um eine frustrierte Ehefrau, die ihre erste Liebe nie vergessen konnte und um versorgt zu sein, den falschen Mann geheiratet hat.
    Aufgrund des etwas mystisch anmutenden Titels hatte ich mir eine fesselndere, unergründlichere Handlung erwartet.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne T., 30.10.2015

    Annie hat einen einflussreichen Polizeioffizier geheiratet und lebt mit ihm und ihrer Tochter zusammen in Matlow in South Yorkshire. Es ist 1984 und in der Kleinstadt ist gerade ein Bergarbeiterstreik ausgebrochen. Annie hat sich durch ihre Heirat gesellschaftlich beträchtlich verbessert. Als jedoch Annies Ex- Freund Tom, der wegen Mordes im Gefängnis saß, nach 10 Jahren freikommt, merkt sie, dass ihr trotz des Wohlstandes etwas fehlt. Ihre Jugendliebe lässt nichts unversucht, um sie wieder für sich zu gewinnen und sie von seiner Unschuld zu überzeugen. Annie versucht ihre wiederaufkeimenden Gefühle zu unterdrücken, da ihr Mann jedoch hauptsächlich mit seiner Arbeit beschäftigt ist, wird ihr Widerstand immer geringer. Dann taucht jedoch die Leiche einer Frau auf, die Annie auch noch ähnlich sieht und Tom ist wieder der Hauptverdächtige. Als noch eine weitere Leiche gefunden wird, spitzt sich das Ganze dramatisch zu.

    Natürlich ist seit 1984 so einiges passiert und die Umstände waren damals andere, manche Formulierungen kamen mir aber sehr altmodisch vor. Die Protagonisten konnten mich nicht richtig für sich gewinnen und fesseln. Sympathien habe ich eher für Randfiguren empfunden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und der Roman liest sich daher flüssig. Die Abschnitte über den Bergarbeiterstreik empfand ich als etwas zäh und überflüssig. Ich hatte insgesamt aufgrund des Titels, des Covers und des Vorgängerromans der Autorin falsche Erwartungen an das Buch. Anfangs ist es mir etwas schwer gefallen in die Geschichte hineinzufinden und die Spannung kam erst spät auf. Das Ende konnte mich aber leider auch nicht wirklich überzeugen, da die Auflösung dann doch recht kurz abgehandelt wurde.

    Wer Familiendramen mag, ist hier richtig, etwas mehr Spannung wäre mir lieber gewesen.

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    janein
  • 1 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Natascha G., 23.10.2015

    Kann dieses buch nicht weiterempfehlen. Ich musste mich richtig durchquälen. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen war nur oberflächlich beschrieben so das gar keine Emotionen rüberkamen. Es passiert irgendwie nicht wirklich etwas. Den Schicksalsschlag, wie es im Klappentext steht, konnte ich am Ende nur erahnen.

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    janein

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